Giftrauch nach Waldbrand: AfD bringt 13.000 Masken nach Bordeaux
Foto: zVg
In Frankreich wüten seit Wochen verheerende Waldbrände, der Löwenanteil dürfte auf Brandstiftung zurückgehen. Für die Bürger besteht dabei die Gefahr, giftige Rauchgase und Staubpartikel einzuatmen, weshalb dort nun FFP2-Masken ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt wurden. Ein AfD-Politiker aus München brachte nun 13.000 solcher Masken zur Unterstützung der französischen Bevölkerung nach Bordeaux.
Schlecht bei Viren, gut bei Staub & Rauch
In der Coronazeit galten FFP2-Masken als verordnetes Zeichen des Gehorsams gegenüber den staatlichen Zwangsmaßnahmen. Sie waren eine der sichtbarsten Zeichen einer übergriffigen Politik - auch, weil sie gegen die Verbreitung eines mäßig gefährlichen Virus mangelhaft tauglich waren. Die unselige Erinnerung hat sich so stark in die kollektive Erinnerung der Bürger eingebrannt, dass seither begreiflich in Vergessenheit geraten ist, dass diese Masken allerdings tatsächlich einmal eine sinnvolle Schutzfunktion hatten...
...und zwar etwa im Arbeitsschutz. Nämlich, um weitgehend zu verhindern, dass Menschen kleinste Feinstaub- und Rauchpartikel einatmen. Dies macht sie nun nach den verheerenden Waldbränden in Frankreich dort auch zum Mittel der Wahl für viele Bürger, um sich zumindest ein wenig vor den giftigen Rauchgasen und dem aggressiven Aschestaub zu hüten. Besonders stark betroffen ist das Gebiet rund um die Großstadt Bordeaux, in deren unmittelbarem Ballungsraum rund 1 Mio. Menschen lebt.
AfD-Politiker spendet 13.000 Masken
Die Situation vor Ort brachte nun den Münchener AfD-Stadtrat Christian Christoph auf eine Idee: Mit rund 13.000 FFP2-Masken im Gepäck machte er sich auf den 1.500km weiten Weg in die Partnerstadt Bordeaux, um diese u.a. den Rettungskräften und der Feuerwehr vor Ort zu übergeben. Zudem traf er sich für die Übergabe mit Vertretern der Schwesterpartei "Reconquête", nämlich mit Michel Blanco, deren Departementsdelegierten für die Gironde und mit Virginie Bonthoux, der Regionalleiterin der Partei für Neu-Aquitanien. Diese bedankten sich für dieses "großzügige Zeichen der Solidarität".
Die Spende aus Deutschland erlaubt nun die Koordination von Verteilaktionen an die notleidenden Bürger. Und gewissermaßen ist es auch eine Aktion mit Symbolkraft. Denn solche Masken wurden zu Coronazeiten in absurden Mengen von Kommunen gebunkert, nicht selten bereicherten sich Unionspolitiker beim Ausmachen der entsprechenden Deals. Seither liegen diese im großen Stil ungenützt in Deutschland herum, während baugleiche Masken in Westfrankreich den Menschen nun helfen können - und zwar im SInne ihrer eigentlichen Bestimmung als Staub- und Rauchfiltermasken.

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Nicht Klima, sondern Brandstiftung
In Frankreich toben seit Wochen hunderte Wald- und Landschaftsbrände. Der polit-mediale Komplex versucht angesichts der sommerlichen Temperaturen in West- & Südeuropa versucht, diese in ihr Narrativ einer angeblichen "Klimakatastrophe" einzubauen. Die Wahrheit sieht allerdings viel banaler aus: Seit Jahren werden über 80% solcher Brände in Europa von Brandstiftern gelegt, die aktuelle Lage in Frankreich ist keine Ausnahme. Nur vereinzelte Artikel im Mainstream weisen überhaupt darauf hin, dass dort inzwischen 308 Personen wegen der aktuellen Brände festgenommen und 33 von ihnen inhaftiert wurden.
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