Alles dieselbe rote Brühe...

Totalitäre Linke: Berliner 'Omas gegen Rechts'-Chefin war Stasi-Spitzel

Politik
Bild: Montecruz Foto, Omas gegen Rechts Demo in Magdeburg 2023, Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0

Es kommt alles wieder: Frühere Stasi-Spitzel führen NGOs an. So sitzt die Stasi-Zuträgerin Anette Kahane in der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung während die linke Graukappen-Bodentruppe "Omas gegen Rechts Berlin" von der Stasi-Informantin Maja Wiens angeführt wird. Allesamt werden mit dem Geld des Steuerzahlers finanziert. Die Mainstreammedien schweigen.

Ein Artikel aus unserer Kooperation mit JouWatch

Jahrelang Stasi: Wie Kahane, so Wiens...

Dass die selbsternannte Zivilgesellschaft durchsetzt ist von linken und ultralinken Gestalten und diese dort tragende Rollen spielen ist keine neue Erkenntnis. So war Anetta Kahane, Vorsitzende der linksradikalen, vom Staat geförderten Amadeu Antonio Stiftung, IM der Stasi. Heute gibt sie sich als Wächterin der Demokratie aus und kämpft den "Kampf gegen rechts".

Ebenso wie ihre Genossin Maja Wiens. Diese führt heute die mit Steuergeld gepudert Graukappentruppe "Oma gegen Rechts Berlin" an. Wiens war – ebenso die die rote Kahane – einst Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der Stasi – sie arbeitete ab 1978 für das berüchtigte Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR und verriet Dissidenten an das SED-Regime. Nach eigenen Angaben beendete sie ihre Spitzeltätigkeit fünf Jahre später.

Linke Agitation gegen Andersdenkende

Die linksgrünen Omas – durch Fremdschämauftritte und durch die Mainstreammedien bekannt geworden, haben sich mittlerweile sich zwischenzeitlich zu einer wichtigen Gruppierung im Spektrum der linksextremen Agitation gemausert. Ob beim Angriff auf AfD-Veranstaltungen oder der Störung demokratischer Debatten – die alten Weiber werden mit dem Geld des Steuerzahlers zugeschüttet. Der Verfassungsschutz in Österreich indes stufte die "Omas" zeitweise - bis zur einschlägigen Empörung - als linksradikal ein.

Die politische Nähe zur SED-Nachfolgepartei "Die Linke", die offene Zusammenarbeit mit Antifa-Truppen und der moralische Absolutheitsanspruch zeichnen ein erschreckendes Bild: Es geht nicht um Demokratie – es geht um linke Deutungshoheit, Macht und das Ausgrenzen Andersdenkender. Dass ehemalige Stasi-Spitzel heute als moralische Instanzen gefeiert werden, ist ein Hohn. Es ist – wie so oft – "alles die gleiche Suppe": dieselben Netzwerke, dieselben Charaktere, dieselben autoritären Reflexe. (SB)

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten