Soziales

  1. 18. Februar
  2. 4 Tage-Woche
  3. Abtreibung
  4. Alexandra Pervulesko
  5. AMS
  6. Anklage
  7. Armut
  8. Armutsgefährdung
  9. Armutsgrenze
  10. Badcafé Linz
ORF beutet Praktikanten radikal aus - während Staatsfunk-Granden im Geld baden...
Privilegienstadl (nur) für Privilegierte

ORF beutet Praktikanten radikal aus - während Staatsfunk-Granden im Geld baden...

Fast eine Milliarde Euro beträgt das Budget des ORF, wobei sowohl die neue Zwangssteuer als auch lukrative Werbe-Deals die Kassen ordentlich klingeln lassen. Für die Oberen macht sich die Staatsnähe bezahlt: Nicht nur Generaldirektor Roland Weißmann, sondern etwa auch ZIB2-Anchor Armin Wolf kassiert sechsstellige Jahresgehälter. Knausrig ist man hingegen bei Praktikanten. Diesen verlangt man zwar ständige Verfügbarkeit und anspruchsvolle Arbeiten ab - die Bezahlung ist aber durchwegs äußerst gering. Weiterlesen...

Schwarze Eiskasten-Politik: Zuerst arbeitslos machen, dann Geld kürzen
McKanzlers neuester Streich

Schwarze Eiskasten-Politik: Zuerst arbeitslos machen, dann Geld kürzen

Die Inflation ist die höchste der gesamten Eurozone, die Energiepreise sind weiterhin hoch, die Insolvenzen nehmen zu. Viele Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten - und über vielen hängt zusätzlich das Damoklesschwert der drohenden Arbeitslosigkeit. Für sie hat "McKanzler" Karl Nehammer eine neue soziale Eiseskälte im Gepäck. Er will ihnen nämlich das Arbeitslosengeld auf deutlich weniger als die Hälfte ihres letzten Lohnes zusammenkürzen. Weiterlesen...

Journalistische Plagiate: Diese Enthüllungen brachen Mainstream-Mauer des Schweigens
'Süddeutsche'-Skandal

Journalistische Plagiate: Diese Enthüllungen brachen Mainstream-Mauer des Schweigens

"Karma is a Bitch": Das erklärte Alice Weidel gegenüber dem Journalisten Alexander Wallasch zur Causa. Denn die 'Süddeutsche Zeitung' erhob unter der stv. Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid fälschlich gegen sie Plagiatsvorwürfe. Diese kehrten sich letztlich durch den findigen Aufdecker, Stefan Weber, gegen sie selbst. Der Status sprach bereits im Dezember mit dem "Plagiatsjäger" über beide Plagiatsvorwürfe. Der Mainstream und allen voran die 'Süddeutsche' schwiegen sich monatelang dazu aus. Erst durch das Aufdecken journalistischer Plagiate wurde der Druck auf die 'Süddeutsche' so groß, dass sie eine Prüfungskommission errichtete. Diese dürfte Frau Föderl-Schmid beängstigt haben. Weiterlesen...

Bernadette Conrads: 'Schlimmste Hetze gegen mich, als Föderl-Schmid Chefredakteurin war'
Gegen Täter-Opfer-Umkehr

Bernadette Conrads: 'Schlimmste Hetze gegen mich, als Föderl-Schmid Chefredakteurin war'

Es gibt unzählige Opfer der Kampagnen, die Föderl-Schmids Medien gegen Einzelpersonen betrieben. Jetzt – nach dem Inn-Drama und in Folge der Plagiatsaffäre – soll Föderl-Schmid als das größte Opfer von allen dargestellt werden. Die mit Föderl-Schmid befreundeten Mainstream-Journalisten versuchen kollektive Verantwortungsflucht. Sie bestreiten die schwerwiegenden Belege für die Plagiate, ohne sich mit diesen auseinanderzusetzen.Und fordern offen die Zensur der Sozialen Medien. Status-Redakteurin Bernadette Conrads erzählte von ihren Erfahrungen mit der Menschenhatz, die unter der Ägide der Föderl-Schmid gegen sie stattfand. Und ging auf "X" damit viral. Viele empfinden den Opfer-Kult um die preisgekrönte, mutmaßliche Plagiatorin, als Fake. Weiterlesen...

