Unterstützung gewalttätiger Proteste

Trump: 'Soros & seine Psychopathen als Aufwiegler-Mafia anklagen'

Welt
Trump: Gage Skidmore, Flickr, CC BY-SA 2.0; G. Soros: Harald Dettenborn, Wikimedia Commons, CC BY 3.0 DE; A. Soros: Nathalie Schuller/Moran Wright, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

US-Präsident Donald Trump reicht es mit den Mätzchen des Soros-Netzes. In sozialen Medien erklärte er, dass er es befürworten wurde, wenn der Spekulant & leidenschaftliche "Regime Changer" nach dem RICO-Gesetz angeklagt würde, mit dem in den USA normalerweise Mafiosi verfolgt werden. Diese hätten "großen Schaden im Land angerichtet".

Trump poltert gegen Soros-Netz

In der Vergangenheit ließen US-Präsidenten dem inzwischen an dessen Sohn Alexander weitergegebene Stiftungs-Imperium von George Soros weitgehend freie Hand. Gestalteten sich doch dessen Finanzierung von "Regime Changes" in aller Welt nur allzuhäufig entlang amerikanischer, geopolitischer Interessen. Doch inzwischen weht auch in Washington ein anderer Wind - und Trump reicht es, insbesondere wegen der Art und Weise, wie von diesem unterstützte Organisationen auch im Inland für Unruhe sorgen. Schon während seiner ersten Amtszeit goss Soros etwa durch die Unterstützung der "Black Lives Matter"-Bewegung in Höhe von bis zu 220 Mio. US-Dollar Öl ins Feuer.

Nun verkündete Trump auf Truth Social: "George Soros und sein 'wunderbarer' linksradikaler Sohn sollten nach dem RICO-Gesetz angeklagt werden, weil sie gewalttätige Unruhen und weitere Dinge überall in den USA unterstützen. Wir werden es nicht weiter zulassen, dass diese Geisteskranken unser Amerika in Stücke reißen, sodass es nie die Chance erhält, zu atmen und frei zu sein. Soros und seine Gruppe von Psychopathen haben einen großen Schaden in unserem Land angerichtet. Das beinhaltet seine verrückten Freunde an der Westküsten. Nehmt euch in Acht, denn wir haben ein Auge auf euch."

Wittert Wien bereits seine Chance?

Werden also die USA bald zum nächste Land, in dem die "Open Society Foundations" bald nicht mehr sonderlich willkommen sind? Seit Jahren befindet sich Soros im Clinch mit seinem Geburtsland Ungarn, weil der dortige Premier Viktor Orbán den gesetzlichen Rahmen für ausländische Akteure verschärft hat. Es folgte die medial tränenreich begleitete Abwanderung der "Central European University" (CEU) von Budapest nach Wien.

Da stellt man sich geradezu die Frage, ob die "Ömpel"-Regierung, die aktuell zu 75% beim vom Soros-Netz unterstützten Globalisten-Treff in Alpbach, nicht schon darauf spechtelt, dass auch die globale Zentrale des Stiftungsnetzes von New York nach Wien umziehen möge. Immerhin war ja der neue Stiftungschef Alexander Soros während der Vorgänger-Koalition geradezu Dauergast bei seinem "guten Freund", dem Ex-Außenminister und Ex-Kurzzeit-Kanzler Alexander Schallenberg (ÖVP)

Soros auch in Israel unwillkommen

Immer wieder versucht der polit-mediale Komplex die Kritik an der Soros-Unterstützung für linksliberale und migrationsfreundliche Initiativen als "antisemitisch" zu brandmarken - geschuldet dem Umstand, dass Stiftungsgründer George Soros einst 1930 in Budapest als György Schwartz als Sohn einer jüdischen Familie geboren wurde. Dabei ist Soros sogar in Israel seit einigen Jahren gewissermaßen eine "persona non grata".

Im Jahr 2018 entgleiste der Streit zwischen Soros und Netanjahu anlässlich von Protesten der einschlägigen "Zivilgesellschaft" gegen die Abschiebung afrikanischer Migranten aus Israel endgültig. Der israelische Premier warf seinem Kontrahenten vor, hinter diesen zu stecken und sie zu finanzieren. Freilich hilft im Zweifel nicht einmal das gegen einen Antisemitismus-Vorwurf. Denn den kassierte sogar Jair Netanjahu, der Sohn des Regierungschefs, vom "Spiegel" ein Jahr zuvor, als er ein Soros-kritisches Meme teilte... 

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