Beunruhigende Sitten...

Wegen 'Hexerei': Afrikanische Migranten töten 70 Bootsgefährten

Welt
Puppe: Freepik; Migranten (Symbolbild): DukeUnivLibraries, Flickr, CC BY-NC-SA 2.0; Komposition: Der Status.

Eine Gruppe von über 20 afrikanischen Migranten soll auf ihrem Flüchtlingsboot ein Blutbad angerichtet haben: Wegen angeblicher "Hexerei" sollen sie am Weg nach Spanien beschlossen haben, ihre Fluchtgefährten einfach umzubringen und ihre Leichname im Meer zu entsorgen. Die Nationalpolizei ermittelt, aber ob die bereits auf mehrere Asylzentren verteilten Migranten jemals Europa wieder verlassen müssen, steht noch in den Sternen.

Dutzende Gefährten ermordet & entsorgt

Es ist eine ebenso groteske wie abscheuliche Tat, über welche "Apollo News" am Mittwoch unter Berufung auf spanische Medien berichtete. Denn bei der Ergründung, weshalb von den 320 in Westafrika aufgebrochenen Menschen nur 248 Menschen auf den Kanarischen Inseln ankamen, ergab sich ein schrecklicher Verdacht. Demnach sollen etwa 20-30 junge Männer nach 15 Tagen auf hoher See entschieden haben, andere Menschen in ihrem Boot zu töten. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

Zuerst warfen sie ihnen demnach Diebstahl vor, doch als das als Anschuldigung nicht ausreichte, bezichtigten sie ihre Gefährten der Hexerei. Laut dem Bericht erschossen sie die anderen Migranten oder töteten sie anderweitig mit extremer Gewalt, ehe sie die Leichen einfach ins Meer warfen. Die spanische Polizei ermittelt, mehrere Zeugen sollen den gewaltsamen Tod dutzender Passagiere bestätigen. Weil die Identität aller Toten noch nicht geklärt ist, weiß man auch noch nicht, ab Kinder & Frauen darunter sind.

Rohe Gewalt kein Einzelfall auf Booten

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um junge Personen aus dem Subsahara-Raum, die Polizei soll bereits einige von ihnen ausfindig gemacht haben. Allerdings nicht alle: Denn nach der Ankunft wurden sie auf mehrere verschiedene Flüchtlingszentren verteilt. Allerdings existiert auch die umgekehrte Version, wonach einige Mitreisende angeblich in einem delirischen Zustand über Bord stürzten oder in der Sommersonne einfach verdursteten. Die Küstenwache hatte das Boot ca. 400km vor den Kanarischen Inseln aufgegriffen.

Laut "Apollo News" handelt es sich um keinen Einzelfall, auf den Migrantenbooten sollen raue Sitten herrschen. Vergewaltigungen und Morde seien an der Tagesordnung. Zitiert wird u.a. ein Fall, in dem mehrere Männer einen anderen Migranten mit einer Machete angriffen, weil sie ihm unterstellten, er sei ein Vampir. Der groteskeste Teil der Sache ist freilich, dass es völlig unklar ist, ob die Tatverdächtigen aufgrund der "Non-Refoulement"-Regeln überhaupt je in ihre Heimat abgeschoben werden dürfen. 

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