Kein Suizid: Alexandra Föderl-Schmid lebt! - Polizist fand sie unter Brücke
Gute Besserung!

Kein Suizid: Alexandra Föderl-Schmid lebt! - Polizist fand sie unter Brücke

Viele befürchteten das Schlimmste: Nachdem die Süddeutsche Zeitung bekannt gab, dass eine eigene Kommission Alexandra Föderl-Schmids Artikel auf Plagiate überprüfen wird, verschwand sie Donnerstag früh. Sie setzte eine vermeintlich letzte E-Mail ab, rief ihren Bruder an und fuhr dann mit ihrem Auto an den Inn. Dieses ließ sie mit einem beunruhigenden Brief zurück, der als Abschiedsbrief gedeutet wurde. Gott sei Dank wurde die preisgekrönte Journalistin von einem Polizisten "stark unterkühlt" unter einer Brücke in Braunau gefunden. Weiterlesen...

Kritik an irrem Banner-Urteil: Jetzt will DFB auch Dynamo Dresden bestrafen
Gipfel der Lächerlichkeit

Kritik an irrem Banner-Urteil: Jetzt will DFB auch Dynamo Dresden bestrafen

Die saftige DFB-Geldstrafe gegen Bundesliga-Tabellenführer Leverkusen, weil dessen Anhänger af einem Spruchband kundtaten, dass es "nur zwei Geschlechter" gebe, sorgt bei vielen Fußballfans für Unverständnis. So auch in der Kurve des Drittligisten Dynamo Dresden, wo man sich mit der Kritik am Verband nicht zurückhielt. Und wenn man's schon übertreibt, dann richtig: Unter der Behauptung, es handle sich um ein "transfeindliches" Banner, leitete der DFB nun auch gegen diesen Verein ein ähnliches Verfahren ein. Weiterlesen...

'Hört auf zu lügen': Schweden protestieren gegen Staatsfunk-Propaganda
Überall einseitige Propaganda

'Hört auf zu lügen': Schweden protestieren gegen Staatsfunk-Propaganda

Gegen den aus Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk SVT gingen in Stockholm tausende Menschen auf die Straße und forderten die Abschaffung der Missstände. Ihnen sind ihre rund 110 Euro jährlicher Zwangsbeitrag für den Sender zu schade. Sie kritisieren die einseitige Berichterstattung und fordern eine Entideologisierung des staatlichen Rundfunks. Weiterlesen...

Schweden-Hölle mahnt: Auch Deutschland droht Dauer-Migranten-Bandenkrieg
Importierte Gewalt kaum zu bremsen

Schweden-Hölle mahnt: Auch Deutschland droht Dauer-Migranten-Bandenkrieg

Die skandinavischen Länder haben sich im letzten Jahr endlich entschlossen, den migrationspolitischen Irrweg zu verlassen, den sie jahrzehntelang beschritten hatten. Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen und Island haben sich auf eine massive Abschiebeoffensive und die konsequente Begrenzung der Massenmigration geeinigt. Das Beispiel Schwedens zeigt, dass es für diese Umkehr aber bereits zu spät sein könnte. Weiterlesen...

'Nur zwei Geschlechter': DFB straft Leverkusen für harmloses Fan-Banner
Totalitärer Woke-Irrsinn

'Nur zwei Geschlechter': DFB straft Leverkusen für harmloses Fan-Banner

Wer biologische Realitäten benennt, lebt im "freiesten Deutschland aller Zeiten" bereits gefährlich: Widerspricht es doch der "woken" Trans-Agenda, welche die Ampel auf allen Ebenen forciert. Diese Feststellung musste nun auch Bundesliga-Tabellenführer Leverkusen machen. Denn es hagelte eine satte Geldstrafe dafür, dass Fans im November ein Banner in der Kurve zeigten, welches feststellte, dass es eben lediglich zwei Geschlechter gebe. Weiterlesen...

