69-Jähriger angeschossen!

Schüsse auf AfD-Wahlkampfstand: Täter (24) in Gewahrsam

Politik
X: Tomasz Froelich

Der Wahlkampf für die Bundestagswahl am 23. Februar läuft auf Hochtouren. Nach der medialen Hetze gegen die AfD, vorwiegend durch das USAID finanzierte OCCRP-Netzwerk, gehen Systemlemminge zu Wahnsinnstaten über. Ein 24-Jähriger schoss eiskalt auf einen AfD-Infostand in Marl (NRW). Dabei wurde ein 69-jähriger Wahlhelfer verletzt! Jetzt schweigen die Mainstream-Medien. Aus ihrer Sicht ist der Anschlag auf die AfD kein Skandal.

Mainstream-Hetzer wortkarg

Abseits der Lokalpresse findet sich im Mainstream kaum etwas zum Anschlag in Marl am Samstag. Einzig die "Zeit" berichtet über den Anschlag auf die AfD am Samstag. "Bild" und die anderen Mainstream-Hetzmedien kehren den Vorfall bisher unter den Teppich. Lediglich eine Copy-Paste-Meldung der DPA wurde etwa in der CIA-gesteuerten "Süddeutschen" (Teil des OCCRP Netzwerks, USAID-finanziert) veröffentlicht. Im ebenso OCCRP-finanzierten "Spiegel" findet sich (Stand Sonntag, 16.30 Uhr) nichts zu den Schüssen auf den Infostand. Geht es darum, gegen die AfD und ihre Mitglieder zu hetzen, sind all diese Medien umfangreich und ohne zu zögern aktiv. Doch wenn ein Schussattentat auf die AfD in Folge ihrer Hetze durchgeführt wird, schweigen sich die Mainstream-Medien aus.

Es hätte Tote geben können

AfD-Mitglieder veröffentlichten eigenständig ein Video, in dem sie über den Vorfall berichten. Nur so war es möglich, vom skandalösen Schuss-Attentat auf die Wahlhelfer zu erfahren. Der 69-Jährige, ein engagiertes AfD-Mitglied, soll durch ein Projektil am Bein verletzt worden sein. Glücklicherweise passierte nicht mehr. Die Wahlhelfer vermuten, dass es sich bei der Waffe um ein Luftgewehr handelte. Doch das ist nicht zu unterschätzen: Ein Schuss ins Gesicht kann etwa zum Tod führen. Jedes Jahr stirbt eine Person im Vereinigten Königreichan einer Luftdruckgewehrverletzung, wie eine Untersuchung zeigt.


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