Rabiate Migranten: Berlin zahlt Millionen für Sicherheit in Flüchtlingsämtern
Messerhand: Freepik; Berlin-Installation: mabi2000, CC BY-SA 2.0,Flickr; Komposition: Der Status.
Die Kosten für das Migrationsexperiment steigen weiter und weiter. Nicht nur für Unterbringung, Verpflegung, Sprach- und Integrationskurse, medizinische Betreuung etc. und ein Heer an Beamten muss der deutsche Steuerzahler aufkommen. Wie nun eine Anfrage ergab, kostet auch die Sicherheit für diese Beamten immer mehr. Das Land Berlin gibt dafür jährlich Millionen aus. Und es ist nur eines von 16 Bundesländern.
Was mit der "Wir schaffen das"-Politik von Unions-Kanzlerin Angela Merkel begann, hat nicht nur Deutschland nachhaltig verändert, sondern kostet den Staat genaugenommen auch Milliardensummen, ohne das die Renten sicher sind oder die Hunderttausenden Fachkräfte die Wirtschaft ankurbeln. Allein die Asylindustrie blüht und beschäftigt eine Masse von Sozialarbeitern und Beamten in den zuständigen Behörden. Allerdings brauchen diese offenbar zunehmend Schutz vor der von ihnen umsorgten Klientel. Wieviel dies in Berlin den Steuerzahler zusätzlich kostete, wollte die AfD-Abgeordneten Jeannette Auricht in einer Anfrage wissen. Und die Zahlen sind erschreckend.
27,5 Millionen Euro für Sicherheitsmaßnahmen
Denn wie die Berliner Zeitung berichtet, geht es im Berliner Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) ziemlich rund. Bereits im September schrieben die Mitarbeiter zum dritten Mal einen Brandbrief an den Berliner Bürgermeister und machten nicht nur auf die Unterbesetzung in der Behörde, sondern auch auf mittlerweile fast tägliche verbale und physische Gewalt durch Migranten gegenüber der Belegschaft aufmerksam.
Daher wurde die Sicherheit in den LAF-Standorten in Berlin massiv ausgeweitet, um die Mitarbeiter zu schützen. Und die Kosten dafür sind enorm: Wie die Anfrage ergab, veranschlagte Berlin allein für 2024 Kosten von Sicherheitsmaßnahmen in den drei LAF-Standorten in Höhe von 27,5 Millionen Euro. Aus der Anfragebeantwortung geht weiter hervor, dass dies gegenüber dem Jahr 2019 ein Anstieg um 313 Prozent ist. Und im Vergleich zum Jahr 2023 noch immer 34,8 Prozent mehr.
Erschreckendes Alarmsignal
"Erschreckend und ein Alarmsignal": So sieht die AfD-Agebordnete die steigenden Kosten für die Sicherheit der Mitarbeiter. "Dass Berlin und Deutschland sich offenbar immer mehr gewaltbereite angebliche Schutzsuchende hereinholen, zeigt die Notwendigkeit einer radikalen Umkehr in der Migrationspolitik", so Auricht gegenüber der "Berliner Zeitung". Zumal dies nicht die einzigen Kosten für Sicherheit sind. Für die Bewachung der insgesamt 117 Asyl-Unterkünfte in Berlin zahlte die Stadt allein Vorjahr satte 94 Millionen Euro an private Sicherheitsdienst. Dies sind rund 7,8 Millionen Euro im Monat.
Und auch heuer dürften die Kosten in einem ähnlichen Bereich liegen, denn bis Ende September waren bereits 71 Millionen Euro angefallen. Dabei ist Berlin ohnehin chronisch klamm und hat Haushaltsprobleme. Zuletzt war gar die Erklärung einer Notlage im Gespräch, um neue Schulden aufnehmen zu können. Dies könnte dann dazu verwandt werden, um die Unterbringung und Versorgung von Migranten trotz Schuldenbremse über Kredite zu finanzieren.
+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++
Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!
Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende