Nicht im Namen des Herrn

'Für Kinderhandel & Migration': Religiöse NGOs kassieren hunderte Millionen

Welt
Screenshot BorderHawk/ X

Der konservative Aktivist William Wolfe erhebt schwere Vorwürfe: Mit US-Steuergeldern hätten religiöse NGOs illegale Migration gefördert. Unter christlichem Deckmantel trügen sie Mitverantwortung für Kriminalität und die politische Instrumentalisierung des Glaubens.

Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit Border Hawk. Übersetzung: Der Status.

William Wolfe findet deutliche Worte

Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die „unter einem christlichen Deckmantel agieren“, hätten mit massiven Zuflüssen von US-Steuergeldern eine „Invasion der Vereinigten Staaten organisiert“, so William Wolfe, Geschäftsführer des Center for Baptist Leadership.

„Diese riesigen NGOs, die viel Geld von der Bundesregierung erhalten - Catholic Charities, die lutherische Organisation, World Relief - nutzten dieses Geld im Grunde, um illegale Einwanderung in die Vereinigten Staaten zu fördern und Flüchtlinge durch Südamerika bis an unsere Grenze zu schleusen“, sagte Wolfe gegenüber dem Einwanderungs-Nachrichtenportal Border Hawk.

„Die Invasion an der Südgrenze war keineswegs vollständig organisch. Sie wurde finanziert und ermöglicht von Menschen, die den Namen Christi missbrauchten.“

NGOs direkt verantwortlich für Menschen-, Drogen-, und Kinderhandel

Wolfe, der während der ersten Trump-Regierung in Positionen im Verteidigungs- und Außenministerium berufen wurde, sagt, diese NGOs trügen „direkt zu Menschenhandel, Drogenhandel, Kindersexhandel - zu all diesen Dingen bei, die nachgelagerte und unvermeidliche Folgen von Massenmigration sind.“

„Sie behaupten, sie täten das Werk des Herrn. Das ist offen gesagt blasphemisch … Wir sprechen von Dutzenden und Hunderten Millionen Dollar, und einige dieser Organisationen nehmen so viel Bundesgeld für diese Programme ein, dass sie möglicherweise bankrottgegangen wären, als [die derzeitige Regierung] begann, diese Geldhähne zuzudrehen. Und das sollten sie auch.“

Wolfe argumentiert, viele Führungskräfte und Mitarbeitende religiöser NGOs würden angesichts der Gräueltaten offener Grenzen wegsehen, weil ihre Gehälter von Komplizenschaft und gespielter Unwissenheit abhingen.

„Sie haben keinerlei Interesse daran, die realen, schrecklichen Auswirkungen dessen zu verstehen, was sie hier ermöglichen. Sie sind vollständig in dieser Denkweise gefangen: ‚Wir versuchen, den Geringsten zu helfen‘. Und natürlich gehören zu den ‚Geringsten‘ nicht die Kinder, die verschleppt werden, oder die Leben, die durch Drogen zerstört werden“, erklärte er.

NGOs verstehen nicht, für was sie verantwortlich sind

„Sie empfinden keine Liebe zu ihren amerikanischen Mitbürgern. Sie sind vollständig einer ideologischen, pseudo-religiösen Vorstellung verpflichtet, wonach die Vereinigten Staaten im Grunde der Auffangbecken für jeden leidenden Menschen weltweit sein müssten. Ohne Rücksicht auf die übrigen Folgen.“

„Man kann meiner Erfahrung nach kaum mit ihnen argumentieren; man muss sie an der Wahlurne schlagen, ihnen die Finanzierung entziehen und dann diesen Propagandakrieg gewinnen, um amerikanischen Christen zu helfen zu verstehen, dass ihr Glaube von Globalisten gegen sie instrumentalisiert wird“, sagte er.

Wolfe zerlegte zudem linke Behauptungen darüber, was die Schrift angeblich zu Einwanderung vorschreibe, sowie den Topos, Jesus, Maria und Josef seien grenzüberschreitende ‚Asylsuchende‘ gewesen.

„Schon im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus, wo man die Gebote an die Israeliten findet, ‚Fremde willkommen zu heißen‘, kommen diese stets mit extrem strengen Assimilationsanforderungen einher“, erklärte Wolfe.

In der Bibel steht nichts von Massenmigration und Schleppertum

„Man musste zum Glauben konvertieren. Man musste den Gott der Israeliten anbeten. War man männlich, musste man beschnitten werden. Man musste all ihre Zeremonien, Gesetze und Bräuche befolgen. Das kommt nicht einmal annähernd dem gleich, was wir heute von assimilierten Einwanderern in Amerika verlangen.“

Wolfe wies darauf hin, dass Gottes Befehl an Josef, mit seiner Familie vor der Verfolgung durch Herodes zu fliehen, alle von Menschen gemachten Einwanderungsgesetze überstiegen hätte. Inabhängig davon, wohin sie geflohen wären.

„Grundsätzlich blieben sie innerhalb der politischen Grenzen des Römischen Reiches zu jener Zeit. Sie verließen zwar ihr Heimatland, um in ein anderes Land zu gehen, aber die übergeordnete staatliche Struktur war dieselbe: das Römische Reich“, sagte er.

„Das ist tatsächlich viel eher vergleichbar mit einem Konservativen, der einen ‚blauen‘ Bundesstaat verlässt und in einen ‚roten‘ zieht, weil er Angst hat, sein Kind könnte trans-‚umerzogen‘ werden.“

„Sie politisieren eines der wichtigsten Ereignisse der gesamten Menschheitsgeschichte und der christlichen Religion, die Geburt Christi, für ihre eigenen globalistischen, progressiven Zwecke, und wir sollten das schlichtweg zurückweisen und sagen: ‚Das ist nicht seine Bedeutung‘“, schloss er.



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