Falschdeutung der Geschichte
Die Kreuzzüge gelten heute als Inbegriff christlicher Aggression. Doch beginnt ihre Geschichte wirklich 1095 – oder bereits Jahrhunderte zuvor mit muslimischer Grausamkeit und dem Hilferuf aus Byzanz? Lesen sie diesen ausführlichen, historisch fundierten Essay unseres Gastautors! Weiterlesen...
Brisant: Im Zuge des Irankriegs soll man sich Washington Gedanken über den Ersteinsatz taktischer Atomwaffen gemacht haben. Weiterlesen...
Die Arroganz des Westens?
Washington droht Chinas Iran-Geschäft mit neuen Sekundärsanktionen. Peking zeigt sich unbeeindruckt. Alternative Zahlungswege, Raffinerien und Gegensanktionen geben China zahlreiche Mittel, den US-Druck ins Leere laufen zu lassen. Weiterlesen...
Welche Erkenntnisse werden wir erhalten?
Der Fortschritt schreitet voran. Bald werden Künstliche Intelligenzen in der Lage sein, nicht nur als Werkzeug zu dienen, sondern autonom wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Weiterlesen...
Panikmache oder Vorsorge?
Großbritannien rüstet sich für den Krisenfall: Bürger sollen Wasser und Konserven für drei Tage lagern. Die Regierung reagiert damit auf Cyberangriffe, Extremwetter und mögliche äußere Bedrohungen. Was wissen sie, das wir nicht wissen? Weiterlesen...
Die Kakistokratie ist real
Ausgerechnet Annalena Baerbock soll an der Columbia University „Global Leadership“ lehren. Eine Politikerin, deren Amtszeit von Pannen, Phrasen und Moralismus geprägt war, wird zur Professorin. Weiterlesen...
Skurril und wohl wirkungslos
Das britische Innenministerium veröffentlichte eine Broschüre. Diese erklärt Asylanten, welche Sexregeln auf der Insel gelten. Etwa, dass es illegal ist, Frauen zu belästigen und dass Sex mit Kindern verboten sei. Zum Hintergrund: Binnen zwölf Monaten registrierte die Polizei in England und Wales 74.727 Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 217.567 Sexualdelikte erfasst. Besonders erschütternd sind Fälle, in denen muslimische Männerbanden über Jahre junge Mädchen anlockten, abhängig machten und vergewaltigten. Weiterlesen...
Im Westen eine unerzählte Geschichte
Ein junger Mann aus Donezk rechnet mit der Politik Kiews seit 2014 ab. Er berichtet von Sprachzwang, Repressionen und Krieg gegen die eigene Bevölkerung und schildert, warum sich viele Menschen im Donbass von der Ukraine abwandten. Weiterlesen...
Der Krieg ist nicht aushaltbar
Eine auffällige Häufung von Suiziden erschüttert das US-Cyberkommando. Mitten im Krieg gegen Iran gerät nun die extreme Belastung der Militärhacker in den Fokus. Wird der Einsatz selbst für sie zum tödlichen Risiko? Weiterlesen...
Durchgreifen gegen organisierte Kriminalität
Die Trump-Regierung nimmt sich das mexikanische CJNG-Kartell vor. Neue Anklagen, hohe Kopfgelder und massiver Fahndungsdruck sollen dessen Führung gezielt treffen und kriminelle Strukturen dauerhaft zerschlagen. Weiterlesen...
Der umstrittene israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir sorgt aktuell wieder einmal mit Aussagen für Entsetzen. Er sprach sich im seit fast 3 Jahre andauernden - und von der Weltöffentlichkeit immer kritischer gesehenen - Gaza-Konflikt nun für "gezielte Tötungen" von Elementen der Palästinenser aus, die aus seiner Warte "nicht einmal Menschen" seien. Manche Stimmen versuchen allerdings auf den Kontext der Aussage hinzuweisen, doch auch mit dieser Einschränkung bleibt die Einlassung fragwürdig. Weiterlesen...
Milliarden für Weltpolizei-Anspruch
Nach dem Massenansturm auf Ceuta durch rund 60.000 Migranten kristallisiert sich immer mehr heraus, dass dies nicht im luftleeren Raum geschah, sondern sich in die Realitäten geopolitischer Interessenspolitik einfügt. Für Aufsehen sorgt nun ein von den US-Republikanern gebilligter Bericht mit Empfehlungen zum Außenpolitik-Budget, wonach die spanische Exklave in Nordafrika aus amerikanischer Sicht "marokkanisches Territorium" darstelle und dass man die Ansprüche des maghrebinischen Königsreichs darauf unterstützt. Weiterlesen...
Kein Zufall, sondern Geopolitik?
Die Szenen aus Ceuta schockieren weiterhin ganz Europa: Am Donnerstag überwanden rund 49.000 Migranten die Grenze zur spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. In der Nachbetrachtung weisen mehrere Kommentatoren nun darauf hin, dass ein Ende der spanischen Kontrolle über die Straße von Gibraltar auch eine geopolitische Komponente hat, die insbesondere auch im israelischen Interesse wäre. Eine Deutung, welche auch von Personen aus dem Dunstkreis der israelischen Führung befeuert wird. Weiterlesen...
Ungarn hatte Orbán abgewählt und Péter Magyar bekommen: weniger Rechtsstaat, mehr politische Säuberung, gestrichene Hilfen und steigende Preise. Der versprochene Neuanfang entpuppt sich zunehmend als Machtwechsel ohne Verbesserung. Weiterlesen...
Geheimdienste machen Geheimdienstsachen
Mit dem Regierungswechsel in Prag endet die umstrittene Ära von Geheimdienstchef Michal Koudelka. Kritiker werfen dem BIS politische Einflussnahme, mediale Indiskretionen und fragwürdige Operationen mit europaweiten Folgen vor. Weiterlesen...