Von Antifa totgeprügelt: Patrioten fordern 'Gerechtigkeit für Quentin'
Bilder (2): via X; Komposition: Der Status.
Eine Horror-Nachricht schockiert das ganze patriotische Lager in Europa: Der junge patriotische Aktivist Quentin (23) wurde in Lyon von einem Antifa-Mob totgeprügelt. Dieser soll gemeinsam mit Mitstreitern versucht haben, Mitglieder der rechten Frauengruppe "Collectif Nemesis" zu beschützen, deren friedlicher Protest gegen Islamisierung bereits von linksextremen Gewalttätern attackiert worden war. Unter den Angreifern sollen sich auch Personen aus dem Dunstkreis linksradikaler Parlamentarier befunden haben. Nun fordert das patriotische Lager in mehreren europäischen Ländern - auch im Andenken an den ermordeten Aktivisten - dringend Konsequenzen.
Antifa prügelt jungen Patrioten tot
Die rechte Frauengruppe "Collectif Nemesis" hatte einen Auftritt von Rima Hassan, eine EU-Politikerin der linksradikalen Partei "La France Insoumise" (LFI) mit palästinensichen Wurzeln, an der Lyoner Uni für friedlichen Protest genutzt. Dieses Ansinnen wurde von Anfang an durch eine linksextreme Antifa-Meute erschwert, die u.a. Aktivistinnen gewaltsam angriff. In der aufgeladenen - und von Linkspolitikern aufgeheizten - Stimmung in Frankreich sind solche Szenen allerdings längst keine Seltenheit mehr.
Entsprechend begleiten mutige männliche Patrioten die jungen Frauen als Ordner bei ihren Aktionen immer häufiger. Darunter auch Quentin, ein 23-jähriger Mathematik-Student, der seine Aufrichtigkeit am Donnerstag mit dem Leben bezahlte. Rund ein Dutzend maskierter Antifa-Schläger prügelten auf ihn und zwei Mitstreiter ein. Seine Freunde konnten entkommen, doch Quentin wurde Opfer eines hinterhältigen Lynchmordes. Die Justiz ermittelt wegen der tödlichen Gewalt gegen unbekannte Täter.
EIL: Video zeigt die Ermordung von Quentin in Lion!
— COMPACT-Magazin (@COMPACTMagazin) February 14, 2026
Soeben wurde ein Video bekannt, was die Ermordung des 20-jährigen Patrioten Quentin, der in Lyon dem Antifa-Mob zum Opfer fiel und zu Tode geprügelt wurde. Schaut euch diese schockierenden Szenen an!
COMPACT: Folgt uns für… pic.twitter.com/C2Xel1D6ps
Täter in linker Partei vernetzt?
Immer wieder droschen die Angreifer auf Quentin ein, auch als er bereits am Boden lag. Im Krankenhaus konnte nur noch sein Hirntod festgestellt werden. Besonders brisant: Laut Nemesis soll sich unter den Angreifern auch ein Parlamentsassistent des LFI-Politikers Raphael Arnault, Mitbegründer der linksradikalen "Jeune Garde", befunden haben. Auch Hassan selbst geriet vor einiger Zeit in Kritik, weil sie ein Bild auf Instagram teilte, auf der die Parole zu lesen war: "Löst 'Nemesis' in Säure auf". Nach dem tödlichen Angriff distanzierte sie sich zwar von politischer Gewalt, doch längst sehen viele patriotische Franzosen im LFI-Umfeld die geistigen Brandstifter für diese Tat.
D’après des témoins et d’autres victimes, Jacques Elie Favrot, collaborateur parlementaire de Raphaël Arnault ferait partie des agresseurs.
— Collectif Némésis (@Coll_Nemesis) February 13, 2026
Le même qui s’est illustré dans le live de @JordanFlrtn à Avignon il y a quelques jours. https://t.co/oCOGIvQETy pic.twitter.com/KsaNzbhgNA
Patriotische Politiker nehmen Anteil
Die tödliche Prügelattacke schockiert ganz Frankreich. Diverse Politiker der Parteien "Rassemblement National", "Reconquete", UDR und "Les Patriotes" erinnerten an Quentin und forderten harte Konsequenzen gegen die Täter. Auch der Chef der konservativen Republikaner kritisierte die Gewalt aus dem LFI-Umfeld. Sogar Justizminister Gérald Darmanin aus Macrons Partei verdammte die "ultralinke" Gewalt, während der Präsident selbst zu "Besonnenheit" aufrief. LFI-Chef Melenchon hingegen versuchte eine Täter-Opfer-Umkehr und sprach von "haltlosen Anschuldigungen" und beklagte "rechtsextreme Gewalt" gegen seine Partei.
Justice pour Quentin. pic.twitter.com/pA1CP7Jv4u
— Marion Maréchal (@MarionMarechal) February 15, 2026
Nous avons tenu à rendre hommage cet après-midi à Paris au jeune militant Quentin, assassiné par les milices terroristes antifas.
— Philippe Olivier (@PhOlivierRN) February 15, 2026
Stop à l’impunité de ces nervis !
Justice pour Quentin ! pic.twitter.com/47bUb0dU7v
AfD fordert rasches Antifa-Verbot
Aber auch AfD-Politiker äußerten sich. Parteichefin Alice Weidel geißelte die "Narrenfreiheit", welche dieser "gewalttätige linke Mob" in der EU genieße und forderte die Einstufung der Antifa als Terror-Organisation nach US-Vorbild. Der AfD-EU-Abgeordnete Alexander Jungbluth schrieb: "Antifa ist der Inbegriff für Feigheit und Ehrlosigkeit." Tomasz Froelich, ebenfalls AfD-EU-Mandatar erklärte: "Das ist ein politischer Mord auf unseren Straßen. Quentin wurde für seine Heimatliebe hingerichtet. Der bayerische AfD-Landtagsmandatar Franz Schmid sprach von "feigen, hinterlistigen Mördern" und kündigte an, dass man "diesen Terroristen das Handwerk legen" werde.
Quentin D. wurde Opfer eines gewalttätigen linken Mobs, der in der EU Narrenfreiheit genießt. Die Antifa muss nun als Terrororganisation eingestuft werden - so wie es in den USA längst der Fall ist. Meine Gedanken sind bei Quentins Angehörigen. pic.twitter.com/BYyBXRNSMX
— Alice Weidel (@Alice_Weidel) February 15, 2026
Aktivisten fordern "Gerechtigkeit für Quentin"
Besonders groß war die Anteilnahme aber im patriotischen Vorfeld, v.a. diverse Aktivistengruppen und Projekte der Gegenkultur forderten lautstark "Gerechtigkeit für Quentin", organisierten teilweise Protestaktionen und Mahnwachen für den getöteten französischen Patrioten. Sogar Fußballfans aus ganz Europa erinnerten an ihn. Ein Grundtenor: Man darf die Opfer organisierter linksextremer Antifa-Gewalt nicht länger tolerieren. Ob dies im deutschsprachigen Raum, wo linke Politiker sich eine "stabile Antifa" wünschen, sich mit der Hammerbande solidarisieren, oder gar Richter deren Rädelsführern ein "achtenswertes Motiv" attestieren, überall gehört wird, sei freilich dahingestellt.
Antifa killed again. Yesterday, French patriot activist Quentin was followed, jumped and beaten to death in Lyon.
— Action Radar Europe (@actionradareu) February 14, 2026
We will not stand idly by as they silence and kill us. Get active! pic.twitter.com/kKotLPTCQZ
🕊️🕯️Kerzen und Rosen erinnern an unseren Kameraden #Quentin, der sein junges Leben zum Schutz und Trutze der Aktivistinnen von @Coll_Nemesis vor Kommunisten gab.
— Filmkunstkollektiv (@filmkvnst) February 15, 2026
Wir trauern aber wir werden nicht schweigen! @Lukreta_ @hallofraukaiser @DamienRieu @europa @VoxEuropaHerald… pic.twitter.com/NAFXuAwoDg
Ehre über Ruhm
— Castell Aurora (@CastellAurora) February 14, 2026
Es gibt Tage und Ereignisse, an denen auch uns die Worte fehlen.
In einer spontanen Aktion gedenken wir dem verstorbenen französischen Patrioten Quentin.
Der 23-jährige Franzose kam durch einen Angriff von Linksextremen zu Tode.
Quentin, Presente ! pic.twitter.com/fBTPdjoeXe
Paris. Wir gedenken Quentin. pic.twitter.com/pWwW3xSUGF
— Manuel Corchia -Junge Tat (@Manuel_Corchia) February 15, 2026
Greater love has no one than this: to lay down one's life for one's friends."
— Martin Sellner (@Martin_Sellner) February 14, 2026
"One thing now, that never dies,
The fame of a dead man's deeds"
Quentin is a hero. pic.twitter.com/4wwg1on3xc
Rote Röcke gegen schwarze Blöcke
— Lukreta (@Lukreta_) February 14, 2026
Heute ist Karneval. Doch für uns ist klar:
Antifa heißt Wolf im Schafspelz.
Linksextreme sind Terroristen!
Ruhe in Frieden, Quentin! 💔🕊️🕯️#jesuisquentin #lukreta #lyon #justicepourquentin pic.twitter.com/dqOvXBv1of
🇫🇷 JUSTICE POUR QUENTIN
— Tenesoun (@tenesoun) February 15, 2026
Nous étions plus de 300, aujourd’hui à Aix-en-Provence, pour rendre hommage à Quentin, jeune militant nationaliste assassiné par les nervis de la Jeune Garde ! pic.twitter.com/b3DI00Tx6y
Lyon football supporters pay their respects to Quentin 🇫🇷 pic.twitter.com/VAFRRGnMrJ
— Tommy Robinson 🇬🇧 (@TRobinsonNewEra) February 15, 2026
+++ JUSTICE POUR QUENTIN ! ✊🏻
— Clovis Lutece (@ClovisLuteceFR) February 15, 2026
Rome 🇮🇹
Belgrade 🇷🇸
Bucharest 🇷🇴
SUPPORT FOR QUENTIN pic.twitter.com/D2K3oefr88
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