Erpressung durch Globalisten

Mit Soros im Rücken: EU-Parlamentarier verhöhnen Ungarn

Welt
Bild: European Parliament, Daniel Freund, Wikimedia Commons CC BY 2.0

Immer wieder wird Ungarn durch die Europäische Union erpresst. Ein EU-Skandal um Peter Magyar und die ungarische Opposition sorgt für Aufsehen: In Brüssel wird offen über Strategien gesprochen, wie man Ungarn durch EU-Geldentzug schwächen und auf Linie bringen kann.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit Unser-Mitteleuropa. Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: Der Status

Der neue politische Messias Peter Magyar und seine seit einem Jahr von Soros und seinen Hintermännern in Stellung gebrachte Anti-Orbán-Partei „Tisza“ haben nun – durch die Worte ihrer Europaabgeordneten Kinga Kollár – offen zugegeben, sich mit den Brüsseler Eliten gegen das ungarische Volk für eine politische Machtübernahme verschworen zu haben. Dabei zeigt man sich erfreut über die Vorenthaltung der Ungarn zustehenden EU-Gelder:

„Die Verschlechterung der Lebensqualität des ungarischen Volkes hat die Opposition gestärkt. Ich bin sehr zuversichtlich für die Wahlen 2026.“

So äußerte sich Kinga Kollár, eine Brüsseler Politikerin und Besitzerin einer Luxusvilla auf Madeira, die von unmenschlichem Zynismus erfüllt zu sein scheint.

„Als Ungarin muss ich sagen, dass [das rechtsstaatliche Verfahren] sich als sehr effektiv erwiesen hat: Denn etwa 21 Milliarden Euro sind ausgesetzt worden, und eine Milliarde davon ist für die Ungarn bereits verloren. Das hat sehr schwerwiegende Auswirkungen auf den ungarischen Staat, da er nicht in öffentliche Dienstleistungen investieren kann. Natürlich kann er die ungarische Wirtschaft nicht unterstützen und den Menschen keine zusätzlichen sozialen Dienstleistungen anbieten.“ (Quelle: Mandiner)

Doch die Rede geht noch weiter. Kollár äußerte sich sogar erfreut über das körperliche Leid kranker Ungarn, das durch die zurückgehaltenen EU-Gelder verschärft wird:

„Ich meine, um nur einige Beispiele zu nennen: Mit dem RRF-Programm hätten 50 Krankenhäuser renoviert werden können, was zu nichts geführt hat.“

Ungarische Opposition in Brüssel als Teil einer globalistischen Agenda

Doch dieser Verrat am ungarischen Volk und seiner Nation reicht noch tiefer: Er offenbart, dass die EU-Eliten – als Teil eines nihilistisch-globalistischen Tiefen Staates – daran arbeiten, das traditionelle und christliche Ungarn zu zerstören, das ihnen im Wege steht. All dies im Sinne einer finsteren Kriegstreiberei und der Zerschlagung von Familie, Nation, Arbeit und sexueller Identität.

Seit der neokonservativen Trump-Konterrevolution hat sich der Hass der EU-Eliten gegen Ungarn zu einem politischen Wahnsinn gesteigert. Doch Hass und Machtrausch machen blind. Die nächsten Wahlen in Ungarn sind noch ein Jahr entfernt. Es wird interessant sein zu sehen, ob sich das ungarische Volk zum fünften Mal gegen die geplante neostalinistische Okkupation durch die globalistischen EU-Eliten wehren wird.

Zum Abschluss bekräftigte Kollár:

„Wir können mit Sicherheit sagen, dass das Konditionalitätsverfahren sehr effektiv ist. Es hat einen sehr effektiven Einfluss auf das tägliche Leben der Ungarn.“

Sitzung des EU-Rechtsstaatlichkeitsausschusses

Kollár machte diese Aussagen bei einer Anhörung im Rahmen der Sitzung des Rechtsstaatlichkeitsausschusses und der Diskussion über die Möglichkeiten, den Mechanismus in Zukunft effektiver zu gestalten. An der Veranstaltung nahm auch der deutsche grüne Europaabgeordnete Daniel Freund teil, der Ungarn sogar das Stimmrecht in der EU entziehen will.

Bereits am Donnerstag hatte Freund gepostet, er freue sich darüber, dass die Ungarn durch die Einbehaltung von EU-Geldern geschädigt werden.

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