Das 'One-Trick-Pony' für alle Fälle

Bullshit-Bingo der Eliten: 'Klimawandel' macht depressiv, aggressiv & suizidal

Great Reset
Symbolbild: Freepik; Komposition: Der Status

Der Missbrauch des "Klima"-Narrativs für alle erdenklichen Phänomene hängt den Bürgern immer mehr zum Hals heraus. Dennoch ist das Gehör des polit-medialen Komplexes garantiert, wenn man irgendeine Verknüpfung zwischen dem Wetter und tatsächlich bedenklichen Beobachtungen herstellen kann. Gerade die Darstellung, der Anstieg der psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren hänge mit "dem Klimawandel" zusammen, ist allerdings eine Chuzpe der besonderen Art. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass man diese auch von globalistischen Eliten bediente Erzählung dafür benutzte, um eine von etlichen Pharmakonzernen getragene Psychiatrie-Fachtagung zu bewerben...

Psychisch krank? Wird schon das Klima sein...

Eigentlich ist es eine tragische Sache: Immer mehr auch junge Menschen verzweifeln. Einen kräftigen Schub zur Häufung psychischer Erkrankungen verantwortete das brutale und schikanöse Corona-Regime. Plötzlich waren Kinder- und Jugendpsychiatrien überfüllt, viele Schüler klagten über Einsamkeit, Depressionen und sogar Selbstmordgedanken. Doch anstatt einer kritischen Aufarbeitung des angerichteten Unheils redete sich der polit-mediale Komplex auf "die Pandemie" heraus. Für die überschießenden Maßnahmen ließ sich die schwarz-grüne Regierung einen Persilschein ausstellen und verkaufte es als Pseudo-"Aufarbeitung" - Der Status berichtete

Doch nun kommt die glückliche Fügung; Wie aus heiterem Himmel kommt ein WHO-Bericht angeschwirrt. Dieser erkläre: Die dunklen Wolken über dem Gemüt vieler Menschen hätten in Wahrheit mit den "Folgen des Klimawandels" zu tun. Denn die kolportierte Änderung des Wetters verschärfe soziale und wirtschaftliche Risikofaktoren für Depressionen und Suizidalität. In Hitzeperioden käme es zudem zu einem häufigeren Aufsuchen psychiatrischer Einrichtungen, so die "Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik" (ÖGPP) in einer Aussendung, die ihren aktuellen Kongress im gleichen Atemzug bewirbt.

Psychiater-Kongress im Pharma-Einfluss

Dieser ist allerdings nicht, wie anzunehmen wäre, eine harmlose Expertentagung, sondern steht im Naheverhältnis zur Pharma-Industrie. Als Unterstützer des Kongresses werden eine Reihe von Firmen aus der Branchen von Boehringer-Ingelheim über Genericon, Janssen-Cilag, Angelina-Pharma, AOP Orphan, Axeleris Lundbeck, Rivopharm/Holsten Pharma bis hin zu Takeda erwähnt. Der Programm-Folder ist voller Werbeschaltungen für unterschiedliche Anti-Depressiva. Mehrere der anwesenden Pharma-Firmen halten im Rahmen der Tagung ihre eigenen Satelliten-Symposien ab. 

Inhaltlich hätte das Programm eigentlich einiges zu bieten - etwa Fachvorträge zu Suchterkrankungen, Schizophrenie, Autismus-Spektrum-Störungen, die Gewaltproblematik im Umfeld psychischer Erkrankungen, diverse Therapieansätze, Sportpsychotherapie, forensische Psychiatrie oder den neuen Krankheiten-Katalog ICD-11. Doch mit solchen seriösen Betrachtungen lockt man niemanden hinter dem Ofen hervor. Ganz anders beim Verweis auf den bösen Klimawandel: ORF, Heute, Krone & Co. bissen sofort an und berichteten nahezu wortgleich über die vermeintlichen Erkenntnisse.

Klima-Diktatur fürs frohe Gemüt?

Die angebotenen Erklärungen, sind mannigfaltig. So würde ein Anstieg der Umgebungstemperatur den Serotoninspiegel verändern und zu Schlafmangel führen, was kognitive Funktionen beeinträchtige. Außerdem wären Menschen bei wärmeren Temperaturen aggressiver und würden mehr Alkohol konsumieren, etwa wegen wirtschaftlicher Belastungsfaktoren. IGPP-Chef Martin Aigner fordert: "Wir brauchen nicht nur gesundheitspolitische Rahmenbedingungen, die die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere psychische Gesundheit direkt berücksichtigen, sondern wir müssen vor allem auch aktiv besonders vulnerable Gruppen unserer Gesellschaft schützen."

Mehr Klima-Diktatur wagen, unter dem Vorwand der psychischen Gesundheit? Fakt ist: Das Narrativ wird global forciert. Erst vor wenigen Tagen erschien im Fachjournal "Psychiatric Times" ein Artikel über die Verbindung zwischen Klima und "Mental Health". Noch einmal ein paar Tage früher dran war der milliardenschwere "Wellcome Trust", der mit dem "Red Cross Red Crescent Climate Centre" einen Bericht publizierte. Jeremy Farrar, der langjährige Direktor des Wellcome Trust, ein Architekt der britischen Corona-Impf-Kampagne, ist übrigens mittlerweile Chef-Wissenschaftler der WHO und wurde im Vorjahr bei der Mauschelei mit Karl Lauterbach (SPD) beobachtet.

"Übliche Verdächtige" wieder mal am Werk

In Mainstream-Medien kommen Hinweise auf mögliche Interessenskonflikte oder kritisch Einordnungen des größeren Komplex schlicht nicht vor. Man präsentiert es einfach wie eine Feststellung unabhängiger Experten. Und somit werden auch die Maßnahmen-Empfehlungen des zugrundeliegenden WHO-Berichtes aus dem vergangenen Herbst nicht erwähnt. Dort wird relativ unverhohlen zugegeben, dass die beabsichtigte Verzahnung von psychischer Gesundheit mit dem Klimawandel ein Teil der 17 "Nachhaltigkeitsziele" (SDGs) der UN-"Agenda 2030" darstellt. Auch wird auf die "rechtliche Verbindlichkeit" des Pariser Abkommens und seines 1,5-Grad-Ziels gepocht.

Schon zuvor widmete sich der Bericht des UN-Weltklimarates (IPCC) in einem Bericht ausführlich des Themas. Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat die Sache natürlich auf dem Schirm und freute sich, dass der "Wellcome Trust" an Vorschlägen für die globale Verschränkung von "Mental Health"-Thematiken und Klimadebatte arbeite. Selbst hofft die Denkfabrik um "Great Reset"-Architekt Klaus Schwab sich viel von einer kommenden KI-Medizin in diesem Themenkomplex. In der dystopischen Zukunft könnten Ärzte zum Auslaufmodell werden - und Behandlung findet dann entlang der Richtlinien statt, nach denen Globalisten in die künstlichen Intelligenz einspeisen lassen. 

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