Linker Terror gegen neue AfD-Jugend

Eskalation in Gießen: Die 'friedliche' Gewalt des Antifa-Mobs

Politik
Symbolbilder: beide Montecruz Foto, Flickr, CC BY-SA 2.0 (1, 2); Komposition: Der Status.

Was am vergangenen Wochenende in Gießen geschah, schockt das Land: Krawalle, Attacken und eine Stadt im Ausnahmezustand - alles nur weil eine Oppositionspartei sich erlaubt, eine Jugendorganisation zu gründen. Die Ereignisse zeigen wie ein Brennglas die Schiefstände im "freiesten Deutschland aller Zeiten" auf zwischen politischen Feindbildern, Enthemmung ohne Grenzen und einem Klima, das einseitig immer explosiver wird.

Antifa-Proteste in Gießen eskalierten

Am vergangenen Wochenende wurde Gießen zum Schauplatz massiver Antifa-Aufmärsche gegen die Neugründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. 25.000 bis 30.000 Menschen demonstrierten dagegen - ohne Rücksicht auf Verluste. Trotz Medienberichten von "friedlichen Protesten" eskalierte die Lage durch "erlebnisorientierte" Antifa-Chaoten dramatisch.

Vermummt warfen Steine, Flaschen und Pyrotechnik auf Polizisten, errichteten Barrikaden und griffen AfD-Mitglieder an. Ein Teilnehmer des linken Aufmarsches - laut Schwarmintelligenz in sozialen Medien ein örtlicher Autohändler mit Migrationshintergrund griff sogar das Kamerateam eines kritischen Mediums an, nachdem ein Gewerkschaftssprecher dessen Entfernung forderte. Im Gegensatz dazu blieben AfD-Teilnehmer trotz direkter Angriffe auf Personen und Fahrzeuge durchwegs friedlich und diszipliniert.

Gezielte Gewalt statt friedlichem Protest

Großkampftag für die Einsatzkräfte, auch weil die lange als "aufgebauschtes Problem" verhätschelten Stiefeltruppen des Systems den Aufstand probten. Schon früh morgens versuchten hunderte schwarz gekleidete Antifa-Aktivisten, die Zufahrten zur Veranstaltungshalle zu blockieren. Fast alle Landstraßen um Gießen herum waren deshalb nahezu den ganzen Tag gesperrt. Etliche Delegierte und sogar die beiden AfD-Chefs Alice Weidel & Tino Chrupalla trafen erst mit einiger Verspätung ein.

Nicht überall zeigte die Polizei großes Engagement bei der Auflösung der Blockaden - aber wo sie räumte, flogen Steine, Flaschen & Böller. Rund 50 Polizisten erlitten Verletzungen, teilweise durch Faustschläge und Tritte. Für Aufregung sorgte eine Meldung im "Bild"-Ticker über Angriffe auf berittene Polizisten, die im Sturz eines Pferdes über eine steile Böschung gegipfelt hätten. Die Polizei beteuerte hingegen, das Sturzgeschehen sei "ohne Fremdeinwirkung" geschehen. 

Antifa-Mob attackierte Bundestags-Mandatar

Weitere Angriffe richteten sich direkt gegen AfD-Mitglieder. So wurden Fahrzeuge von Delegierten demoliert, Reifen zerstochen und Scheiben eingeschlagen.In Heuchelheim, einer Nachbargemeinde Gießens, etwa wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Julian Schmidt von 20 Antifa-Terroristen körperlich attackiert und im Kopfbereich verletzt. Besonders absurd daran: Die Polizei setzte zuerst nicht etwa den deutlich überzähligen Antifa-Mob fest, sondern Schmidt und seinen Begleiter.

Erst mit einiger Verspätung vermeldete die Polizei dann die Festnahme eines einzelnen Tatverdächtigen. Manche Medien strickten daraus eine "Schlägerei" unter Beteiligung des AfD-Politikers. Den Vogel schoss dabei der "Focus" ab. Dort war zu lesen: "Eine Person, die Schmidt im äußeren Erscheinungsbild ähnelt, geht in dem Video durch einen von ihr selbst verübten Schlag zu Boden." Mit Journalismus hat diese Deutung bestenfalls in der Form, aber wohl kaum im Inhalt, etwas zu tun... 

Die wahre Bedrohung der Demokratie

Die Szenen aus Gießen zeigen: Die "Gefahr von der Demokratie" geht nicht von der AfD aus, egal wie sehr sie vom System zu einer solchen hochgeschrieben wird. Sondern von militanten Antifa-Mobs, deren Strukturen das Wohlwollen des Altparteienkartells, der Systempresse und mitunter sogar der Justiz genießen, während diese in den USA bereits als "internationale Terror-Organisation" gilt. Das mediale Framing versuchte freilich das genaue Gegenteil zu vermitteln, schrieb vielfach von "friedlichen Protesten", aber diesen Schmäh kennt der gelernte kritische Medienkonsument ja spätestens seit den Feuersbrünsten in US-Städten im Zuge der "Black Lives Matter"-Demos...  

Die AfD hingegen hat wieder einmal bewiesen, dass sie auch unter massivem Druck friedlich und demokratisch bleiben kann. Vielleicht führt dieses Wochenende aber auch zu einem Umdenken bei zahlreichen Bürgern und sogar manchen Polizisten. Immerhin mussten gerade jene Beamten, die ihre Berufslaufbahn nicht aus Kadavergehorsam vor dem System, sondern als "Freund und Helfer" des einfachen Volkes einschlugen, hautnah erlebten, wie gewaltsam die vermeintlich "Guten" gegen sie vorgehen. Die Langzeitwirkung ist noch unklar, aber die AfD zeigte sich souverän - während sogar einzelne Stimmen bei konservativen Mainstream-Medien die samtweiche Hand gegen die Antifa kritisierten.

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