Angezählt

USA haben genug: Das ist Selenskis Wunschnachfolger

Welt
Міністерство оборони України, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons

Ukraines „Schauspieler-Präsident“ Selenski gilt ja schon länger als „angezählt“, nun aber scheinen auch die Tage seiner „ungewählten“ Präsidentschaft gezählt zu sein. Der „Wunschkandidat“ der Transatlantiker steht bereits in London in den Startlöchern, Waleri Saluschni ukrainischer Botschafter in London.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit Unser-Mitteleuropa

Vance sucht Saluschnis „Nähe“


An einem Nachmittag Anfang März, drei Tage nach dem katastrophalen Showdown zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenski im Weißen Haus, herrschte in der ukrainischen Botschaft in London hektische Telefonaktivität, wie auch The Guardian berichtet hatte. Das Team von JD Vance war am Telefon und wollte ein Gespräch mit Waleri Saluschni, dem ukrainischen Botschafter in Großbritannien und ehemaligen Oberbefehlshaber der Armee, vereinbaren. Der US-Vizepräsident hatte damals von seinem Platz auf einem Sofa nebenan aus, maßgeblich zur Konfrontation zwischen Trump und Selenski im Oval Office beigetragen. Nun suchten Vance und andere aus Trumps Umfeld offenbar nach möglichen Alternativen zum unbequem gewordenen Selenski. Vances Team „versuchte verschiedene diplomatische und andere Kanäle“, um Saluschni zu erreichen, sagte eine von drei Quellen, die über die Bemühungen informiert waren und mit dem Guardian sprachen. Saluschni lehnte nach Rücksprache mit Selenskis Stabschef den Anruf jedoch ab. Ein Beamter des Weißen Hauses erklärte gegenüber dem Guardian, dass der versuchte Anruf eine „übliche diplomatische Kontaktaufnahme“ seitens Vance gewesen sei. „Der Vizepräsident steht regelmäßig in Kontakt mit Regierungsbeamten aus der Ukraine und unseren europäischen Verbündeten“, so der Beamte beschwichtigend. Die Episode spiegelte die politische Gratwanderung wider, die Saluschni seit seiner Entlassung als Armeechef durch Selenski im Februar letzten Jahres und seiner Entsendung nach London durchlebt. Einerseits bleibt Saluschni, der es gewohnt ist, innerhalb einer strengen militärischen Hierarchie zu arbeiten, der Regierung, der er dient, treu. Andererseits sehen ihn viele, sowohl im In- als auch im Ausland, als den natürlichen nächsten Präsidenten der Ukraine und drängen ihn, eine politische Kampagne zu starten.

 

Noch mimt Saluschni den Getreuen


Dieser Bericht basiert auf Interviews mit mehreren Personen aus dem Umfeld von Saluschni sowie mit politischen Insidern, Diplomaten und anderen Personen, die direkte Kenntnis von den beschriebenen Ereignissen hatten. Angesichts der Sensibilität des Themas wünschten die meisten von ihnen Anonymität. Viele der Details werden nun zum ersten Mal veröffentlicht. In der Ukraine sind keine Wahlen geplant, da eine Abstimmung während des Krieges angeblich rechtlich und technisch unmöglich ist. Selbst die entschiedenen innenpolitischen Gegner Selenskis sollen angeblich derzeit noch keine Wahl befürworten, seit dem Desaster im Oval Office hatten sich allerdings auch die Beziehungen zu Trump verbessert. Jeder in der Ukraine weiß jedoch, dass früher oder später die Politik wieder Einzug halten muss. Wenn es also soweit ist, deuten Umfragen darauf hin, dass Saluschni, der zu Beginn des Krieges die erfolgreiche Abwehr des russischen Angriffs leitete, der einzige Kandidat ist, der eine ernsthafte Bedrohung für Selenski darstellen würde. Saluschni hatte nie öffentlich politische Ambitionen bekundet und lehnt fast alle Interviewanfragen ab. Sein Team achtet sorgfältig darauf, seine öffentlichen Auftritte in London so zu gestalten, dass ihm keine unangenehmen Fragen gestellt werden können. Dennoch strömen immer wieder politische Pilger zur ukrainischen Botschaft, die sich in einer Villa in der Nähe des Holland Parks im Westen Londons befindet, um dort ihre Dienste anzubieten, ihre Unterstützung zu bekunden oder herauszufinden, ob der General Pläne hat, für ein Amt zu kandidieren.

