Politische Hexenjagd: SPD fördert Stasi-Klima im Schuldienst
Symbolbilder: Freepik (2); Komposition: Der Status.
Brandenburgs SPD-Bildungsminister Steffen Freiberg ist weiter obsessiv auf AfD-Jagd: Nach der auf lächerlichen „Argumenten“ gründenden Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch den Verfassungsschutz hatte er sogleich Leitlinien für den Umgang mit AfD-Mitgliedern im Schuldienst angekündigt.
Ein Artikel aus unserer Kooperation mit JouWatch
Absurde Prioritäten bei SPD-Innenminister
Diese "Leitlinien" nehmen nun konkrete Gestalt an: Lehrer, die der AfD angehören, sollen damit automatisch unter Generalverdacht gestellt werden. Die eigentliche drängenden Probleme – Defizite im Bildungssystem, Lehrermangel, immer mehr Probleme mit sprachlicher Entfremdung und ethnisch explosive Schülerschaft infolge der Massenmigration – sind diesem „Bildungsminister“ offenbar völlig egal.
Für den Potsdamer Minister steht offenbar die politische Säuberung des Schulapparats im alleinigen Fokus. Ideologischer Kontrolle, Spitzelwesen à la DDR und Gesinnungsüberwachung statt Zukunft der Schüler und Unterstützung der Lehrer in ihrer alltäglichen Bewältigung der ihr von der Migrationspolitik aufgebürdeten Probleme, das ist die voll kaputte Prioritätensetzung in Brandenburg; ironischerweise zur Bekämpfung der Partei, die längst stärkste im Land ist.
Die AfD ist inUmfragen in Brandenburg längst stärkste Kraft:
BRANDENBURG | Sonntagsfrage Landtagswahl Infratest dimap/rbb
— Deutschland Wählt (@Wahlen_DE) June 25, 2025
AfD: 32% (+2)
SPD: 23% (-5)
CDU: 14% (-1)
BSW: 9% (-3)
LINKE: 9% (+5)
GRÜNE: 5%
Sonstige: 8% (+2)
Änderungen zur letzten Umfrage vom 10. Dezember 2024
Verlauf: https://t.co/FNWhDOCEpC#ltwbb pic.twitter.com/YhD7ZdJV24
AfD kritisiert profiliersüchtige Hexenjagd
Brandenburgs AfD-Landesvorsitzender René Springer schüttelt den Kopf: „Während die Leistungen unserer Schüler ins Bodenlose stürzen und viele Lehrer längst am Ende ihrer Kräfte sind, inszeniert der Bildungsminister eine Hexenjagd auf Lehrer mit AfD-Parteibuch.“ Reale Herausforderungen wie überfüllte Klassen, mangelnde Integration und Gewaltprobleme, die durch unkontrollierte Migration verschärft werden, blend t die Landespolitik komplett aus.
Springer erinnert, dass die AfD seit langem Migrantenquoten fordert, um Schulen zu entlasten – eine Forderung, die mittlerweile auch von SPD-Politikern wie dem Oberbürgermeister von Cottbus unterstützt wird. “Doch statt sich diesen Problemen zu widmen, scheint Freibergs Initiative vor allem der politischen Profilierung zu dienen”, so Springer.
Er resümiert: „Brandenburg braucht eine Bildungspolitik mit Mut, Vernunft und klaren Regeln.” Die Verfolgung einer demokratischen Partei durch eine selbstverschuldet von Schwindsucht und Absturz in die Bedeutungslosigkeit bedrohten SPD hingegen braucht niemand…
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