'Viel Feind, viel Ehr': Studenten posieren stolz gegen Hass-Demo in München
Sie lieben Freiheit und Vaterland

'Viel Feind, viel Ehr': Studenten posieren stolz gegen Hass-Demo in München

22% der Deutschen wollen bei der nächsten Bundestagswahl die AfD wählen. Dass nun gegen sie nach Aufrufen des Establishments demonstriert wird, nehmen einige von ihnen mit Humor. Bekannt wurde nun eine Aktion aus München. Eine Gruppe von Studenten der Burschenschaft Danubia in München präsentierte sich stolz auf ihrem Verbindungshaus. Mit dem Banner "Viel Feind, viel Ehr! - Ehre, Freiheit, Vaterland!" und einer riesigen Deutschland-Fahne hießen Sie die Hass-Demo willkommen. Unbestätigten Aussagen zufolge, hätte sich die Polizei darüber beschwert, dass das Banner eine Provokation sei. Die Münchner Danuben zeigten sich jedoch gelassen. Weiterlesen...

Kampf gegen Great Reset: FPÖ-Hauser erhält Award für 'Mut und Menschlichkeit'
Schweizer blicken nach Österreich

Kampf gegen Great Reset: FPÖ-Hauser erhält Award für 'Mut und Menschlichkeit'

Aufgrund seines Engagements gegen den Great Reset reicht Gerald Hausers Fan-Gemeinde über Österreichs Grenzen hinaus. Der Verein "Leben und leben lassen" von Schweizer Unternehmern und Künstlern zeichnete den österreichischen Mut-Politiker mit einem Award für "Mut und Menschlichkeit" aus. Denn: "Es gibt keinen einzigen Politiker weltweit, der Ihm das Wasser reichen kann", wie Vereins-Obmann Peter Villinger erklärte. Er hofft, dass die FPÖ in die Regierung kommt und Österreich damit zu einem weltweiten Gamechanger - auch für die Schweiz - wird. Weiterlesen...

Video-Künstler rührt WEF auf: 'F*ck dich, Klaus Schwab und f*ck die NWO!'
Ansage an Globalisten geht viral

Video-Künstler rührt WEF auf: 'F*ck dich, Klaus Schwab und f*ck die NWO!'

Davon träumen viele: Mitten am Podium des WEF in Davos stehen und es den abgehobenen Globalisten einmal richtig reinsagen. Mit "F*ck dich, Klaus Schwab!", machte Video-Künstler Damon Imani aus diesem Traum - zumindest digitale - Wirklichkeit. Das Netz feiert seinen Helden aus dem Iran. Jetzt fragen sich viele: Wird sich einer der wirklichen WEF-Teilnehmer inspirieren lassen und es ihm nachtun? Den Globalisten, die "das Vertrauen wiedererlangen" wollen, täte dies besonders gut. Noch bevor sie ihr neues "X-Virus" aussetzen können und die Zensur durch Algorithmen weiter ausbauen... Weiterlesen...

'Er war ganz normal': Dennis diskriminiert nicht mehr
Nachbarschaft grenzt AfD-Wähler aus

'Er war ganz normal': Dennis diskriminiert nicht mehr

Dennis Riehle diskriminiert nicht mehr. Davon berichtet der Journalist, Autor, Berater und Menschenrechtler auf Twitter. Und rüttelte damit viele auf. Die Reaktionen waren zum Teil heftig. Er sprach normal mit einem AfD-Wähler in einer Nachbarschaft, in der die Diskriminierung durch die Ampel offenbar sehr hochgehalten wird. Sein Resümee: "Er war ganz normal." Weiterlesen...