 

Pilgerschaaren an „Speichelleckern“ im Londoner Umfeld


Zu diesen Besuchern gehörten ukrainische Abgeordnete, Aktivisten der Zivilgesellschaft, Vertreter wohlhabender Geschäftsleute und sogar der in Ungnade gefallene ehemalige Trump-Berater Paul Manafort, der Saluschni besuchte, um ihm seine Dienste als politischer Berater in einem zukünftigen Wahlkampf anzubieten. Saluschni lehnte das Angebot allerdings ab. Ein weiterer häufiger Besucher war Andriy Jermak, der mächtige Stabschef von Selenski. Bei einem Treffen im vergangenen November schlug Jermak Saluschni laut einer gut informierten Quelle vor, sich offiziell dem politischen Team des Präsidenten anzuschließen, um vor den kommenden Wahlen eine geeinte Front zu präsentieren. Saluschni lehnte ab, versprach aber auch bis zu einem gewissen Grad Loyalität. Er versprach Jermak, dass er Selenski während des Krieges nicht öffentlich kritisieren werde, und versicherte ihm, dass er dem Präsidentenamt keine bösen Überraschungen bereiten werde. „Wenn ich mich entschließe, in die Politik zu gehen, werden Sie es als Erster von mir erfahren, unter vier Augen“, sagte Saluschni zu Jermak. Bislang hat Saluschni diese Botschaft noch nicht übermittelt, obwohl in Kiew zunehmend die Überzeugung wächst, dass er sich auf eine politische Karriere vorbereitet. Der General hält sich selbst gegenüber engen Vertrauten zurück, was seine Pläne angeht, aber viele gehen davon aus, dass er nur abwartet, bevor er sich ins Getümmel stürzt. „Er hat sich für die klügste Taktik entschieden“, sagte Wolodymyr Fesenko, ein in Kiew ansässiger Politologe. „Er wird die endgültige Entscheidung erst im letzten Moment, kurz vor den Wahlen, treffen.“

 

Kluge Schachzüge als Gefahr für Selenski


Saluschni war 48 Jahre alt, als Selenski ihn im Juli 2021 zum Oberbefehlshaber beförderte, ein Schritt, der die meisten Armeeführungskräfte, einschließlich Selenski selbst, überraschte. „Saluschni war ein mutiger und ehrgeiziger Kommandeur, aber auch ein bisschen ein Trottel, der eher dafür bekannt war, mit seinen Truppen herumzualbern, als sie zu disziplinieren“, schrieb der Journalist Simon Shuster in seiner Biografie über Selenski. Genau diese sympathische, unkonventionelle Ader gefiel Selenski, dem ehemaligen Komiker und Schauspieler, der zwei Jahre zuvor „sensationell“ zum Präsidenten aufgestiegen war. Wenige Monate nach Saluschnis Ernennung begann Russland, Truppen jenseits der Grenze zusammenzuziehen. Die Biden-Regierung warnte öffentlich, Wladimir Putin könnte eine groß angelegte Invasion der Ukraine planen. In den Monaten zwischen den ersten US-Warnungen im Oktober 2021 und der Invasion im Februar 2022 drängte Saluschni wiederholt auf intensivere Vorbereitungen für einen möglichen russischen Angriff. Selenski war sich jedoch nicht sicher, ob die Invasionsangst real war, und befürchtete, dass selbst wenn sie real wäre, übermäßige Vorbereitungen Panik in der Bevölkerung auslösen und den Russen den Vorwand für ihre Invasion liefern könnten. Bei einer Sitzung des ukrainischen Sicherheitsrats am 22. Februar sprachen sich Saluschni und der damalige Verteidigungsminister Oleksij Resnikow für die Verhängung des Kriegsrechts aus, während Selenski weiterhin Panik befürchtete. Schließlich votierte der Rat für mildere Maßnahmen. Russland marschierte zwei Tage später ein. Diese Meinungsverschiedenheiten über die Kriegsvorbereitungen, die größtenteils im Geheimen ausgetragen und von Selenskis heldenhaft inszenierten Auftreten nach Beginn des Einmarsches überschattet wurden, könnten wieder in den Fokus rücken, sollte es tatsächlich zu einem Wahlkampf zwischen den beiden Männern kommen.

 

