Ohne Asylreform zahlen wir uns zu Tode
Trotz steigender Kosten und überlasteter Kommunen setzt die Bundesregierung weiter auf unkontrollierte Migration. Dies hat fatale Folgen für Sozialsystem, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein Blick nach Konstanz zeigt die Realität.
Steigende Belastung durch Migration in Kommunen und Ländern
Während Außenministerin Baerbock in Syrien um weitere Migranten wirbt, weil sie der Auffassung ist, die hiesigen demografischen Probleme ließen sich durch Einwanderung anstelle einer wertschätzenden Haltung gegenüber Familie und Kindern der eigenen Leute beheben, steigt die Belastung des Staatshaushalts durch die ungezügelte Flüchtlingsbewegung nach Europa zunehmend über den Kopf. Die ersten Bundesländer müssen Schulden machen, um die Kosten für die Unterbringung und Versorgung zu stemmen. In den Kommunen ächzt man angesichts nicht enden wollender Zuströme immer neuer „Schutzsuchender“. Dies macht exemplarisch eine Anfrage des Vorsitzenden der AfD-Kreistagsfraktion in Konstanz, Michael Stauch, überaus deutlich. Er erkundigte sich nach den statistischen Entwicklungen der vergangenen Jahre. Die entsprechende Antwort aus der Verwaltung muss aufhorchen lassen: So befanden sich innerhalb von Erstaufnahme- und Gemeinschaftseinrichtungen vor Ort 2020 noch insgesamt 368 bezugsberechtigte Personen, 2023 waren es im Gegensatz dazu bereits 1271. Gerade bei einem Umzug in die dezentralen Strukturen steigen die Aufwendungen über das Notwendige hinaus. Während der gesetzmäßige Grundbedarf beispielsweise in Stufe 1 aktuell 441 Euro beträgt, lagen die tatsächlichen Ausgaben laut Auskunft der Behörde zuletzt bei 609 Euro.
Sachleistungen als mögliche Lösung gegen Fehlanreize
Das Beispiel macht deutlich, wie notwendig und sinnvoll es wäre, tatsächlich allein auf das Prinzip der Sachleistungen zu wechseln, um in Naturalien nur das zu gewähren, was gemäß Verfassungsgericht zur Sicherung der sozioökonomischen Existenz unabdingbar ist. Ohnehin sind die Regelungen bei uns noch immer der reinste Pull-Faktor für jeden Schicksalsgeplagten auf diesem Globus – alimentieren wir sogar im Falle von Illegalität. Das Sozialamt der Welt entpuppt sich als endloser Geldgeber für jene, die nach einem besseren wirtschaftlichen Leben streben – und nebenbei nicht selten den Anspruch verfolgen, jegliche Eingliederung abzulehnen. Viel eher spuckt man uns ins Gesicht, wenn bereits im Schlauchboot auf dem Mittelmeer gegen Kultur, Identität und Prägung dieser Nation gehetzt und agitiert wird. Auch bei Straftaten oder einer konsequenten Missachtung von Prinzipien, Regeln und Ordnung bleibt die Gutmütigkeit einer bringschuldigen Gesellschaft noch unerschütterlich. Und Nachsicht herrscht sogar dann, wenn die ein oder andere „Fachkraft“ durch einen Messerangriff oder eine Gruppenvergewaltigung negativ auffällt. Schließlich sind wir als Gastgeber stets die Verantwortlichen – haben wir uns nach Ansicht von Vielfaltsfetischisten und Toleranzbetrunkenen zu wenig um Integration bemüht.
Notwendigkeit einer Asylrechtsreform und Abkehr von Schuldideologie
Solange es nicht gelingt, die einschlägigen Paragrafen brachial zu stutzen und Art. 16a GG zu überarbeiten, mangelt es an jeder abschreckenden Wirkung gegenüber jenen, die unsere Sphären nicht völlig ohne Grund als eine Art Paradies wahrnehmen, in dem Milch und Honig fließen. Es bedarf einer Loslösung aus der Geiselhaft geschichtlicher Bürden. Denn die heutigen Generationen tragen keine Kollektivhaftung mehr für das, was in Kolonialismus und Nationalsozialismus an Schrecklichem verübt wurde. Stattdessen ist es Hohn und Spott für den jetzigen Steuerzahler, der allmorgendlich aufsteht, um selbst Entwicklungsgebieten in der Ferne einen bescheidenen Wohlstand zu gewährleisten. Man kann mittlerweile nicht mehr anders, als das Vorgehen von Politikern aus CDU bis Grünen der Motivation zuzuschreiben, Schwarz-Rot-Gold niederknüppeln zu wollen – um anschließend im Geiste der Offenbarung des Johannes etwas Neues zu erschaffen. Doch es wird kein buntes Miteinander in Friede, Freude und Eierkuchen geben. Der Glaube an den Multikulturalismus mag zwar von bestechender Naivität, Einfalt und Dümmlichkeit sein – allerdings ist das keine Rechtfertigung, einen einst angesehenen und prosperierenden Vorreiter in Sachen Demokratie und Wirtschaftlichkeit allein aus der Schizophrenie einer unterwürfigen Willkommensorgie mit in die Tiefe zu reißen.
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