PKS-Zahlen nur halbe Wahrheit: Regierung beschönigt Scheitern
Symbolbild: KI-generiert (Grok)
Die neuen Kriminalitätszahlen werden politisch als Erfolg verkauft. Doch hinter den gefeierten Statistiken verbirgt sich eine andere Realität: Während einige Delikte sinken, bleiben die Folgen der unkontrollierten Massenmigration deutschlandweit erschreckend präsent.
Gesamtkriminalität sinkt weiter
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 ist nun veröffentlicht, und große Teile der Medien sowie die neue schwarz-rote Bundesregierung unter Friedrich Merz feiern. „Kriminalität sinkt weiter!“, „Sicherheit kehrt zurück!“, heißt es in den Überschriften. Baden-Württemberg verzeichnet minus 5,7 Prozent bei der Allgemeinkriminalität, in anderen Ländern sind ähnliche Rückgänge zu verzeichnen – auf den ersten Blick ein Erfolg. Innenminister und Ministerpräsidenten präsentieren die Zahlen als Beleg dafür, dass ihre Politik wirkt. Die Botschaft ist klar: Durch die neue Koalition geht es wieder bergauf.
Geschönte Zahlen
Wenn man genauer hinschaut, erkennt man jedoch die bittere Wahrheit hinter den geschönten Zahlen. Die leichten Rückgänge bei der Gesamtkriminalität ändern nichts an den Kernproblemen. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bleibt dramatisch hoch. Rund 35 Prozent aller Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Delikte) sind Ausländer, obwohl sie nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen, eine Überrepräsentierung um den Faktor 2 also. Bei Gewalttaten, Sexualdelikten, Messerstechereien und Straßenkriminalität liegt die Überrepräsentation noch deutlich höher. Das ist keine Randerscheinung, sondern die direkte Folge der unkontrollierten Massenmigration der letzten Jahre, die Friedrich Merz weiter zulässt.
Zwar sinkt die Gesamtkriminalität leicht – doch genau bei den Delikten, die das Sicherheitsgefühl der Bürger am stärksten erschüttern, sieht es anders aus. Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien und schwere Sexualdelikte bleiben auf hohem Niveau oder steigen sogar weiter an. Während Bagatelldelikte zurückgehen, prägen importierte Gewaltmuster weiterhin das Stadtbild. Vor allem deutsche Frauen und Mädchen fallen diesen Zuständen zum Opfer.
"Weiter so" ohne Sinn und Verstand
Die PKS 2025 legt schonungslos offen, was Oppositionelle seit Langem sagen: Die Politik der offenen Grenzen, des Willkommens und der naiven „Vielfalt“ ist grandios gescheitert. Entstandene Parallelgesellschaften, in denen kulturelle Konflikte, Clankriminalität und importierte Gewaltmuster wuchern, werden zur Gefahr von Leib und Leben für viele Deutsche. Statt Etwas an der Politik zu ändern, greifen Politiker und Medien weiter zu Ausreden wie „sozioökonomische Faktoren“ oder „systemische Diskriminierung“. Als wäre Armut ein Garant für Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen.
Besonders perfide bleibt der Umgang mit den Opfern. Vor allem deutsche Frauen und Kinder zahlen den Preis für die verfehlte Politik der Regierung. Die PKS 2025 ist also keine Erfolgsmeldung der Gegenwart. Sie ist ein weiterer statistische Nachweis des Versagens der Politik der letzten Jahre, die genauso unter Merz weitergeführt wird. Wer heute von „Erfolg“ spricht, verharmlost die Realität und verrät somit die eigene Bevölkerung.
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