Islamisierung auf lauten, roten Sohlen?

New York ist gefallen: Ultralinker Moslem-Stadtchef als Warnschuss

Ein politisches Erdbeben erschüttert New York: Ein radikaler Linker mit islamischem Hintergrund zieht ins Rathaus ein und verspricht nichts Geringeres als eine komplette soziale Revolution, deren Gelingen allerdings sehr zweifelhaft ist. Gegner warnen vor dem drohenden Untergang der Metropole.

Moslem-"Sozialist" gewinnt New-York-Wahl

Zohran Mamdani, ein 34-jähriger selbstbezeichnender „demokratischer Sozialist“, hat am 4. November 2025 die Wahl zum Bürgermeister von New York City klar gewonnen. Er ist der erste muslimische, der erste südasiatische und der jüngste Bürgermeister der Stadt seit 1892. Mamdani, geboren in Uganda und seit seinem siebten Lebensjahr in den USA aufgewachsen, ersetzt den amtierenden Bürgermeister Eric Adams, der im September 2025 seinen Rücktritt von der Wiederwahl erklärte, aber auf dem Stimmzettel blieb. Mamdani erhielt über 50% der Stimmen und besiegte den unabhängigen Kandidaten Andrew Cuomo sowie den Republikaner Curtis Sliwa.

Besonders in schwarzen und hispanischen Viertel schnitt Mamdani stark ab. Die Wahlbeteiligung war die höchste seit 1969. Er konzentrierte sich auf die Themen soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Umverteilung. Seine Kernversprechen waren ein Mietpreisdeckel, eine knappe Verdopplung des Mindestlohns auf 30 Dollar und kostenlose Busse, Kinderbetreuung & Unigebühren. In einer Stadt der Gegensätze, die nicht nur die Wall Street beherbergt, sondern auch eine Armutsrate von 25% kennt, machte es ihn schlagartig über sein Lager hinaus wählbar. Selbst im "billigsten" Stadtteil Queens liegen die Durchschnittsmieten bereits bei über 3.000 US-Dollar. 

Zwischen Ideologie & sozialer Frage

Wahlkampf mit der sozialen Frage, dazu bekannte ideologische Pflöcke. Diese musste er auch zletzt auch gar nicht mehr überstrapazieren. Seinen jahrelangen Eintritt für eine weitreichende Polizeireform unter dem Vorwand einer "Verringerung von Polizeigewalt" erwähnte er im Wahlkampf kaum. Immerhin weiß er: Es wäre eine hitzige Debatte gewiss, denn im "Big Apple" gibt's rund 50.000 aktuelle oder ehemalige Exekutivbeamte. 

Seine deutliche Positionierung im Gaza-Konflikt mit scharfer Kritik an Israel und an der Seite der Palästinenser ist ohnehin länger bekannt. Während es linksgerichtete Wähler und Minderheiten band, bespielte er es in den letzten Wochen zugleich ebenfalls nicht allzu offensiv und punktete lieber mit sozialen Themen. Am Ende bekam er auch ein Drittel der jüdischen Stimmen, v.a. von liberalen Ausläufern der mit ca. 2 Mio. Mitgliedern größten Community mosaischen Glaubens außerhalb Israels. 

Der Sieg markiert einen historischen Moment für "progressive Politik" in der größten US-Stadt. Besonders auch, weil Mamdani als Trump-Gegner gilt. In dieser Rolle konnte er sich zuletzt auch der Unterstützung des Soros-Netzwerks sicher sein. Und so richtete er sich in seiner Siegesrede direkt an Präsident Trump und rief zu mehr "Widerstand gegen rechte Politik" auf. Außerdem erklärte er, New York "bleibt eine Stadt der Einwanderer, erbaut von Einwanderern, angetrieben von Einwanderern und seit heute Abend von einem Einwanderer angeführt".

Mindestlohn & Mietdeckel als Bumerang?

