Horror-Taten erschüttern Österreich

Schon wieder ein Einzelfall: Zwei minderjährige Mädchen von Migranten missbraucht

Politik
Bild: Freepik

Nach dem bekanntgewordenen monatelangen Martyrium einer 12-Jährigen in Wien und dem Tod einer 14-Jährigen erschüttert nun der nächste Missbrauchsfall Österreich. Es wurde bekannt, dass eine 15 und 16 eine Jahre alte Salzburger Schülerin von einer neuen-köpfigen Migrantenbande sexuell missbraucht wurden. Neue Entwicklungen gibt es auch im Fall der 12-jährigen Wienerin. Die Familie eines Tatverdächtigen setzte sich nach Bulgarien ab.

Während die österreichischen politischen Eliten in den vergangenen Tagen den Internationalen Frauentag begingen - eine sozialistische Errungenschaft, wobei das Datum des 8. März auf der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau 1921 festgelegt wurde - jagt ein Einzelfall den nächsten. Dabei zeigt sich, dass Gewalt an Frauen offenbar kein reines Männer-Thema sei, wie Bundespräsident Alexander van der Bellen in seiner Rede zu den Feierlichkeiten behauptete. Zwar ist es ein M-Thema, aber das M steht vielmehr für Migranten, wie nun auch wieder der Fall zweier junger Salzburger Mädchen nahelegt.

Gruppenmissbrauch durch Migrantenbande

Die beiden Mädchen, 15 und 16 Jahre alt, wurden Medienberichten zufolge bereits Ende Dezember 2023 von einer Gruppe von 8 männlichen und einer weiblichen Jugendlichen, die alle zwischen 15 und 18 Jahren alt sind, massiv sexuell missbraucht und vergewaltigt. Die Taten sollen auch, wie inzwischen üblich mit Mobiltelefonen gefilmt worden sein. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Serben, Türken und Österreicher mit Migrationshintergrund. Zu dem Vorfall kam es, als die beiden Schülerinnen luden in die elterliche Wohnung der 15-Jährigen mehrere Bekannte zum Feiern einluden. Dabei wurde auch Alkohol getrunken und später fielen mindestens vier Migranten über betrunkenen Schülerinnen her. Die Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Flucht nach Bulgarien

Die Anzeige auf freien Fuß nutzte auch ein 16-jähriger Tatverdächtiger aus der Gruppe, die die 12-jährige Wienerin über Monate hinweg misshandelten. Er und seine Familie setzten sich nach Bulgarien ab. Medienberichtene zufolge hätten Mutter, Vater und Geschwister ihre Wohnung in Österreich aufgelöst und wären in hier Heimatland gereist. Dort wolle man sich, nachdem in Österreich alle arbeitslos waren, eine neue Existenz aufbauen. "Die Eltern glauben an die Unschuld ihres Sohnes. Aber die schiefen Blicke der Nachbarn – die Angst vor Racheanschlägen sowie die Scham sind zu groß. Sie wollen sich in Bulgarien eine neue Zukunft aufbauen, denn dort herrscht Aufschwung“, so der Anwalt des Verdächtigen Dr. Manfred Arbacher-Stöger gegenüber der Krone. Allerdings wolle der 16-Jährige - für den, wie für alle anderen die Unschuldsvermutung gilt - weiter für das Verfahren und für Einvernahmen zur Verfügung stehen, wie der Anwalt erläutert. Daher seien auch Gericht und Staatsanwaltschaft über die Heimreise informiert.

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