Terror in Manchester: Islamisten-Blutspur zieht sich durch Europa
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)
Blutbad am höchsten jüdischen Feiertag: In Manchester rast ein Attentäter in eine Menschenmenge vor einer Synagoge, tötet und verletzt Unschuldige – Europa erlebt erneut den blanken Horror islamistischen Terrors. Nach einem Jahrzehnt der ständig gleichen Durchhalte-Parolen stellt sich die Frage: Wann kommt die nötige Wende in der Migrationspolitik?
2 Tote nach Anschlag in Manchester
Vor einer Synagoge in Manchester wurden am Donnerstag zwei Menschen getötet und weitere schwer verletzt. Der Täter fuhr laut Angaben der Polizei mit einem Auto in eine Menschenmenge vor der Synagoge und stach danach auf einen Wachmann ein. Die Polizei erschoss den Täter noch vor Ort. Sie stufte die Tat als Terroranschlag ein. Der Täter soll ein 35-jähriger britischer Staatsbürger mit syrischen Wurzeln gewesen sein.
Zunächst nahm die Polizei an, dass der Täter einen Sprengstoffgürtel trug; erst Stunden nach seinem Tod konnte ein Spezialkommando Entwarnung geben. Zwei weitere Männer wurden ebenfalls festgenommen, da sie im Verdacht stehen, an der Planung oder Unterstützung der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Tat fand am Jom-Kippur-Tag, dem höchsten jüdischen Feiertag, statt. Dies unterstreicht den antisemitischen Hintergrund der Tat deutlich. An diesem Tag ist die Synagoge auch wesentlich voller als sonst.
Der britische Premierminister Keir Starmer brach seine Teilnahme am Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft ab, um eine Sitzung des nationalen Krisenstabs Cobra zu leiten. Am Flughafen von Kopenhagen erklärte er: „Wir werden alles tun, um unsere jüdische Gemeinschaft zu schützen.“ Außerdem sagte er zusätzlichen Polizeischutz für alle Synagogen im Land zu. Es dürfte sich freilich im Symbolpolitik handeln. Gehören in der Multikulti-Realität doch gemäß den Worten seines Parteifreundes & Londer Bürgermeisters Sadiq Khan derartige Anschläge längst zum Leben in einer Großstadt dazu...
Hunderte Tote durch Islamisten-Terror
Islamistischer Terror ist mittlerweile generell ein alltägliches Phänomen in Europa geworden. Allein in den letzten 10 Jahren fielen ihm über 600 Menschen in Europa zum Opfer - und das sind nur jene Taten, bei dem das islamistische Motiv auch offiziell bestätigt wurde. Auch Manchester hat mit dem Bombenanschlag auf das Ariana-Grande-Konzert 2017 eine blutige Vergangenheit im Zusammenhang mit islamistischem Terror. Der Selbstmord-Attentäter riss damals 22 Personen, darunter etliche jugendliche Konzertbesucher, mit in den Tod. Die Politik beschwor im Anschluss die üblichen Durchhalte-Parolen, das gescheiterte Multikulti-Experiment wurde nicht hinterfragt.
Ob beim Bataclan-Anschlag in Paris (130 Tote), bei den Attentaten am Flughafen und der U-Bahn-Station in Brüssel (32 Tote) oder beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz (13 Tote): Das islamistische Motiv ist ihnen gemein. Auch Feiertage werden immer wieder zum Anlass: Vor 9 Jahren fuhr ein Tunesier in Nizza am französischen Nationalfeiertag in eine Menschenmenge und ermordete so 86 Menschen. Dass Gotteshäuser ein Ziel dieses Terrors werden können, wurde spätestens durch den Mord an einem französischen Priester während einer Messe nahe Rouen durch 2 IS-Terroristen offenbar.
Nicht immer ist die Anzahl der Toten dermaßen hoch - doch islamistische Motive waren auch beim Terroranschlag in Wien (2020; 5 Tote) oder bei der tödlichen Messerattacke auf einen 14-Jährigen in Villach oder beim Autoanschlag in München maßgeblich. Manchmal ist die Religion nicht ausschlaggebend, und dennoch hatten die Täter wie in Solingen, Aschaffenburg oder Magdeburg oder zuletzt beim Mord an Liana K. (16) an einem Bahnhof einen Migrationshintergrund aus der arabischen Welt. Der Staatsfunk blamierte sich übrigens im Vorjahr mit der Verschwörungstheorie, dass Putin hinter der Häufung islamistischer Anschläge stehen würde...
Polizei überhaupt zum Schutz imstande?
Nun, fast 24 Stunden später, zeigt ein forensisches Gutachten im Fall von Manchester, dass eines der Opfer Schusswunden aufweist. Die einzigen Schüsse wurden jedoch von der Polizei abgegeben. Polizeichef Stephen Watson sprach von einer „tragischen und unvorhergesehenen Folge der dringend erforderlichen Maßnahmen“ seiner Beamten. Ob dies unvermeidlich war oder eine Fehleinschätzung der Situation seitens der Polizei vorlag, ist fraglich.
Es wäre nicht das erste Mal: Beim Attentat auf Michael Stürzenberger schätzte die Polizei die Lage falsch ein. Dies führte dazu, dass ein Unschuldiger festgesetzt wurde, was schließlich zum Tod des Polizisten Rouven Laur führte. Der Täter war dort - wie in vielen ähnlich gelagerten Fällen - ein eigentlich abgelehnter, aber dann geduldeter Asylwerber aus Afghanistan. Dies zeigt, dass deutsche und englische Polizisten zu wenig auf islamistische Terroristen vorbereitet sind. Die islamistische Blutspur wird immer länger und die Exekutivbeamten sind ihr ähnlich ausgeliefert wie die Bevölkerung, zu deren Schutz sie beitragen sollen.
Kaputte Migrationspolitik samt Einbürgerung
Dass der Täter aus Manchester britischer Staatsbürger gewesen sein soll, zeigt wie potenzielle Terroristen und nicht im Ansatz integrierte Ausländer eingebürgert werden. Ein ähnlicher Befund zeigte sich bei den tödlichen Anschlägen in Wien, Paris und Brüssel: Auch dort hatten die Attentäter bereits die Pässe jener europäischen Länder, in der sie oder ihre Eltern eingewandert waren.
Durch fehlende Grenzkontrollen und weiche Einbürgerungspolitik werden solche Fälle immer alltäglicher. Festzustellen bleibt erneut, dass Europa für niemandem mehr sicher ist und die Mehrheit der europäischen Staaten nicht bereit ist, etwas Wirksames dagegen zu unternehmen. Der nächste Anschlag ist nur eine Frage der Zeit: Alleine in Deutschland schätzte das Bundeskriminalamt im Vorjahr, dass es 9.540 gewaltbereite Islamisten gibt. Abschiebungen finden kaum statt - bei eingebürgerten Schläfern sowieso nicht.
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