Macheten, Reizgas & Co.: Antifa-Terror gegen AfD-Wahlkämpfer eskaliert
Antifa (Symbolbild): Montecruz Foto, Flickr, CC BY-SA 2.0; AfD-Flyer: Oxfordian Kissuth, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Komposition: Der Status.
In Duisburg wurde am Wochenende, kurz vor den NRW-Bürgermeisterstichwahl als “zweite Runde“ der Kommunalwahlen, ein 40-jähriger AfD-Wahlkämpfer brutal mit Pfefferspray attackiert. Es ist kein Einzelfall, die linksextreme Gewalt gegen die patriotische Partei eskaliert zusehends.
Ein Artikel aus unserer Kooperation mit JouWatch
Nächster Überfall auf AfD-Wahlkämpfer
Der Vorfall ereignet sich an einem Infostand in der belebten Königstraße – und fand in der überregionalen Medienöffentlichkeit die übliche Nullresonanz. Gegen 10 Uhr am Samstag waren ein 29-jähriger Mann und eine 28-jährige Frau auf die Gruppe von AfD-Vertretern zugestürmt. Zunächst beleidigten sie die Wahlkämpfer lautstark, bevor der Mann das Pfefferspray zückte und dem 40-Jährigen direkt ins Gesicht sprühte.
Das Opfer erlitt starke Reizungen und musste medizinisch versorgt werden. Die der Antifa zuzurechnenden Täter flohen in Richtung Nahestraße, wo die Polizei sie kurz darauf stellte und zur Wache brachte. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen – womit klar ist, dass die Tat einen politischen Hintergrund hatte. Gegen das Paar wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.
In einem von der Bundesregierung aktiv geförderten Klima des Hasses und der politischen Intoleranz durch einen linksextremistischen NGO-Komplex, dessen Agitation derartige Täter am Fließband hervorbringt, reiht sich dieser Anschlag nahtlos ein in eine Kette von Attacken auf die nunmehr mit deutlichem Abstand führende und stärkste Partei in Deutschland.
Linksextreme Rollkommandos in Aktion
Besonders schockierend war der kürzliche Macheten-Angriff im brandenburgischen Nauen: Dort verletzte am 19. September ein 22-jähriger Mann, der Verbindungen zur linksextremen Szene hat, einen 46-jährigen AfD-Wahlkampfhelfer des Kandidaten Sven Kilian schwer. Der Täter hatte zunächst AfD-Wahlplakate in Brand gesteckt; Als er von Passanten gestellt wurde, zog er eine Machete und führte zwei Schläge sowie 18 Stiche aus. Das Opfer erlitt tiefe Wunden am Kopf und Körper, bedroht wurde er zudem verbal. Im Gerangel verletzte sich ein weiterer Helfer. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft, der Staatsschutz “prüft” den Fall auf politische Motive.
Die anhaltende Hetze gegen die AfD bereitet dem staatlich erwünschten und verharmlosten Antifa-Extremismus immer neuen Nährboden. Seit Jahresbeginn wurden Dutzende Stände der AfD attackiert – von Sachbeschädigungen in Dresden bis zu Steinwürfen in Berlin. Die wahre totalitäre Alltagsgewalt in Deutschland geht mittlerweile lupenrein von linker Seite aus.
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