Kriegserprobt und furchtlos


Nach dem Einmarsch überließ Selenski die Militärstrategie zunächst seinem Kommandeur und konzentrierte sich darauf, internationale, vor allem finanzielle Unterstützung für Kiew zu mobilisieren. Selenski wurde dadurch zum strategisch wohl geplanten internationalen Symbol ukrainischer Widerstandskraft, Saluschni erlangte im Land als Kriegsheld Kultstatus. Als sich der Konflikt jedoch hinzog, wuchsen die Spannungen zwischen den beiden Männern. Fast jedes Strategietreffen endete mit Meinungsverschiedenheiten. Auch im Präsidententeam wuchs das Unbehagen über Saluschnis Popularität, wie geheime interne Umfragen gezeigt hatten. Er schien, zum Missfallen Selenskis, einen unantastbaren Mythos zu entwickeln. Im Februar letzten Jahres hatte Selenski dann offenbar genug. Nach monatelangen Spekulationen entließ er Saluschni und kündigte an, ihn als Botschafter nach London zu schicken. Die Armee brauche neue Ideen, behauptete er. „Es geht nicht um Namen und erst recht nicht um Politik“, begründete der Präsident seine Entscheidung damals. Allerdings glaubten ihm nur Wenige. Doch Saluschni nahm seine neuen Befehle gelassen hin. Bei einem privaten Treffen trennten sich die beiden Männer im Guten, und Saluschni posierte sogar für ein Foto mit Selenski, um zu beweisen, dass es kein böses Blut gab. Es war das letzte Mal, dass sie sich zu einem gemeinsamen Treffen trafen. Als Saluschni in London ankam, erkannte das britische Establishment, dass diese neuen diplomatischen Beziehungen einen sensiblen Umgang erfordern würden. Viele hochrangige Beamte waren während des Krieges Saluschni und seinem Team nahegekommen, doch ihn in die militärischen Planungsgespräche einzubeziehen, könnte die Regierung Selenski verärgern. Dies könnte freilich auch als respektlos gegenüber Oleksandr Syrskyi, Saluschnis Nachfolger als Armeechef, gewertet werden. „Man entschied, dass die Beziehungen trotz vieler herzlicher persönlicher Verbindungen zu einer traditionelleren diplomatischen Beziehung unter der Führung des Außenministeriums zurückgeführt werden sollten“, sagte ein britischer Verteidigungsbeamter. Für Saluschni, der die ersten beiden Kriegsjahre in einem Zustand anhaltenden, adrenalinbedingten Schlafmangels verbracht hatte, war das neue Leben in London eine seltsame Umstellung. He postete Selfies mit seiner Frau von U-Bahnsteigen und Spaziergängen entlang der Themse. Das Paar besuchte sogar gelegentlich das Theater, unter anderem vor Weihnachten das Stück „Barcelona“ mit Lily Collins in der Hauptrolle. Die ungewöhnlich intensive Sicherheitskontrolle des Gebäudes vor der Vorstellung ließ die Mitarbeiter annehmen, ein Mitglied der königlichen Familie würde zu Besuch sein, sagte eine Quelle aus dem Theater. Es herrschte Verwirrung, als das geheime VIP-Paar eintraf und niemand sie erkannte. Zu Hause, wo Saluschni das zweitbekannteste Gesicht des Landes ist, kamen Fotos aus seinem neuen Leben nicht immer gut an. Ein stimmungsvolles Schwarz-Weiß-Fotoshooting für die ukrainische Vogue löste kürzlich eine Flut sarkastischer Memes aus. Doch Saluschni blieb auch mit vielen Armeekommandanten in Kontakt und verfolgt Kampfhandlungen über sichere Videobildschirme in seinem Büro, die Live-Aufnahmen vom Schlachtfeld übertragen. „Waleri Fedorovych hat den Krieg verlassen, aber der Krieg hat Waleri Fedorovych nicht verlassen“, erklärte ein Mitarbeiter unter Verwendung von Saluschnis Namen. 

Privates „Spekulieren“ über eventuelle Politambitionen


In privaten Gesprächen hat Saluschni seine Pläne, in die Politik zu gehen, nicht bestätigt, aber er hat sich erlaubt, darüber zu spekulieren, welches Programm er vorschlagen könnte, falls er sich tatsächlich dazu entschließt. Sein Umfeld sagt, er sehe Israel trotz seines aktuellen blutigen Vorgehens in Gaza als Vorbild und betrachte es als ein kleines Land, umgeben von Feinden und voll auf die Verteidigung konzentriert. Er würde sich als harter Kriegsführer präsentieren, der dem ukrainischen Volk im Gegenzug für die Rettung der Nation „Blut, Schweiß und Tränen“ versprechen würde, ganz im Sinne Winston Churchills. In einem privaten Gespräch sagte er, „ich weiß nicht, ob das ukrainische Volk dazu bereit sein wird, bereit für diese harte Politik.“

Demonstrative Einigkeit trotz Trump-Schock


Nachdem Trump Selenski im Februar im Oval Office gedemütigt hatte, flog der ukrainische Präsident nach London, um mit Keir Starmer Strategien zur Wiederherstellung der Beziehungen zu besprechen. Die Lage schien katastrophal, und einige Mitglieder der US-Regierung diskutierten offen darüber, welche Mechanismen zur Ablösung des ukrainischen Präsidenten eingesetzt werden könnten. „Ich weiß nicht, ob wir jemals wieder mit Selenski zusammenarbeiten können“, sagte der republikanische Senator Lindsey Graham und schlug öffentlich Selenskis Rücktritt vor. Kurz darauf versuchte Vances Büro, Saluschni anzurufen. Für Saluschni war es trotz aller Feindseligkeit mit Selenski, ganz Militär, jedoch keine Option, sich auf die Seite von Trumps Team gegen seinen eigenen Präsidenten zu stellen. Er traf Selenski am Londoner Flughafen und postete auf seinen Social-Media-Kanälen ein Foto der beiden Männer beim Händeschütteln. „Der Weg, der vor uns liegt, wird nicht leicht sein, aber gemeinsam werden wir jede Herausforderung meistern“, schrieb er. Es war ein demonstratives Zeichen der Einigkeit in einem der schlimmsten Momente der Ukraine seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung. „Viele seiner Anhänger haben nicht verstanden, warum er das getan hat“, sagte eine Quelle aus Saluschnis Umfeld. „Aber es war seine prinzipielle Position. Die Ukraine wurde gedemütigt, und wir müssen vereint sein.“
 

