Wirtschaft

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Deutschlands Deindustrialisierung: Energieintensive Industrie schrumpfte um 15,2%
Russlandsanktionen und Energiewende

Deutschlands Deindustrialisierung: Energieintensive Industrie schrumpfte um 15,2%

Der wirtschaftliche Einbruch in Deutschland ist unübersehbar. Neben der Automobilindustrie sind vor allem energieintensive Industriezweige von massiven Belastungen betroffen. Das Industriepotential in diesem Bereich ging um über 15 Prozent zurück. Und der Beginn des Debakels war nicht Corona, sondern der Beginn des Ukraine-Krieges und die Sanktionspolitik gegen Russland, die Energie massiv verteuerte - und auch die Auswüchse der Energiewende. Weiterlesen...

Taschenspielertrick: So zockt 'Ömpel' die Bauern über die Hintertür ab
100 Mio. Ent- oder Belastung?

Taschenspielertrick: So zockt 'Ömpel' die Bauern über die Hintertür ab

Das Doppelbudget der schwarz-rot-pinken Regierung nimmt v.a. die Leistungsträger aller Art in die Pflicht, während etwa der NGO-Sumpf weiter satt alimentiert wird. Eine besonders perfide Strategie ließ man sich dabei offenbar bei den Bauern einfallen: Diese schmierte man zuerst mit einer -Entlastung über den Agrardiesel kräftig Honig ums Maul, um ihnen dasselbe Geld offenbar über erhöhte Sozial- und Pensionsversicherungsbeiträge doppelt und dreifach wieder aus der anderen Tasche zu ziehen. Weiterlesen...

Es geht nicht ohne: Russen-Gas-Importe in EU auf höchstem Stand seit 2022
EU-Dilettanten zwischen Anspruch & Wirklichkeit

Es geht nicht ohne: Russen-Gas-Importe in EU auf höchstem Stand seit 2022

Der Ausstieg aus russischem Gas, den die EU verordnet hat, verkommt immer mehr zur Farce. Und es zeigt sich: Es geht einfach nicht ohne. Wenn man die Versorgung gewährleisten will, muss man sich möglichst breit aufstellen und kann aus, welche Gründen auch immer, nicht einfach auf Lieferanten verzichten. Dies zeigt sich auch darin, dass im ersten Quartal 2026 der Import von russischem Gas den höchsten Stand seit Beginn des Ukraine-Krieges erreichte. Weiterlesen...

Automobilverband warnt: Grüne EU-Politik kostet 225.000 Arbeitsplätze
Jetzt fängt das Jammern an...

Automobilverband warnt: Grüne EU-Politik kostet 225.000 Arbeitsplätze

Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) warnt davor, dass die Krise noch dramatischer ausfällt und noch mehr Arbeitsplätze wegfallen würden, als bisher angenommen. Schuld seien schlechte Standortbedingungen und grüne Politik, für die die EU und die heimische Politik verantwortlich seien. Doch der Verband, dessen Chefin Hildegard Müller nun jammert, hat sich die Misere auch selbst eingebrockt. Immerhin hat man die Klimapolitik und Transformation jahrelang gefeiert. Weiterlesen...

Deutscher Staatsfonds investiert in Rüstungsindustrie: Weder wirtschaftlich noch nachhaltig
Wider besseren Wissens...

Deutscher Staatsfonds investiert in Rüstungsindustrie: Weder wirtschaftlich noch nachhaltig

Der deutsche Staatsfonds Kenfo wird zukünftig auch in Rüstungsunternehmen investieren. Bisher war es dem Fonds eigentlich nicht erlaubt, Aktien und Anleihen von Waffenherstellern kaufen, doch dies ändert sich nun. Allerdings nicht, weil man es als wirtschaftlich sinnvoll erachtet, sondern wohl eher aufgrund der politischen gewollten Aufrüstung und des dahingehenden Engagements der Regierung. Weiterlesen...

