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Jetzt doch Waffenruhe: Trump verzichtet auf Völkermord im Iran
Soll für 2 Wochen gelten

Jetzt doch Waffenruhe: Trump verzichtet auf Völkermord im Iran

Die gestrigen Drohung von US-Präsident Donald Trump, dass noch vor Ablauf der nächsten Nacht "eine Zivilisation sterben" werde, folgten zuerst Gegendrohungen - und dann doch eine unerwartete Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe, welche auch die Öffnung der Straße von Hormus beinhalten soll. Beide Seiten feiern sich nun als Sieger, in Wahrheit unterzeichnete man genau jenen Pakt, der schon kurz vor dem "geopolitischen Schwanzvergleich" per Drohung unterschriftsreif gewesen wäre. Weiterlesen...

Irankrieg als 'Weltpolizei auf Speed': Ist Trump verrückt geworden?
Kriegstreiberei bis zum Weltkrieg?

Irankrieg als 'Weltpolizei auf Speed': Ist Trump verrückt geworden?

Ich hatte große Hoffnungen auf Trump gesetzt. Während seiner ersten Amtsperiode hat er mich auch nur geringfügig enttäuscht, obwohl sein manischer Hass auf den Iran schon deutlich erkennbar war. Was er aber jetzt mit Venezuela, Kuba und dem Iran treibt, lässt sich aber selbst unter Berücksichtigung problematischer Seilschaften, kriegstreiberischer Berater und verhängnisvoller Allianzen nicht mehr vollends erklären. Sind sie also tatsächlich schon Resultat geistiger Fehlfunktionen? Weiterlesen...

Keine Energie für Krieg: Treibstoffmangel an ukrainischer Front
sorgt der eine Krieg für das Ende des anderen?

Keine Energie für Krieg: Treibstoffmangel an ukrainischer Front

Die Krise auf dem globalen Energiemarkt und die explodierenden Treibstoffpreise setzen die Kiewer Führung erneut schwer unter Druck, während sie zudem noch auf das EU-Kriegsdarlehenspaket in Höhe von 90 Milliarden Euro wartet, welches bekanntlich von Ungarn blockiert wird. Somit bedrohen die Spannungen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran direkt die militärische Versorgung und die operativen Fähigkeiten der ukrainischen Fronteinheiten. Weiterlesen...

USAID-Skandal: Schleuste Selenski Milliarden zurück in Harris-Wahlkampf?
'Kreislaufwirtschaft' mal anders...

USAID-Skandal: Schleuste Selenski Milliarden zurück in Harris-Wahlkampf?

Der USAID-Skandal ist auch knapp ein Jahr, seit die Trump-Administration mit der damaligen Musk-Behörde DOGE mit diese korrupten NGO-Finanzierungssumpf weitgehend aufgeräumt hat, noch immer hochbrisant und spürt unfassbare Enthüllungen an die Öffentlichkeit: Nun wurde bekannt, dass ein Teil der Hilfsgelder, die von USAID unter der Biden-Harris-Administration in die Ukraine gepumpt wurden, von Selenskis Regierung offenbar zurück in den Demokraten-Wahlkampf geschleust wurde. Weiterlesen...

Strategie des US-Imperialismus: Im Selbstzerstörungsmodus
Das Ende der amerikanischen Hegemonie

Strategie des US-Imperialismus: Im Selbstzerstörungsmodus

Der gegenwärtige Imperialismus erscheint weniger als strategisches Projekt denn als Selbstzerstörungsprozess. Was sich im Irak, Iran und darüber hinaus zeigt, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines Systems, das seine Widersprüche nicht mehr kontrollieren kann. Weiterlesen...

Nadelöhr im Golfkrieg: Ist es Wasser, nicht Öl?
Ohne Wasser bricht alles zusammen

Nadelöhr im Golfkrieg: Ist es Wasser, nicht Öl?

Ein neuer Konflikt im Golf droht eine kaum beachtete, aber existenzielle Front zu eröffnen: die Wasserversorgung. Während Öl im Fokus steht, geraten Entsalzungsanlagen als kritische Infrastruktur ins Visier. Mit potenziell verheerenden Folgen. Weiterlesen...

Drehkreuz Aserbaidschan: Verbleibender Luftkorridor nach Asien
Gefahr für Europa und die Weltwirtschaft

Drehkreuz Aserbaidschan: Verbleibender Luftkorridor nach Asien

Nach dem Ukrainekrieg steht der der Nahe Osten inzwischen in Flammen. Eine weitere Ausweitung dieser Kriege würde für Europa unabsehbare wirtschaftliche Konsequenzen haben und letzte Logistikrouten treffen. Deshalb ist es wichtig, Aserbaidschan aus dem Krieg rauszuhalten. Weiterlesen...

Mit Lügen zum Regimewechsel: Die Weltpolizei verrennt sich im Irankrieg
Katastrophale Bilanz mahnt

Mit Lügen zum Regimewechsel: Die Weltpolizei verrennt sich im Irankrieg

Die "humanitären Argumente" des Westen sind verlogen und greifen zu kurz. Wie so oft geht's um Macht, Hegemonie und Ressourcen. Und wie fast immer in den letzten Jahrzehnten hinterlässt die US-"Weltpolizei" mit ihrer Intervention an der Seite Israels verbrannte Erde. Und schon gar nicht sollte man sich der Illusion hingeben, dass am Ende dieses Waffengangs ein freier, demokratischer Iran steht. Zu befürchten ist selbst im Erfolgsfall eine Destabilisierung mit folgenden Migrationswellen. Weiterlesen...