Trumps Angriff auf die Fed: Historischer Schritt gegen das Dollar-Establishment
Fanti Salms, CC BY-SA 4.0 Donald Trump hat mit seiner Entscheidung, Fed-Direktorin Lisa Cook zu entlassen, einen Tabubruch vollzogen – und genau das war längst überfällig. Seit über hundert Jahren regiert die Federal Reserve wie ein Staat im Staate: unkontrolliert, undemokratisch und einzig den globalen Finanzeliten verpflichtet. Nun stellt erstmals ein US-Präsident diese „heilige Kuh“ infrage – und öffnet damit die Tür für eine ehrliche Debatte über die Zukunft des Geldes.
Die Fed als Enteignungsmaschine
Für ihre Verteidiger gilt die Federal Reserve als Garant für Stabilität. In Wahrheit hat sie das amerikanische Volk um seine Kaufkraft gebracht. Seit Gründung der Fed 1913 hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren. Unter dem Deckmantel angeblicher Stabilität wurde eine Politik betrieben, die Inflation zementiert und die arbeitende Bevölkerung enteignet, während Banken und Großinvestoren von billigem Geld profitierten.
Unabhängigkeit als Mythos
Das Mantra der „Unabhängigkeit“ der Fed ist nichts weiter als eine Schutzbehauptung. In der Realität bedeutet es: völlige Abkopplung von demokratischer Kontrolle. Niemand wählt Fed-Direktor*innen, niemand kann sie zur Rechenschaft ziehen – und dennoch bestimmen sie über Zinsen, Kreditkosten und letztlich über Wohlstand oder Armut ganzer Nationen. Trump hat nun gezeigt, dass diese Institution eben nicht sakrosankt ist.
Der Dollar als Waffe – gegen die Welt und gegen die Bürger
Der Dollar fungiert seit Jahrzehnten als Weltleitwährung. Doch diese Rolle wurde zur geopolitischen Waffe: Sanktionen, Geldkriege, künstliche Liquiditätsblasen – alles im Dienst eines Systems, das die USA zur Weltpolizei des Finanzwesens macht. Gleichzeitig verlieren die eigenen Bürger durch die Politik der Fed Jahr für Jahr Kaufkraft. Dass internationale Partner längst Alternativen suchen – Yuan, BRICS-Währung, Gold – ist die logische Folge.
Ein Präsident gegen das Finanzkartell
Mit seinem Vorgehen gegen Lisa Cook bricht Trump das jahrzehntelange Tabu. Kritiker schreien von „Angriff auf die Institutionen“. Doch in Wahrheit handelt es sich um einen überfälligen Befreiungsschlag: Die Geldpolitik darf nicht länger in den Händen eines kleinen, selbstherrlichen Zirkels von Zentralbankern liegen. Wer Demokratie ernst nimmt, muss auch die Fed zur Verantwortung ziehen können.
Der Anfang vom Ende der Dollar-Dominanz?
Es ist kein Zufall, dass die globalen Eliten in Panik geraten. Sie wissen: Sobald die Unantastbarkeit der Fed fällt, gerät das gesamte Kartenhaus ins Wanken. Der Dollar könnte seine Rolle als unangefochtene Leitwährung verlieren – und damit auch das Machtinstrument, mit dem die USA bislang die Welt dominiert haben. Für viele Völker, aber auch für die amerikanische Mittelschicht, wäre das eine Befreiung.
Trumps Entscheidung ist ein historischer Schritt. Er hat den Mut gezeigt, das Monopol der Federal Reserve infrage zu stellen. Ob daraus echte Reformen erwachsen, hängt davon ab, ob der Druck anhält. Klar ist: Wer wirklich Freiheit, Wohlstand und Demokratie will, muss das Fed-Kartell brechen – und den Dollar aus den Klauen der Finanzeliten befreien.
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