Regierung auf linkem Augen blind?

Gesinnungsterror: Antifa-Mob jagt jungen Patrioten quer durch Salzburg

Politik
Antifa: Montecruz Foto, Flickr, CC BY-SA 2.0; Screenshot: (C) Sebastian Schwaighofer/X; Komposition: Der Status.

Der Antifa-Gesinnungsterror richtet sich insbesondere gegen Patrioten allen Alters. Das Repertoire reicht dabei von Einschüchterungen über Denunziationen und brutalen bis lebensgefährlichen Angriffen. In Salzburg verfolgte nun am vergangenen Freitag offenbar eine ganzes Rudel linksextremer Antifa-Chaoten einen jungen FPÖ-Basisfunktionär quer durch Salzburg - bis vor seine Haustür. Aber auf dem linken Auge ist die "Ömpel"-Regierung bekanntlich blind...

"Ömpel" auf linkem Augen blind

Die Gefahr, die von organisierten Antifa-Banden ausgeht, wird von der polit-medialen Kaste gerne verharmlost. Da werden Antifa-Camps verharmlost, die SPÖ-Bildungsministerin verteilt Likes für eine "stabile Antifa", die SPÖ-Justizministerin blödelt eine Frage nach einem Antifa-Verbot damit weg, dass sie "die Organisation Antifa" nicht kenne. Auch im Innenministerium scheint man die Bekämpfung entsprechender Umtriebe nicht sonderlich ernstzunehmen: In den Jahren 2023 & 2024 fand jeweils nur eine einzige (!) Razzia bei Personen am linken Rand statt - demgegenüber stehen in diesem Zeitraum von 2 Jahren unfassbare 500 (!) Hausdurchsuchungen bei Rechten... 

Die linksextreme Gewalt findet aber statt - und das nicht nur, weil sich herausstellte, dass einer der "Hammerbanden"-Verdächtigen in einer Antifa-Szenebar in Österreich jobbte, ehe er nach der Entdeckung von 70.000 Kinderpornos auf seinen Datenträgern den Freitod wählte. Dies kam bei Ermittlungen zur Gewaltorgie zutage, als Linksextreme in Budapest wahllos auf Passanten einschlugen, die sie für Rechte hielten. Regelmäßig kommt es zu Angriffen auf Studentenverbindungen & FPÖ-Burös - und auch alternative Medien & sogar Kletterrouten waren schon Ziel linksextremer Zerstörungswut. Immer wieder wollen Antifa-Mobs auch Personen mit unliebsamer Meinung einschüchtern. 

Antifa-Mob verfolgte Jungfreiheitlichen

Dies dürften sie am vergangenen Freitag in Salzburg auch im Sinn gehabt haben. Dies berichtet zumindest FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer in einer Aussendung. Demnach wurde ein 17-jähriger engagierter freiheitlicher Basisfunktionär von mehreren Jugendlichen aus dem Antifa-Milieu attackiert, durch die Stadt verfolgt und bis in die Nähe seines Zuhauses bedrängt. Nur das mutige Einschreiten eines Passanten habe Schlimmeres verhindert. Besonders verstörend sei dabei, dass man den Jugendlichen dazu aufforderte, vor einer Handykamera demütigende Aussagen zu tätigen. Als er sich weigerte, schlugen die Antifa-Extremisten auf ihn ein und stahlen seine Jacke.

Der Politiker sieht im Angriff ein Alarmsignal: Wenn ein junger Mensch "wegen seiner politischen Überzeugung verfolgt, gedemütigt, geschlagen und bestohlen" werde, sei dies ein "gezielter Angriff auf Andersdenkende – und damit auf die demokratische Kultur in unserem Land.“ Er sieht dies auch als Folge des polit-medialen Aufbaus von Feindbildern - und der Relativierung und der Schweigespirale zu linksextremer Gewalt. Der "geistige Brandbeschleuniger" komme, so Schwaighofer, aus "linken NGOs, aus Teilen der Systemmedien und aus einem politischen Klima, das Gewalt gegen Rechte viel zu oft verharmlost.“

Im Gespräch mit Schwaighofer berichtet der Betroffene über seine Erlebnisse:

Politisches Versagen, mediales Schweigen

Scharfe Kritik übte Schwaighofer an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner, der offenbar nicht mehr in der Lage sei, den den demokratischen Apparat des Landes zu schützen, wozu jeder Bürger zähle, der sich politisch engagiere: "Wenn junge Menschen Angst haben müssen, wegen ihrer Meinung verfolgt zu werden, dann hat der Innenminister versagt.“ Und SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer richtete er aus, dass ihre bisherige Haltung gegenüber den Opfern linksextremer Gewalt unerträglich sei: "Wer Opfer verspottet oder ihre Erfahrungen politisch kleinredet, erklärt de facto jeden Konservativen und Freiheitlichen in diesem Land zur Zielscheibe."

Daher fordert er volle Aufklärung, strafrechtliche Konsequenzen für die Täter & ein Ende der politischen Doppelmoral". Gewalt sei nicht weniger schlimm, wenn sie von links komme. Apropos Doppelmoral: Mainstream-Medien, die ohnehin selten über Antifa-Gewalt berichten, schweigen noch zum Vorfall in Salzburg. Dafür skandalisieren ORF & "Standard" aktuell parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ mit Wurzeln im patriotischen Vorfeld. Auch auf einen Schwaighofer-"Pami" schießt man sich ein. Seine "Vergehen"? Teilnahmen bei regierungskritischen Demos, u.a. als Fotograf; Engagement im Umfeld alternativer Medien; legale Verteidigung gegen einen Antifa-Angriff vor 10 Jahren. 

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