Aus republikanischer Sicht wird Mamdanis Wahlsieg zudem als realpolitische Katastrophe für New York gedeutet, als Warnsignal einer Stadt, die sich nun unter selbsterklärt "demokratisch sozialistischer" Führung befindet.  Man fürchtet dort, dass sein Versprechen eines höheren Mindestlohns unzählige kleine Unternehmen in den finanziellen Ruin treiben könnte und der Mietdeckel den Wohnungsmarkt zusammenbrechen lässt.

Denn freilich sind die Mietpreise absolut unerschwinglich, doch New York hat bereits jetzt einen stark regulierten Wohnungsmarkt. Im Vergleich zu nicht-regulierten Städten schneidet New York, was neu gebauten Wohnraum angeht, dennoch sehr viel schlechter ab. Dies verwandelt laut dem republikanische Abgeordneten Mike Lawler bereits feststellte die Stadt in ein „Labor für sozialistischen Kollaps“, hohe Steuern und Abwanderung von Unternehmen inklusive.

Illegale Migration verzerrt Wahlergebnisse

Doch noch viel problematischer ist die demographische Komponente. Eine schleichende Islamisierung findet auch in den USA statt. Wählerimport durch illegale Migranten ist ein großes, vielleicht sogar wahlentscheidendes Problem. Als erster muslimischer Bürgermeister symbolisiert er den „Einstiegspunkt“ in eine kulturelle Umwälzung. 900.000 Muslime, rund 10 % der Bevölkerung, könnten durch pro-palästinensische Politik und Moscheen-Förderung zu einer politisch dominanten Kraft werden. Ähnliches konnten wir in London unter Sadiq Khan beobachten, wo die Zahl der Moscheen um rund ein Viertel anstieg und es Berichte von umherstreifenden „Sharia-Patrouillen“ gibt.

Die Streichung von Geldern für die Polizeibehörde, könnte außerdem große Sicherheitslücken schaffen und die weiter Stadt destabilisieren. Mamdani profitiert von 500.000+ illegalen Migranten, die in „Schutzzonen“ von illegalen Migranten mobilisiert wurden. Obwohl direkte illegale Stimmen nicht bewiesen sind, kommen diese in den USA aufgrund fehlender Ausweiskontrollen bei der Wahl häufiger vor. Mamdanis riesiger Vorsprung von über 20% in migrantendichten Vierteln wie Bronx und Queens, verstärkt den Verdacht systematischer "Wählerinflation". 

Multikulti als mehrfach tickende Zeitbombe

Das Vorhaben, gleichzeitig Politik im Interesse illegaler Migranten zu machen und die Polizeibehörde zu schwächen, könnte sich als tickende Zeitbombe für New York erweisen. Nun droht Trump mit Abschiebungen und der Streichung öffentlicher Gelder, womit die Konfrontation zwischen den politischen Fronten eine Frage der Zeit ist. Aus Sicht des konservativen Lagers, das in den USA fast überall außerhalb der Metropolen die Oberhand hat und durch die Trump-Administration gestärkt wird, ist es ein Akt der Notwehr. Droht doch gerade in New York, das einen Milliardenhaushalt hat, ein Abfall der Steuerbasis um rund 10% durch Mittelstandsflucht. 

Die Mittelschicht leidet ebenso wie Arbeiter besonders unter eine Politik, in der die Demokraten quasi ihre eigene Wählerbasis in großen Zahlen selbst ins Land importiert. Schon innerhab der nächsten Jahren drohen ähnliche Zustände wie bereits aktuell in Europa - und zwar auf wirtschaftlicher Ebene. Auf gesellschaftlicher Ebene ist's längst so weit: Stark migrantisch geprägte Viertel in New York und anderen von den Demokraten regierten US-Städte gelten als Jahren seit besonders roh. Gerade schwarze und hispanische Einwohner sind quer durch das Land bei Gewaltverbrechen im Vergleich mit ihrem Bevölkerungsanteil erheblich überrepräsentiert. 

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