Putins Kasse klingelt: Trump verlängert Sanktionslockerungen auf russisches Öl
Den Kreml wird es freuen...

Putins Kasse klingelt: Trump verlängert Sanktionslockerungen auf russisches Öl

Das US-israelische Desaster im Iran geht weiter. Nach wie vor ist die Straße von Hormus gesperrt und die Weltwirtschaft in Geiselhaft von USA, Israel und Iran. Um zumindest einigermaßen die Ölpreise zu drücken, verlängert US-Präsident Donald Trump nun die Lockerung der Sanktionen gegen russisches Öl bis Mitte Mai. Für den Kreml bedeutet dies weiter satte Mehreinnahmen. Weiterlesen...

Trump gesteht sein Scheitern: Energiepreise bleiben noch länger sehr hoch
Es wird teuer...

Trump gesteht sein Scheitern: Energiepreise bleiben noch länger sehr hoch

Nach dem Scheitern der Gespräche mit dem Iran über die Beendigung des Krieges rückt Entspannung im Nahen Osten wieder in weite Ferne. Und US-Präsident Donald Trump muss zugeben, dass er mit seinem Überfall etwas in Gang gebracht hat, was er nicht zu steuern vermag. So erklärte er nun, dass die Energiepreise noch eine lange Zeit hoch bleiben dürften, auch bis zu den US-Zwischenwahlen im November. Und auch die US-Blockade gegen den Iran ist ein Zeichen der Hilflosigkeit. Weiterlesen...

Talfahrt durch Ömpel-Politik: Massive Pleitewelle rollt immer weiter
Ein Schrecken ohne Ende...

Talfahrt durch Ömpel-Politik: Massive Pleitewelle rollt immer weiter

Die Welle der Insolvenzen rollt immer weiter. Nach den vergangenen Krisenjahren, als sich die Zahl der Firmenpleiten bereits Rekordhöhen annäherte, zeigen auch die Zahlen für das erste Quartal 2026 keine Entspannung. Allerdings könnte sich die Regierung einen leichten Rückgang der Insolvenzen auf die Fahnen heften, man feiert sich bekanntlich für statistische Tricks. Allerdings wurden immer mehr Insolvenzen mangels Vermögen abgewiesen, da die Firmen nicht einmal mehr in der Lage sind, ein ordentliches Insolvenzverfahren zu finanzieren. Weiterlesen...

700 Euro für Arzt, Pension mit 68: Denkfabrik mit irren Budget-Ideen
Soziale Kälte dank 'Agenda Austria'?

700 Euro für Arzt, Pension mit 68: Denkfabrik mit irren Budget-Ideen

Österreich hat ein Ausgabenproblem: Obwohl Hochsteuerland, haben die "Koste es, was es wolle"-Politik, das Corona-Regime, die Selbstmord-Sanktionen, ein undurchsichtiger Fördersumpf und ein aufgeblähter Staat in ein Mega-Budgetloch gestoßen. Nachdem bereits die Regierung den Sparstift statt im System bei hart arbeitenden Bürgern anlegt, übertrifft die wirtschaftsliberale Denkfabrik "Agenda Austria" dies nun mit Vorschlägen, die unter dem Deckmantel der Konsolidierung vor sozialer Eiseskälte nur so strotzt. Weiterlesen...

Auch Chemie am Boden: Deutsche Industrie ohne Zukunftsaussichten
Abwärtsspirale geht immer weiter...

Auch Chemie am Boden: Deutsche Industrie ohne Zukunftsaussichten

Die Stimmung in der deutschen Chemiebranche ist wirklich mies. So zeigt eine aktuelle Befragung, dass die meisten Chemieunternehmen die Geschäftssituation in Deutschland als schlecht einschätzen und für die Zukunft noch schlechtere Zeiten erwarten. Zugleich zeigt sich, dass Investitionen, Produktion und Arbeitsplätzen von Deutschland ins Ausland wandern. Weiterlesen...