1 Jahr nach 'Entscheidung für das Volk'

Österreich in Flammen: Kickl zieht vernichtende 'Ömpel'-Bilanz

Politik
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Am Donnerstag jährte sich der Tag, an dem FPÖ-Chef Herbert Kickl den Auftrag zur Regierungsbildung zurückgab, u.a. weil mit der auf ihre Erbpacht-Posten erpichte ÖVP kein Staat und kein Reformkurs zu machen war. Anstatt von Neuwahlen, packelten ÖVP, SPÖ & NEOS dann zur Bildung einer Verlierer-Ampel. In einem "Austria First"-Interview zog Kickl nun Bilanz. Er hält die damalige "Entscheidung für das Volk" weiterhin für richtig und identifizierte etliche Bereiche, in denen die Koalition das Land weiter in den Abgrund zerrt.

Kickl verteidigt Gang in Opposition

Im Interview, das hier auf "Austria First" nachgehört werden kann, erklärte Kickl, dass die katastrophale Lage des Landes eine tägliche Bestätigung dafür biete, dass es richtig gewesen sei, keine "faulen Kompromisse" mit der Stocker-ÖVP einzugehen. Das Defizit explodiere, der Wirtschaftsaufschwung ist nicht existend (sondern nur herbeigewünscht) und die Menschen könnten sich das Leben nicht mehr leisten.

Schon damals sei klar gewesen: Die Volkspartei habe kein Interesse an einer vom Wähler gewollten Veränderung gehabt, aber geglaubt, dass man ihm nur "die Kanzlerkarotte hinhalten" müsse und schon würde er zubeißen und alle Versprechen für ein paar müde Posten verraten. Doch er sei "aus einem völlig anderen Holz geschnitzt", so Kickl, denn für ihn sei klar: "Der Wählerauftrag war Veränderung und ein Systemwechsel, keine Fortsetzung des alten Kurses unter neuem Namen."

Auch auf "FPÖ-TV" wurde später das Kickl-Interview im vollen Wortlaut hochgeladen:

Ömpel mit Flächenbrand überfordert

Nun, wo die schwarz-rot-pinke Regierung seit fast einem Jahr im Amt ist, sei die Situation prekär: "Ich vergleiche die Situation in Österreich mit einem Flächenbrand. Die politischen Brandherde heißen Mieten, Energiepreise, Lebensmittelpreise, Pleitewelle und ein Desaster im Gesundheits-, Bildungs- und Sicherheitsbereich. Und die Brandbekämpfungsgruppe - also diese Regierung, - ist vollkommen überfordert. Es gibt keine Führung, keinen Plan, kein Team. Die sind mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Zukunft des Landes“, erklärte Kickl. Für die Bevölkerung sei im letzten Jahr nichts besser geworden.

Im Gegenteil: "Wenn die Herrschaften Stocker, Babler und Meinl-Reisinger einen Funken Verantwortungsgefühl im Leib hätten, dann müssten sie auf der Stelle zurücktreten. Das wird nichts mehr. Das ist nur eine Verlängerung des Leidens auf Kosten der Zukunft des Landes." Die Verlierer-Ampel beweise, dass sie eine "Einheitspartei der faulen Kompromisse" sei. Sie führe das Land "in den Stillstand". Er zeigte sich weiter überzeugt, dass seine FPÖ der einzige Garant für einen echten Wandel sei im Schulterschluss mit den Bürgern. Die nächste Wahl werde zur Entscheidungsfrage zwischen Systemwechsel & Neustart mit der FPÖ oder Weiterwursteln mit der Einheitspartei.

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