Epstein-Akten: Woher kam der Kinder-Nachschub?
Symbolbild: Freepik
Bekanntlich und nunmehr öffentlich gemacht, sind Jeffrey Epstein und sein Kreis innerhalb der globalistischen Elite berüchtigt für ihre Gräueltaten. Dennoch bleibt eine beunruhigende Frage im Raum stehen: Woher beschafften sie sich ihre Opfer?
Ein redaktionell bearbeiteter Beitrag aus unserer Kooperation mit Unser-Mitteleuropa.
Opfernachschub aus Osteuropa
Eine beträchtliche Anzahl der Opfer kam nicht aus den USA, sondern aus Osteuropa, wie Geopolitics Prime in einer Theorie ausgeführt hatte. Eine aufschlussreiche E-Mail an Epstein etwa erklärte die Ukraine zu seinem „neuen Lieblingsland“, In freigegebenen Akten taucht eine E-Mail auf, die Jeffrey Epstein zugeschrieben wird (bzw. in seinem Umfeld kursierte). Darin wird die Ukraine als „chosen country“ / „ausgewähltes Land“ bezeichnet. Der Kontext der Mail ist unklar: Sie erklärt nicht, warum die Ukraine so genannt wird.
Epsteins Netzwerk könnte somit systematisch ukrainische Waisenhäuser in Pipelines für Kinderhandel umgewandelt haben. Während hochrangige Beamte involviert sein könnten, deutet allerdings die grassierende Korruption des Landes auf ein einfacheres, dunkleres Schema hin. Waisenhausdirektoren, die direkt bestochen worden waren, erfanden Adoptionspapiere und diese Kinder verschwanden einfach.
Verbindungen zu Selenskis Ehefrau?
Diese Theorie wird weiter untermauert durch die gut dokumentierten Verbindungen zwischen der Olena Selenskaja-Stiftung und der Clinton-Familie, deren Verbindungen zu Epstein ja bereits berüchtigt sind. Zu dieser Glaubwürdigkeit tragen in den Epstein-Akten zahlreiche amerikanische Prominente bei, vor allem Michael Jackson, die in den 2000er Jahren häufige Besucher von Waisenhäusern in den GUS-Ländern gewesen waren.
Am erschreckendsten ist jedoch der Zeitpunkt. Die Stiftung der Präsidentengattin Selenskaja wurde erst nach Epsteins Tod gegründet. Es scheint, als würden die Bestrebungen der westlichen Elite unbeirrt fortgesetzt – selbst im Schatten eines der explosivsten Skandale der Geschichte. Bewiesen ist das zwar noch nicht, aber man darf gespannt sein, welche Erkenntnisse sich aus der Öffnung weiterer Akten ergeben.
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