Ex-Polizist: Deutschland taumelt dem Untergang entgegen
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)
Deutschland gleitet ins Chaos. Polizisten warten auf die Rente, die Wirtschaft schrumpft, Milliarden fließen in ein Fass ohne Boden. Gewalt, Armut und Abwanderung von Leistungsträgern fressen das Land auf. Regierung und Medien wiegen die Bürger in den Schlaf.
Ein Beitrag von Meinrad Müller aus unserer Kooperation mit Unser-Mitteleuropa
Verfall allenthalben
Ein Land befindet sich im Taumel. Deutschland wirkt wie ein Boxer, der schon zu viele Schläge kassiert hat. Der Ex-Polizist Stefan Schubert, heute Buchautor und Youtuber ("Schuberts Lagemeldung"), beschreibt die Polizei als am Ende ihrer Kräfte. Polizisten zählen nicht mehr Erfolge, sondern die Tage bis zur Pension. Wer sich aufreibt, erlebt, dass Täter am nächsten Tag wieder frei herumlaufen. Frust ersetzt Einsatzbereitschaft, Schweigen tritt an die Stelle von Widerspruch.
Die Hauptstadt steht für Schubert als Sinnbild des Verfalls: Armut, geschlossene Läden, offene Gewalt. Dauerbaustellen sind die einzige Schikane. Schüsse aus fahrenden Autos sind kein Krimi mehr, sondern Alltag. Die Menschen stumpfen ab und hören nicht mehr hin, weil sie ohnehin nichts mehr erwarten.
Wirtschaft im Rückwärtsgang
Drei Jahre Rezession und in den Schlagzeilen trotzdem beschönigte Wachstumszahlen. Die Wahrheit sieht anders aus: 270.000 Menschen verließen 2024 Deutschland. Sie hatten genug davon, dass ihre Steuern eine Misswirtschaft finanzieren. Wer geht, sind die Leistungsträger, die keine Möglichkeit mehr haben, Vermögen aufzubauen. Die Steuer- und Abgabenlast erdrückt selbst Besserverdiener.
50 Milliarden für Migration und 50 Milliarden für Bürgergeld. Summen, die Jahr für Jahr durch den Haushalt gejagt werden. Die Aussicht auf Besserung existiert nicht. Der Staat pumpt Geld in Systeme, die ihn selbst zerfressen.
Großfamilien aus dem Ausland kassieren Sozialleistungsgelder
Während Rentner Pfandflaschen sammeln, kassieren manche Großfamilien aus dem Ausland Sozialleistungen in Höhen, die ein Facharbeiter nicht annähernd verdient. Die öffentlichen Kassen werden geplündert. Wer Kritik wagt, gilt sofort als Störenfried.
Seit 2008 ist die Zahl der Beschäftigten im Staatsdienst um über 900.000 gestiegen. Heute arbeiten 5,4 Millionen Menschen für Bund, Länder und Kommunen. Jede neue Stelle bedeutet mehr Loyalität, bezahlt von jenen, die noch Steuern erwirtschaften.
Schuberts Urteil fällt hart aus: Mit dieser Bundesregierung gibt es keine Rettung. Nur ein harter Schnitt, eine echte Vollbremsung, könnte das Land vor dem Absturz bewahren. Doch solange Medien beschwichtigen und Bürger ruhig gehalten werden wie Schafe im Stall, fährt Deutschland weiter auf den Abgrund zu. Viele nicken, viele schweigen, doch das Knirschen im Gebälk wird lauter.
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