Mehrheit der Österreicher dagegen: Zustimmung für Ukraine-Hilfe bricht ein
Bild: Elekes Andor , MEP Harald Vilimsky auf der CPAC Ungarn 2023 , Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0 , Hintergrund: KI-generiert (Grok), Komposition: der Status.
Eine aktuelle Umfrage zur österreichischen Ukrainehilfe zeigt eine mehr als deutliche Mehrheit gegen weitere Ukraine-Hilfen seitens der österreichischen Steuerzahler. Die FPÖ wird dadurch in ihrer, seit Langem gestellten Forderung nach Stopp der Zahlungen bestätigt.
Ein redaktionell Bearbeiteter Artikel aus unser Kooperation mit UnserMitteleuropa
58 Prozent lehnen Hilfe bereits ab
Eine aktuelle Umfrage der Zeitung Heute zeigt klar, 58 Prozent der Österreicher lehnen zusätzliche Ukraine-Hilfen ab. Selbst bei Neos-Wählern gibt es keine Mehrheit mehr für weitere Zahlungen, dennoch setzt die EU ihren Kurs „unbeirrt“ fort.
„Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und Bundesregierung hören nicht zu“, erklärte dazu Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament. „Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“ Ein Teil der Mittel verpuffe an der Front, anderes versickere im Korruptionssumpf, so Vilimsky. Scharfe Kritik übte er auch an der Aufstockung der Ukraine-Hilfe um drei Millionen Euro durch das Neos-geführte Außenministerium. „Die FPÖ ist die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehnt und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordert“, betonte Vilimsky abschließend.
Deutschland verzeichnet ähnliche Entwicklung
Auch in Deutschland sinkt die Zustimmung zu den Milliarden-Ukraine-Hilfen stetig. Dass wir durch die Russland-Sanktionen unsere Wirtschaft verkümmern lassen und Milliarden in die Ukraine senden, wird wirtschaftlich für die Bevölkerung immer spürbarer. Dazu kommt, wie Vilimsky bereits sagte, dass die Hilfslieferungen kaum an den Orten ankommen, an die sie adressiert sind. Regelmäßige Korruptionsskandale prägen die Ukraine-Berichterstattung, insofern man sich nicht nur von der Tagesschau und ähnlichen Medien informiert. Davon wollen die Eliten in Brüssel und Berlin aber nichts hören und senden munter weiter Geld in den nicht satt zu kriegenden Schlund der Ukraine. Statt weiter Öl, in Form von Waffen und Geld, ins Feuer zu kippen, sollte für Friedensverhandlungen plädiert werden. Das die AfD in Deutschland und die FPÖ in Österreich die einzigen Parteien sind die dies tun, zeigt klar, wer diesem Krieg ein wirkliches Ende bereiten will und wer nicht
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