NGO-Sumpf: Steuergeld für Moslem-Skilager, Asyl-Taxis & 'queere' Migranten
Skifahrer: KI-generiert (Grok); Symbolbilder: Freepik (2); Komposition: Der Status.
Unsere Steuermillionen fließen in ominöse Kanäle - und das nicht zu knapp. Während der Rotstift bei hart arbeitenden Bürgern, Familien & Pensionisten angesetzt wird und sogar neue Steuern ständig im Raum stehen, will auch die "Ömpel" den NGO-Förderdschungel unangetastet lassen. Besonders freigiebig wirft man mit Steuergeld offenbar um sich, wenn es darum geht, Migranten körperlich fit zu halten. Aber auch Taxidienste für Asylanten & LGBTIQ+-Projekte, u.a. im Migrationsbereich, kosteten einen ordentlichen Batzen.
Über 1 Mio. für Moslem-Skilager
Insgesamt rund 300 Mrd. Euro, die seit 2013 mit der Gießkanne verteilt wurden und rund 5.300 Förderungen im "NGO-Sumpf": Eine Anfragenserie der FPÖ brachte den sorglosen Umgang der Systemparteien mit Steuergeld zutage. Daraufhin folgte die Einberufung des sogenannten "kleinen U-Ausschusses", der am Montag eine weitere Sitzung hatte. Auch diesmal wurden dabei fragwürdige Posten aufgezeigt, die hart arbeitenden Österreichern schwer zu vermitteln ist.
Darunter befanden sich etwa je 500.000 Euro für Wintercamps der "Muslimischen Jugend" sowie die "Snowdays" der Muslimischen Pfadfinder. Während ansonsten also im Sport-Bereich an allen Ecken & Enden die Geldmittel fehlen - und zwar egal, ob im Spitzen-, im Breiten- oder im Jugendsport - wirft man mit Steuergeld um sich, um Skilager für den Nachwuchs religiöser Vereine zu finanzieren, die sich nur an rund 1.000 Kinder & Jugendliche richten. Angeblich soll dies der "Integration & Deradikalisierung" dienen.
Sportförderung? Nur für Migranten!
Zweifel daran äußerte FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger: "Wenn man sich ansieht, wie sich Integrationsprobleme in vielen Städten tatsächlich entwickeln, dann darf man den Erfolg solcher Maßnahmen durchaus hinterfragen.“ Besonders problematisch findet sie den Umstand, dass der Geldbetrag für solche Maßnahmen seit 2020 verdreifacht wurde. Offenbar galt "Koste es, was es wolle" also nicht nur im Corona-Komplex zum Credo der Systemparteien. Entlarvend sei zudem, dass die Beamten in den Förderunterlagen inzwischen nicht mehr von "Projekterfolgen", sondern von "Auszahlungserfolgen" sprechen würden: "Das sagt viel über die Prioritäten aus."
Das ist kein Einzelfall: Der Status berichtete bereits im Dezember über rund 400.000 Euro, die aus dem Sportministerium an die "Asylkoordination Österreich" flossen, um damit Lauftreffs mit Migranten zu organisieren. Weitere 200.000 Euro flossen übrigens an den "Diakonie Flüchtlingsdienst" zur Förderung von "Sport & Integration für Jugendliche und junge Männer mit Flucht- und Migrationshintergrund" in Wien, Salzburg & Innsbruck. Und natürlich macht man auch an den Landesgrenzen nicht halt: Fast 100.000 Euro der Bundessportförderung flossen nach Indien, Bangladesch und Malawi. Ganz nach dem Motto: Fußballplätze für Afrika statt für Österreicher...
Asyl-Taxis & LGBTIQ-Fördersumpf
Doch nicht nur bei der körperlichen Ertüchtigung sorgt der NGO-Förderdschungel dafür, dass Migranten aller Art in Bewegung bleiben. Satte 414.695 Euro kostete in der vergangenen Legislaturperiode ein Werksvertrag des Innenministerium mit einer Kärntner Taxi-Firma für den Transport von Asylwerbern im gesamten Bundesgebiet. Im Rekord-Antragsjahr 2022 fielen davon alleine 328.524 Euro an. Auf diese absurden Kosten für Asylanten-Chaffeurdienste machte zuerst das Portal "NGO-Kontrolle" aufmerksam, das die Freiheitlichen zur Begleitung der Aufdeckung der verworrenen Materie im "kleinen U-Ausschuss" ins Leben riefen.
In Geberlaune war auch das ehemals grüne und nunmehr rote Sozialministerium. Unglaubliche 2.067.043,57 Euro versickerten in der Förderung von LGBTIQ-Interessen, wobei alleine die "RosaLilaPantherinnen" rund 1,1 Mio. Euro bekamen, großteils für das Projekt "Queere Themen als Extremismus- & Sexismusprävention". Weitere 120.000 Euro erhielt diese Gruppe für das "Pilotprojekt Queeres Community Empowerment im migrantischen Umfeld". Dazu gesellen sich 115.000 Euro für einen Diskrimierungs-Klagsverband für den Schwerpunkt "LGBTIQ+". Oder auch die Fortbildungen über "Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Berufsalltag“ für Mitarbeiter des Ministeriums (rund 10.000 Euro).
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