Nach Kirk-Attentat: SPÖ-Politiker mit irrem Nazi-Vergleich
Viele Menschen aller Lebenswege sind über den Mordanschlag auf den konservativen Publizisten & Aktivisten Charlie Kirk (31) entsetzt. Doch in der politischen Linken mehren sich nach dem Attentat entbehrliche Wortmeldungen, die von offener Häme bis hin zu kruden Vergleichen reichen. In letztere Kategorie fällt auch ein unfassbares X-Posting von Alexander Ackerl, immerhin SPÖ-Gemeinderat und "Junge Generation"-Chef sowie Ex-Jurist des SPÖ-Rathausklubs in Wienm.
SPÖ-Politiker: "Erinnert an Reichstagsbrand"
Das Attentat auf Charlie Kirk, der stets mit politisch Andersdenkenden eine konstruktive Debatte suchte, ist eine Zäsur. Auch weil es die Geisteshaltung mancher Menschen offenbart. So finden sich in sozialen Medien unzählige Beispiele enthemmter Linker, welche die Ermordung des jungen Familienvaters auf offener Bühne feiern. Die Trump-Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Wer über das Attentat spottet oder es gutheißt, kann sich sein Visum oder seinen Job im öffentlichen Dienst in die Haare schmieren.
Für die allermeisten Menschen ist eine klare Kante gegen derart pietätloses Verhalten ein nachvollziehbarer Schritt. Nicht jedoch bei einem SPÖ-Jungpolitiker aus Wien. Denn Alexander Ackerl entsetzte auf X mit einem bodenlosen Nazi-Vergleich: "Was die USA und die europäische Rechte gerade für eine absurde & gefährliche Hexenjagd gegen 'Linke', 'Antifaschisten' und 'Demokraten', die irgendwie diffus für die Ermordung von Kirk verantwortlich sein sollen, durchführt, erinnert an den Reichstagsbrand 1933."
Was die 🇺🇸 und die europäische Rechte gerade für eine absurde & gefährliche Hexenjagd gegen „Linke“, „Antifaschisten“ und „Demokraten“, die irgendwie diffus für die Ermordung von Kirk verantwortlich sein sollen, durchführt erinnert an den Reichstagsbrand 1933.
— Alexander Ackerl (@der_ackerl) September 11, 2025
Geschichte zeigt Absurdität des Vergleichs
Ein irrer Vergleich, zumal die Täterschaft nicht vollständig geklärt ist. Neben der Alleintäter-These gab es die vom NS-Parteiapparat bediente Behauptung eines "kommunistischen Aufstandes". Die Kommunisten wiederum meinten, die Nazis hätten den Brand in einem "Inside Job" selbst gelegt, um sich diese Gelegenheit erst zu beschaffen. Letztere Variante war über Jahrzehnte eine salonfähige These, welche vor allem die akademische Linke vorantrieb. Eine gefährliche Vergleichsmasse für ein Polit-Attentat...
Jedenfalls begann damit die heiße Phase der totalitären NS-Diktatur. Politische Gegner wurden inhaftiert, im Fall der Kommunisten waren es allein in Berlin über 1.500 Menschen, darunter auch Abgeordnete. Es folgte ein zweiwöchiges Verbot sozialdemokratischer Presseorgane, anschließend das "Gesetz gegen die Neubildung von Parteien", das Ermächtigungsgesetz und binnen weniger Monate das Verbot aller Parteien außer der NSDAP. Alleine diese Abfolge zeigt, wie absurd verkürzt der Ackerl-Vergleich ist.
Linke Politologin mit übler Einlassung
Doch der SPÖ-Jungpolitiker ist nicht der einzige Genosse, der aktuell mit kruden NS-Vergleichen umher wirft. Auch die SPÖ-nahe Politologin & einstige Babler-Einflüsterin Natascha Strobl, die mitunter Buchwidmungen verfasst, gemäß deren ihre Bücher sich "zum Entglasen von Geschäften" eignen, ließ der argumentativen "Nazi-Psychose" freien Lauf. Diese verglich die Lage mit dem Nachlauf des Attentats auf Reinhard Heydrich - also jenen hochrangigen Nazis, der die "Endlösung der Judenfrage" einfädelte.
Daraufhin wurde in Böhmen & Mähren das Standrecht verhängt, tausende Tschechen wurden hingerichtet. Mehrere hundert erfuhren dieses Schicksal, weil sie das Attentat guthießen. Eigentlich sind derart verkürzte Nazi-Vergleiche in Österreich sogar ein möglicher Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz - immerhin galten sogar "Ungeimpft"-Sterne als angebliche "Verharmlosung". Eine allfällige Anzeige wiederum würde in der Statistik "rechtsextremer Straftaten" landen, mit der aktuell wieder Politik gemacht wird...
ARD Rechtsextremismus Expertin Natascha Strobl zum Anschlag auf Charlie Kirk. #OerrBlog pic.twitter.com/nwQ9cMNplL
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) September 11, 2025
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