Gefährliche linksextreme Aktion

Irre & Gefährlich: Antifa sabotiert Kickl-Kletterroute mit Flex

Politik
Bild: Indymedia, CC BY-SA 3.0 (Bildzitat)

Die linksextreme Antifa schreckt offenbar vor gar nichts mehr zurück. Am obersteirischen Hochschwab ging sie mit einem Winkelschleifer zu Werke und entfernten die Kletterhaken einer von FPÖ-Chef Herbert Kickl erstbegangenen Route. Es ist eine potenziell lebensgefährliche Sabotage-Aktion, wie die Freiheitlichen kritisieren.

Antifa-Sabotage wegen Kickl-Erstbegehung

Nicht nur in der Politik ist Kickl ein Gipfelstürmer, sondern auch in der heimischen Bergwelt. Bei waghalsigen Kletterpartien holt sich der FPÖ-Chef die nötige Kraft und Ruhe, um die Felsbrocken gekonnt zu umkraxeln, die ihm der polit-mediale Komplex im politischen Alltag in den Weg wirft. Im Oktober 2020 gelang ihm mit zwei Bergkameraden am Hochschwab die Erstbegehung der anspruchsvollen Route "Geheimer Schwob" (Schwierigkeitsgrad 6) und hinterließ damit seine alpinistischen Spuren.

Der linksextremen Antifa ist dies ein Dorn im Auge. Laut einem wirren Bekennerschreiben flexte man die Kletterhaken weg, um "Faschisten aus dem Gebirge zu jagen." Es würde "von rechter Seite aus versucht, die Berge zu vereinnahmen, um den Nationalstaat Österreich zu romantisieren und eine vermeintliche Volksidentität zu schaffen." Seine mutige Erstbegehung wird zur "Selbstinszenierung" im verqueren Weltbild der Antifa-Choten: "Es gibt kein ruhiges Hinterland, Antifa bleibt Handarbeit."

Ein Bergsport-Portal warnt andere Bergsteiger vor der Gefahr durch die Sabotage-Aktion:

Schwere Unfälle in Kauf genommen

Besonders geschmacklos an der Sabotage der Kletterroute: Kickl selbst musste die Gefahren unserer schönen Bergwelt bereits in jungen Jahren hautnah miterleben. Er und zwei Freunde stürzten bei einer Tour am Großvenediger in eine Gletscherspalte. Einer seiner Begleiter verlor dabei tragischerweise sein Leben. Für Kickl war der Schicksalsschlag ein prägendes Erlebnis, noch heute muss er häufig bei Bergtouren an seinen verstorbenen Weggefährten denken. 

Nun nimmt die Antifa mit ihrer politischen Sabotage den Tod weiterer Alpinisten in Kauf, wie FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer in einer Aussendung betont: "Wer in gutem Glauben in eine Route einsteigt und dann plötzlich feststellt, dass entscheidende Sicherungspunkte fehlen, gerät in akute Lebensgefahr. Hier wird nicht nur Vandalismus betrieben, sondern bewusst das Risiko schwerer Unfälle oder gar Todesfälle in Kauf genommen."

Schwaighofer nahm auch in einer Videobotschaft zum unfassbaren Vorfall Stellung:

Bösartigkeit & Schwäche-Bekenntnis

Schwaighofer verurteilte die mutwillige Zerstörung kostenlos nutzbarer alpiner Infrastruktur zudem als "Akt irrationaler Bösartigkeit". Die Bergwelt sei ein zentrales Element unserer Heimat: "Sie verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und fordert Respekt - gegenüber der Natur und gegenüber den Leistungen jener, die alpine Infrastruktur schaffen." Wer meine, durch Zerstörung ein politisches Zeichen setzen zu müssen, offenbare nur "seine eigene Schwäche“. Die Aktion zeige zudem die Orientierungslosigkeit der linksextremen Szene.

Denn: "Während die Antifa sich in ihren ideologischen Widersprüchen verheddert, ist die FPÖ entschlossen an die Spitze der Volksvertretung geklettert. Während Linksextreme Hass und Zwietracht säen, stehen wir für Zusammenhalt und Identität und schlagen auch politisch die Sicherungshaken ein, um die Bevölkerung vor dem von der Einheitspartei herbeigeführten Absturz zu bewahren." Die Bergkameradschaft sei "ein Sinnbild für Herbert Kickls Beziehung zur Bevölkerung - tragfähig, verlässlich und auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut -, während die Antifa in Seilschaft mit Babler und Co. ins ideologische Nirvana stolpert.“

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