Erhielt Applaus im Parlament

EU als Zufluchtsort für Linksterroristen: “Hammerbanden”-Schlägerin Ilaria Salis von Brüsseler Eliten gefeiert

Politik
© European Union, 1998 – 2025, Attribution, via Wikimedia Commons; Collage: Der Status

Ein politischer Skandal erschüttert Europa – und reicht bis in die USA: Das Europäische Parlament hat die italienische Linksextremistin Ilaria Salis, eine brutale Aktivistin der berüchtigten „Hammerbande“, vor der ungarischen Justiz gerettet. Salis soll 2023 in Budapest gemeinsam mit anderen Antifa-Schlägern friedliche Demonstranten mit Schlagstöcken und Hämmern attackiert haben. Mehrere Menschen wurden blutig geprügelt, einige schwer verletzt.

Nach 15 Monaten Untersuchungshaft in Ungarn kam die Gewalttäterin auf freien Fuß, sobald sie das EU-Parlament betrat – geschützt durch ihre parlamentarische Immunität, die ihr Brüssel wie ein Schild gegen jede Verantwortung verlieh.

Jubel für eine Gewalttäterin

Der eigentliche Skandal aber: Als das Parlament die Beibehaltung ihrer Immunität bestätigte, brach im Plenarsaal Jubel aus. Abgeordnete der Liberalen, Konservativen, Linken und Grünen klatschten Beifall für eine Frau, die wegen eines brutalen Hammerangriffs angeklagt ist. Szenen, die Fassungslosigkeit auslösten – und zeigen, wie tief Europas politische Elite moralisch bereits gesunken ist.

Während in Deutschland eine andere Täterin derselben Hammerbande gerade erst zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, spenden in Brüssel Parlamentarier Applaus für eine mutmaßliche Straßenterroristin. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Hier Rechtsstaat – dort politischer Schutz für Extremisten.

Erschütterung bis in die USA

Der Fall schlägt inzwischen weltweit Wellen. Selbst in den Vereinigten Staaten berichten große alternative Medien wie Infowars und The Gateway Pundit über den Brüsseler Skandal. Beide sprechen von einem „beispiellosen Missbrauch politischer Macht“ und einem „erschreckenden Einblick in die moralische Verkommenheit der EU-Eliten“.

Damit ist klar: Der Fall Salis ist längst kein europäisches Randthema mehr – er wird international zum Symbol für den Zustand eines Systems, das Täter schützt und Opfer verhöhnt.

Brüssel schützt Täter – nicht Opfer

Unter dem Vorwand, „die Demokratie zu verteidigen“, verwandelt sich das Europäische Parlament in ein Asylzentrum für linksextreme Gewalttäter, die mit Immunität statt mit Strafe rechnen dürfen.

Die Mehrheit für Salis’ Immunität kam aus einer ungeheuerlichen Allianz von Liberalen, Konservativen, Linken und Grünen – ein Bündnis, das sich in seltener Einigkeit über Recht, Moral und Gerechtigkeit hinwegsetzte. Statt die ungarische Justiz arbeiten zu lassen, erklärten sie sie kurzerhand für „nicht vertrauenswürdig“. Besonders brisant: Der CDU-Abgeordnete Axel Voss stellte sich offen gegen die Aufhebung von Salis’ Immunität. Damit blockierte ausgerechnet ein Vertreter der sogenannten „bürgerlichen Mitte“ die Strafverfolgung einer mutmaßlichen Linksterroristin.

In Wahrheit war das eine ideologische Machtdemonstration: Wer die Brüsseler Agenda teilt, darf prügeln, hassen und zerstören – ohne Konsequenzen.

Bystron: „Das EU-Parlament ist moralisch bankrott“

Der deutsche EU-Abgeordnete Petr Bystron (AfD) fand klare Worte: „Mit dieser Entscheidung hat das EU-Parlament komplett seine Glaubwürdigkeit verloren.“ Und: „Skandal: Linksextremistin behält Immunität. Das Europäische Parlament hat komplett seine Glaubwürdigkeit verloren! Dank den Stimmen der CDU wird der Hammerbanden-Prozess gegen Ilaria Salis blockiert.“

Bystron selbst weiß, wie zweierlei Maß in Brüssel funktioniert: Seine eigene Immunität wurde zweimal aufgehoben – einmal wegen eines harmlosen Merkel-Memes, einmal im Zuge einer erfundenen Korruptionsaffäre, die sich später als gezielte Medienkampagne gegen EU-kritische Abgeordnete entpuppte.

„In Brüssel gelten zwei Gesetze – eines für linke Gewalttäter, ein anderes für konservative Dissidenten“, so Bystron.

Ungarn empört: „Ein Verrat an der Gerechtigkeit“

In Ungarn löste die Entscheidung Empörung aus. Regierungssprecher Zoltán Kovács sprach von „einer Schande und einer offenen Unterstützung des linksextremen Terrors“. Das EU-Parlament, so Kovács, „schützt eine gefährliche Extremistin und tritt die Rechte der Opfer mit Füßen“.

Budapest wirft Brüssel vor, die Justiz bewusst zu sabotieren und ein „politisches Schutzschild für Kriminelle“ zu errichten. Die Botschaft an alle Opfer politischer Gewalt sei klar: „Wenn der Täter links ist, bleibt er frei.“

Symbol für Europas Doppelmoral

Der Fall Ilaria Salis steht sinnbildlich für die verrottete Moral der EU-Eliten. Dieselben Kräfte, die unablässig von „Werten“ und „Rechtsstaatlichkeit“ sprechen, verhöhnen diese Prinzipien, sobald sie den eigenen Verbündeten nützen.

Brüssel kriminalisiert Oppositionelle, diffamiert konservative Regierungen – und schützt gleichzeitig linksextreme Schläger, die politische Gewalt als Mittel zum Zweck betrachten. Anstatt Extremismus zu bekämpfen, belohnt die EU ihn – solange er aus der „richtigen“ Richtung kommt. Europa erlebt die endgültige Entlarvung seiner politischen Klasse: Ein Parlament, das Verbrecher bejubelt und Patrioten verfolgt, ist kein Ort der Demokratie – sondern ihr Totengräber.

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