Warum wird der Linksextremismus akzeptiert?
Deutschland brennt und viele schauen weg. Von Bayern bis zur Küste frisst sich eine Schneise aus Sabotage, Brandstiftung und Hetze durchs Land. Linksextreme Militanz trifft Energie, Polizei, Eigentum. Und das Gemeinwesen. Weiterlesen...
Eine Zukunft für Deutschland?
Weihnachten ist vorbei, ein neues Jahr ist angebrochen. Eines muss aber noch gesagt werden: Weder Theologie noch Studien stützen die These einer unverzichtbaren Masenmigration. Deutschlands demografische Probleme ließen sich auch durch Reformen bewältigen. Weiterlesen...
Deutschlands Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand: explodierende Sozialkosten, neue Kredite, ideologische Projekte. Statt Ursachen zu analysieren, liegt der Fokus nur darauf, die AfD zu blockieren. Das wird Folgen für Steuerzahler und die Zukunft haben. Weiterlesen...
Warum kümmern sich die Kirchen nicht um Deutsche?
Die Kirche predigt Nächstenliebe und verteilt fremdes Geld für politische Projekte. Aktivismus ersetzt Verantwortung, Moral den Verstand. Die Kollekte wird zur Kampfkasse. Weiterlesen...
Nur AfD erkennt scheinbar die Lage
Während linke Symbolpolitik selbst am Bodensee das vielzitierte "Stadtbild" dominiert, geraten Sicherheit und Wohlstand aufgrund der damit verbundenen Begleiterscheinungen und "Verwerfungen" ins Rutschen. Probleme werden ignoriert, Kritiker diffamiert. Wer noch Vernunft fordert, landet schnell am Pranger. Weiterlesen...
'Friendly Fire' kommt Verrat gleich
Der AfD-Abgeordnete Rüdiger Lucassen stellt sich im Rampenlicht gegen den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke und liefert damit Munition für alle Gegner der Partei. Ein Akt der Illoyalität, der das Potenzial in sich trägt, mehr zu zerstören als so manche Attacke von außen. Gerade aus dem Mund eines langjährigen Offiziers ist es ein unkameradschaftlicher Schuss in den Rücken, wenn man Parteifreunden das Wort im Mund umdreht, um ihnen die Verbundenheit zur Heimat abzusprechen, nur weil sie ihre Kinder nicht für Merz, Flinten-Uschi & Co. an der Front verbluten lassen wollen. Weiterlesen...
Die Gesundheitsversorgung ist reformbedürftig
Die Schließung des Herzzentrums Bodensee zeigt schonungslos, wie Politik und Bürokratie die Gesundheitsversorgung zerfallen lassen: Trotz Hilferufen scheiterte die Rettung. Ein weiterer Standort, den man bereitwillig opfert. Weiterlesen...
Die Jugend als Hoffnungsträger
Ein selbsternannter "antifaschistischer" Mob will jede unliebsame Opposition mit Drohkulissen, Chaos und Gewalt zermürben, die Generation Deutschland zeigt sich an ihrem Gründungswochenende trotzdem stark und optimistisch. Weiterlesen...
Seit Jahren schrumpfen die Kirchen, während sie ihre Grundlagen verwässern. Sie predigen Zeitgeist statt Testament, verlieren Gläubige wie Einfluss. Und mit ihrem Rückzug gerät die abendländische Prägung Europas ins Wanken.
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Ein Mob gegen Sebastian Ostritsch
An der Hochschule für Philosophie München reicht schon ein theologischer Vortrag, um die empörte Boykottmeute auf den Plan zu rufen. Wo selbst harmlose Vernunftfragen als rechtsextrem diffamiert werden, zeigt sich eine Szene, die Debatte längst durch Rufmord ersetzt hat. Weiterlesen...
Prinzipiell stehen wir beim "Status" ja für seriösen, elitenkritischen Boulevard. Manchmal fühlen wir uns aber auch wie eine umtriebige "Vice von rechts", besonders wenn wir in Abgründen recherchieren, wo sich andere nicht hintrauen. Oft mit erwartetem, nicht selten mit unerhofftem, aber eben leider nicht immer mit umschweifendem Erfolg. Lest hier von unserer gescheiterten Reportage über das rechte Hausprojekt "Casa Pound" in Rom und den skurril-abenteuerlichen Eindrücken unserer Reporterin in der "ewigen Stadt". Weiterlesen...
Journalisten sind keine Aktivisten
Das Repinski-Interview mit Ulrich Siegmund offenbart eineMainstream-Unart. Journalistischer Eifer kippt ins Gegenteil, wenn Moralinsäure und Suggestivfragen das Gespräch dominieren. Und plötzlich steht der Reporter statt des Politikers im Fokus. Weiterlesen...
Wie tief können wir noch sinken?
Schlimmer als Baerbock: Friedrich Merz gibt den Staatsmann und entlarvt sich nicht nur in Belém als arroganter Besserwisser, der mit Kolonialgesten und Dünnhäutigkeit glänzt. Sein Auftritt zeigt, dass er das Format eines Kanzlers nicht besitzt. Weiterlesen...
Ein gewollter Systemfehler?
Immer deutlicher zeigt sich ein schleichender Qualitätsverlust: Marode Infrastruktur, dysfunktionale Institutionen und ein Staat, der seine Kernaufgaben vernachlässigt und seine Bürger gängelt. Ein Prozess der schrittweisen, unmerklichen Selbstzerstörung. Weiterlesen...
Demokratie ist nun einmal für alle da
Während selbsternannte Tugendwächter unermüdlich Predigten über ‚Demokratie‘ halten, wächst der Verdacht, dass gerade sie Transparenz fürchten. Wer lautstark Moral verteilt, aber jede Kontrolle blockiert, wirkt weniger wie ein Retter. Eher wie jemand, der etwas zu verbergen hat. Weiterlesen...