Ukrainische Selenski Gegner frustriert


Diese Vorsicht frustriert nun einige Selenski-Gegner in Kiew, die Saluschni als ihre beste Chance auf politischen Wandel sehen. „Er ist ein Militär, er versteht es, Befehle entgegenzunehmen und innerhalb einer Struktur zu arbeiten, aber er versteht nicht, wie man politisch manövriert“, sagte ein ehemaliger hochrangiger Beamter, der hofft, Saluschni zur Kandidatur zu bewegen. „Ein echter Anführer hätte Vances Anruf annehmen und etwas unternehmen sollen. Aber wie überzeugt man ihn?“ Eine andere Quelle, die Saluschni kennt und selbst ein ehemaliger hochrangiger Beamter ist, sagte, der General hätte zu viel Angst vor einer inneren Destabilisierung, um eine politische Kampagne gegen Selenski zu starten. „Ich glaube nicht an den Kampf der beiden Zs, er wäre eine Katastrophe für das Land, und ich glaube nicht, dass er dazu bereit ist. Daher denke ich, dass er nur kandidieren würde, wenn Selenski zum Rücktritt bewegt werden könnte“, so die Quelle. Letzten Monat traf Saluschni zu einem sechstägigen Gipfeltreffen ukrainischer Botschafter in Kiew ein. Die Gesandten hörten sich Reden von Selenski und Militärführern an und besuchten frontnahe Gebiete in der Region Saporischschja. Für die meisten Diplomaten war es ein seltener Eindruck vom Krieg aus erster Hand, den sie mit in ihre Gastländer nehmen konnten. Für Saluschni muss es eine surreale Erfahrung gewesen sein, im Rahmen einer diplomatischen Reise an die Front zurückzukehren. „Er war freundlich, aber vorsichtig“, sagte ein anderer anwesender Botschafter. „Man konnte sehen, dass er davor zurückschreckte, zu offen mit Leuten umzugehen, die er nicht persönlich kannte, er weiß nicht, wer auf welcher Seite steht.“

„Schweigen bis zum Tag X“


Zufällig befand sich Saluschni während des Gipfels in Kiew, als eine Welle von Straßenprotesten gegen einen Regierungsplan zur Zerschlagung zweier Antikorruptionsbehörden ausbrach. Die Kundgebungen verunsicherten Selenskis Team und führten zu einer raschen Kehrtwende. Einige hofften, dies könnte der Moment sein, in dem Saluschni öffentlich mit Selenski bricht. „Viele Leute warteten darauf, dass er etwas sagte, aber er schwieg“, sagte Inna Sovsun, eine Oppositionsabgeordnete. Nach dem Gipfel blieb Saluschni eine Woche in Kiew und traf sich mit verschiedenen Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft. Gerüchte kursierten, er wolle endlich die Mitglieder eines zukünftigen politischen Teams ausloten. Sein Umfeld bestreitet, dass es bei den Gesprächen um Politik gegangen sei. „Er hat oft gesagt, dass wir während des Krieges daran arbeiten müssen, das Land zu retten und nicht an Wahlen denken dürfen, und daran hat sich nichts geändert“, sagte Oksana Torop, eine ehemalige BBC-Journalistin, die heute als Medienberaterin von Saluschni arbeitet. „Er spricht mit vielen Leuten über Verteidigung und Sicherheit, aber das hat nichts mit Wahlen zu tun“, fügte sie hinzu. Auf die Frage, ob das Präsidialamt Saluschni als politische Bedrohung betrachte, sagte Selenskis Berater Mychajlo Podoljak, „Saluschni wird vom Präsidenten als Teil des Teams, als Botschafter in einem wichtigen Land betrachtet, jedenfalls gibt es derzeit keinen echten politischen Prozess.“ Wie sieht es aus, wenn diese politischen Prozesse wieder aufgenommen werden, wann auch immer das sein mag? „Ich kann noch nicht sagen, was dann passieren wird und wie sich die Leute verhalten werden“, sagte Podoljak. „Es ist alles sehr unvorhersehbar.“

 

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