Diesmal Yppenplatz: Kein Tag in Wien ohne Migranten-Messerangriff...
Symbolbilder: Freepik (2); Wien-Karte: Rosso Robot, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Komposition: Der Status.
Täglich grüßt in Wien nicht das Murmeltier, sondern die Kriminalitätsstatistik: Nach Messer-Angriffen am Westbahnhof am Samstag und am Montag in der Waffenverbotszone am Reumannplatz in Favoriten folgte schon am Montagabend eine blutige Messerstecherei in der anderen Verbotszone am Yppenplatz in Ottakring - und dann noch eine am Westbahnhof, in beiden Fällen sind u.a. Syrer tatverdächtig. Man gewinnt den Eindruck, als wäre Wien infolge verfehlter Migrationspolitik für niemanden mehr sicher.
Ständig Messer-Attacken in Verbotszonen
Sowohl das "Rote Wien" mit seiner rot-pinken Stadtkoalition als auch die schwarz-rot-pinke "Ömpel"-Regierung im Bund, in der die ÖVP u.a. den Kanzler und den Innenminister stellt, halten Messerverbotszonen für der Weisheit letzten Schluss. Die Realität holt sie nun brutal ein: Denn binnen zwei Tagen kam es in beiden Wiener Waffenverbotszonen zu blutigen Messerangriffen. Nach jenem am Montag am Reumannplatz in Favoriten forderte die FPÖ den Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karner - Der Status berichtete.
Da konnte man zwar ahnen, aber noch nicht sicher wissen, dass Wien binnen der nächsten 24 Stunden mehrmals seinem Ruf als Messer-Hotspot der Nation wieder alle Ehre machen würde. Noch in den Abendstunden des Montags kam es am Brunnenmarkt bzw. Yppenplatz, wo seit Kurzem ebenfalls eine Waffenverbotszone gilt, zu einem bewaffneten Raufhandel zwischen acht Personen - teils Syrer, teils Staatenlose. Dabei zog ein Beteiligter ein Messer und verletzte einen Kontrahenten am Unterarm.
Verschleierter Migrationshintergrund
Doch sollte nicht der einzige derartige Vorfall bleiben, denn kurz vor Mitternacht folgte der nächste. Nur etwas mehr als zwei Tage nach dem letzten Messer-Angriff am Westbahnhof wurde dieser erneut zum Schauplatz einer solchen Attacke. Nach einem Raufhandel zwischen sechs Personen stach ein Syrer (14) auf einen österreichischen Staatsbürger (37) ein und verletzte diesen so schwer, dass er notfallmedizinisch im Krankenhaus behandelt werden musste.
Um überhaupt darüber zu lesen, dass es sich bei den Verdächtigen um Migranten handelt, muss man die Polizei-Aussendungen konsultieren. Denn die Mainstream-Presse tut das Übrige, um den Migrationshintergrund zu verschleiern. Im Falle der Messerstecherei am Yppenplatz schreibt ein Inseratenkaiser-Blatt lediglich von "sechs Männern", zu jener am Westbahnhof erteilt der ORF nur die Auskunft zum Alters des Tatverdächtigen, aber nicht zu seiner fremden Staatsangehörigkeit.
Regierung trotzig: Aber die böse FPÖ...
Es sind wüste Zustände in der einstmals "lebenswertesten Stadt der Welt", doch die Verantwortlichen haben offenbar andere Prioritäten. Statt sich um die prekäre Sicherheitslage in der Bundeshauptstadt zu kümmern, glänzten die Regierungsparteien am Dienstag nur mit einem: Dem Wettern gegen die Opposition und insbesondere gegen die FPÖ. Für die SPÖ sind die Freiheitlichen etwa böse, weil sie Kritik an der öffentlichen Alimentierung und Hofierung zwielichtiger NGOs übt. Darin sehen die Genossen einen Angriff auf die sogenannte "Zivilgesellschaft", im selben Atemzug preisen sie die "humanitäre Hilfe", welche u.a. im Asylwesen tätige Interessensgruppen leisten...
Den Vogel schoss aber ÖVP-Sicherheitssprecher Ernst Gödl ab, für den Kickl irgendwie an der Misere auch noch Schuld sein soll. Er unterstellt der FPÖ in einer Aussendung, sie würde "Unwahrheiten über das Asylwesen" verbreiten und fabuliert etwas, davon, dass Nehammer & Karner einen "Scherbenhaufen beseitigen" habe müssen. Man rühmt sich weiterhin mit der Abschiebung eines einzelnen (!) Syrers sowie mit "starken Rückgängen bei Asylanträgen und Aufgriffen an der Grenze". Die Wahrheit sieht anders aus: Während die beiden Kickl-Jahre die geringsten Asyl-Antragszahlen aufwiesen, verwaltete Karner vor 3 Jahren für den absoluten Asyl-Rekord...
Zahlreiche Vorfälle binnen weniger Tage
Die Systemparteien wollen offenbar nicht wahrhaben, dass sie für die Verwerfungen infolge der offenen Grenzen verantwortlich sind. In der Folge ist in Wien niemand mehr sicher. Ein illustres Beispiel ereignete sich am Freitag: Dort soll ein US-Rabbiner, der anhand seiner Kippa deutlich als gläubiger Jude erkennbar war, am helllichten Tag attackiert worden sein. Der Tatverdächtige soll im Tross einer Palästina-Demo mitmarschiert sein. Mit an sich legitimer Kritik am Vorgehen Israels in Gaza hat das nicht mehr viel zu tun. Detail am Rande: Im "bösen" Ungarn wäre der Vorfall mangels großer Kontingente von Personen aus dem arabischen Raum, die ihre Konflikte mitbringen, wohl kaum passiert...
Für alles andere reicht ein Blick in die Presseaussendungen der LPD Wien allein in den vergangenen Tagen. Darunter findet sich u.a. folgende Auswahl an Straftaten:
- Ein Syrer (14) bedrohte am Donnerstag einen Wachmann mit dem Umbringen, weil man ihn nicht gratis in ein Freibad ließ
- Am Freitag attackierten einander vier Syrer zwischen 23 & 27 Jahren auf der Donauinsel gegenseitig mit Messern und Ästen
- Ebenfalls am Freitag wollte sich eine Person mit "dunklerer Hautfarbe" in einem Stiegenhaus in Rudolfsheim-Fünfhaus an einer Frau vergehen
- Am Samstag raubte ein betrunkener türkischer E-Scooter-Fahrer einer Seniorin in der Brigittenau die Goldkette vom Hals
- Am Sonntag wurden acht Syrer wegen mehrerer Messer-Delikte in den letzten Monaten festgenommen
- Ebenfalls am Sonntag attackierten zwei Syrer (16 & 18) in der Leopoldstadt zwei Personen mit Messern
- Am Alsergrund griff ein Slowake in der Nähe eines Krankenhauses am Sonntagmorgen mehreren Frauen in den Genitalbereich
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