Pervers: Epstein & Star-Biologe sprachen über 'sexuelle Vorteile' von Transkindern
Transkind (Symbolbild): Daydreamerboy, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Pizza: Freepik; Epstein: U.S. Virgin Islands, Department of Justice, Wikimedia Commons (public domain); Komposition: Der Status.
Jeffrey Epstein sprach mit einem prominenten Wissenschaftler über die "sexuellen Vorteile" daraus, Kinder zu Transsexuellen zu machen. Dies ist einer schrecklichen E-Mail zu entnehmen, die am Freitag als Teil der neuesten Epstein-Enthüllungen des US-Justizministeriums veröffentlicht wurde. Der betroffene Robert Trivers, zuvor bereits wegen der Finanzierung von Teilen seiner Forschung durch den pädophilen Sexualstraftäter Epstein in der Kritik, gilt als "einer der einflussreichsten, lebenden Evolutionstheoretiker".
Aus unserer Kooperation mit InfoWars. Übersetzung & redaktionelle Bearbeitung: Der Status. Autor: Raw Egg Nationalist
Manderl wird Weiberl: Einmal Gott spielen...
In einer verstörenden E-Mail, die Epstein 2018 geschickt wurde – Jahre nachdem dieser wegen Anwerbung von Minderjährigen zu Sex ins Gefängnis gekommen war – sprach der Evolutionsbiologe Robert Trivers ausführlich über die Schaffung „neuer Phänotypen“ durch die Verabreichung exogener Hormone als Mittel zur Steigerung sexueller Lust. Er bemerkt, dass Transsexuelle „das Beste aus beiden Welten“ bieten.
"Es ist sehr einfach, 'männlich zu weiblich' mit 'weiblich zu männlich' zu vergleichen. Mit größerer molekularer Kontrolle über die Entwicklung sind wir zunehmend in der Lage, neue Phänotypen zu erzeugen. Also femininere Männer, indem Testosteron-Rezeptoren blockiert werden (oder durch Kastration) und gleichzeitig die Östrogenproduktion erhöht wird. Das eine blockiert männliche Merkmale, das zweite fördert weibliche Merkmale“, begann Trivers die E-Mail.
Sex-Gedanken über "Frauen mit Penis"
Er führt seine Überlegungen fort, auch "sexuelle Vorzüge" von Transsexuellen kommen zur Sprache: "Maskuliniere Frauen - hohe Testosterndosis - unglaubliche äußere Effekte. Stark bärtige Männer, man würde nie erraten, dass sie einen weiblichen Knochen im Körper haben. Die erste Art - männlich > weiblich ist 4-mal häufiger als weiblich > männlich. Die erste ist attraktiv: Er ist eine Frau mit einem Schwanz. Also, wenn deine Fantasie ist, einen Schwanz eines Mannes zu lutschen - ansonsten bist du komplett heterosexuell - wäre es ja viel netter wenn der Rest des Organismus weiblich ist, dann dann bekommst du das Beste aus beiden Welten“.
Trivers fährt fort, indem er erklärt, wie transsexuelle Frauen „sehr attraktiv“ sind und „leicht Geld verdienen“ als Prostituierte: „So viele transsexuelle Frauen sind sehr attraktiv und verdienen leicht Geld, was wiederum ihre Prostitution fördert, da sie hohe Gebühren für Injektionen jede Woche zahlen müssen, aber sie sind sexuell glücklich. Denn, sobald du die Männlichkeit erreicht hast verhindert sogar Kastration nicht das Gefühl des Orgasmus. Im Gegensatz zu den armen weiblich-zu-männlich-Versionen, sie sind unglücklich und einsam – sie sind Männer mit Muschis, das Schlechteste aus beiden Welten."
Und weiter: "Wenn du stinkende, maskuline Männer magst, willst du diesen harten Schwanz, der mitgeliefert wird. Du willst nicht eines der komplexeren und variableren Strukturen der Natur, die Muschi – das ist ein erworbener Geschmack – und nicht mit einem Mannes. Es gibt 100e [Porno-]Websites mit Transfrauen-Videos, ich habe aber nie eine gesehen mit jenen von Transmännern."
...und Trans-Umpolung von Kleinkindern
Trivers hebt sich das verstörendste Stück der E-Mail für den Schluss auf. Er schließt mit einer klaren Andeutung, dass frühere Interventionen zur Veränderung des biologischen Geschlechts nun stattfinden. Obwohl er persönlich Bedenken hätte, sich an solchen Dingen zu beteiligen, könnten andere das anders sehen – und es könnte eine gute Sache sein: "Übrigens, wir drängen die Interventionen jetzt früher auf - also wenn du merkst, den 3-jähriger Sohn hat Trans-Tendenzen, dann fährst du mit Hormonen rein. Ich hätte Angst, das zu tun, aber wer weiß?"
Ein X-Nutzer fasst die Mail mit folgenden Worten zusammen: "Der wahre Kulturkrieg in der Epstein-Geschichte ist einer, welche all die Linken nicht ansprechen werden. Nämlich, dass Epstein sich aktiv mit homosexuellen 'Groomern' unterhielt, die Transsexualität und die Idee sogenannter 'Transkinder' vorantreiben." [Anm. d. Red.: Trivers hat zwei jamaikanische Ex-Frauen und mehrere Kinder & Enkelkinder und führte somit zumindest nach außen hin eine heterosexuelles Zivilleben, sodass unklar ist, inwiefern sich diese Einordnung auf seine Person bezieht.]
The real culture war Epstein story, that none of these leftists are going to talk about or address, is that Epstein was actively talking to homosexual groomers who were pushing transgenderism and trying to push the idea of “trans children.” pic.twitter.com/5VhG7BVrrg
— Sólionath (@Anarseldain) February 1, 2026
Verteidigte Epstein trotz Straftaten öffentlich
Der in Harvard ausgebildete Trivers wurde bekannt für seine Arbeit auf den Gebieten der Evolutionsbiologie und Soziobiologie, wo er Ideen wie „reziproken Altruismus“, „elterliche Investition“ und „fakultative Geschlechterverhältnisbestimmung“ begründete. Laut seinem Wikipedia-Profil ist Trivers „einer der einflussreichsten Evolutionstheoretiker, die heute leben.“ Der Psycholinguist, Experimentalpsychologe & Harvard-Professor Steven Pinker beschrieb ihn als „einen der großen Denker in der Geschichte des westlichen Denkens“.
Trivers' Verbindungen zu Epstein sind indes seit Jahren wohlbekannt. Er erhielt mindestens 40.000 Dollar an Förderung von Epstein und war dessen entschiedener Verteidiger. Etwa, indem er über dessen sexuelle Übergriffe auf minderjährige Mädchen sagte: "Sobald sie 14 oder 15 sind, sind sie ja quasi ausgewachsene Frauen, also sehe erachte ich die Akte als nicht so abscheulich". Er attestierte Epstein laut "Reuters", dieser sei "eine Person von Integrität, die Anerkennung dafür verdienen sollte, dass er seine Zeit im Gefängnis abgesessen und Zivilklagen von Frauen beigelegt hat, die sagten, sie seien missbraucht worden."
Trivers pflegte seine Freundschaft mit Epstein bis zu dessen Tod im Jahr 2019. Schon 2015 wurde er von der traditionsreichen Rutgers-Universität im Bundesstaat New Jersey entlassen, allerdings aus Gründen, die nichts mit seinen Verbindungen zu Epstein zu tun hatten.
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