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Dortmund: Migranten (13) hacken Kiosk-Besitzer den Daumen ab

Politik
Symbolbild: KI-generiert (Grok)

In Dortmund trennen zwei 13-Jährige mit Migrationshintergrund - ein Syrer und ein "Deutsch-Bulgare" - einem Kioskbetreiber mit einer Machete den Daumen ab – und gehen straffrei nach Hause, weil sie unter 14 sind. Nun kocht zwar die Debatte über die Strafmündigkeit wieder hoch, letztendlich ist es aber vor allem eine Folgeerscheinung der unkontrollierten Masseneinwanderung.

Ein redaktionell bearbeiteter Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch

Alltägliche jugendliche Migrantengewalt

Ein 37-jähriger Kioskbetreiber wird am Donnerstag kurz vor Mitternacht von einem Syrer & einem Bulgaren (beide 13) überfallen. Mit Pfefferspray, einem Messer und einer Machete gehen sie auf ihn los. Er hebt schützend die Hände, ein Hieb trennt den Daumen ab, weitere Finger werden schwer verletzt, Stiche treffen Brust und Bein. Der Mann - selber mit syrischen Migrationshintergrund - überlebt, liegt aber schwer traumatisiert im Krankenhaus. Die Beute: ein paar Euro und Zigaretten. Es gilt die Unschuldvsermutung.

Die alarmierte Polizei konnte die beiden 13-Jährigen in unmittelbarer Nähe aufspüren. Die Tatbeute hätten die beiden zu diesem Zeitpunkt noch bei sich getragen. Sie seien in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben worden, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Dombert. Sie kommen nicht in Untersuchungshaft, sondern werden den Eltern übergeben. Das Jugendamt ist informiert. Die brutalen Täter sind 13 Jahre alt, also strafunmündig nach geltendem Recht (§ 19 StGB). Ende der Maßnahmen.

Staat ratlos gegen ständige "Einzelfälle"

Dieser Fall ist kein isolierter Vorfall. Er reiht sich ein in eine erschreckende Serie schwerer Gewalttaten durch Kinder und Jugendliche: Messerstechereien in Berlin, Köln, Hamburg, jetzt das Abtrennen eines Fingers in Dortmund. Immer wieder dasselbe Muster: extrem junge Täter, schwere Körperverletzung oder versuchter Mord, oft mit Macheten oder großen Messern und meist mit Migrationshintergrund und das alles gefolgt von einer juristischen Ohnmacht, weil das Strafmündigkeitsalter bei 14 Jahren liegt.

Der Staat reagiert hilflos: Therapieangebote, Gespräche, vielleicht später ein Anti-Aggressions-Training. Aber die Opfer bleiben mit verstümmelten Händen, mit Angststörungen, mit zerstörten Existenzen zurück. Für die Häufung solcher Fälle in den letzten Jahren, ist eindeutig die Migrationspolitik verantwortlich, zum Leidwesen von einheimischen Deutschen und integrierten Zuwanderern gleichermaßen.

Strafmündigkeit als Ablenkungsmanöver

Debatten wie die Senkung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre dienen lediglich der Sympthombekämpfung. Mag sein, dass in der aktuellen Situation solch eine Maßnahme sinnvoll wäre, die Gesellschaft hat jedoch auch mit den aktuellen Maßnahmen bereits gut funktioniert. +

Diese Maßnahmen hatten auch einen verständlichen Sinn, es zählt nämlich in europäischen Gesellschaftformen keineswegs zur Normalität, das 13-Jährige mit Macheten Kioske überfallen. Besonders bei dieser Problemstellung ist es wichtig, nicht den Wald vor lauter Bäumen zu übersehen und sich in Scheindebatten über die Strafmündigkeit zu verlieren.

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