Deutsche Bank kündigt Vertrag wegen Einladung von AfD-Mitgliedern
Immer häufiger entscheiden mächtige Institutionen, wer politisch erwünscht ist und wer nicht. Die Deutsche Bank zeigt, wie Andersdenkende von den alltäglichsten Bedürfnissen und Möglichkeiten aussortiert werden, wenn man Gesinnung statt Fairness und walten lässt. Inzwischen reicht schon die Gesprächsbereitschaft mit Oppositionellen für ein Scherbengericht in vorauseilendem Gehorsam vor dem immer totalitäreren Zeitgeist.
Cancel Culture in der Wirtschaft
In Zeiten, in denen die politische Meinungsvielfalt mehr denn je gefordert ist, schockiert die Deutsche Bank mit einem Akt politisch gesinnter Diskriminierung. Nach Berichten des „Handelsblatts“ und der „ZEIT“ vom 24. November 2025 hat die größte Bank Deutschlands, die Deutsche Bank, einen Vertrag mit dem Verband „Die Familienunternehmer“ gekündigt, weil der Verband es wagte, AfD-Vertreter zu einem parlamentarischen Abend einzuladen.
Der Verband der Familienunternehmer, der rund 180.000 mittelständische Betriebe vertritt, darunter unzählige Familienunternehmen, die Deutschland wirtschaftlich am Laufen halten, organisierte im Oktober 2024 in den Berliner Räumlichkeiten der Deutschen Bank einen parlamentarischen Abend. Erstmals waren auch AfD-Abgeordnete wie der wirtschaftspolitische Sprecher Leif-Erik Holm dabei.
Die Bank beteuert, sie habe „keine Kenntnis von der Gästeliste“ gehabt. Doch statt auch Oppositionelle auf Veranstaltungen zuzulassen, kündigte sie den Vertrag für die geplante Wiederholung in diesem Jahr. Die Deutsche Bank, die von Steuergeldern und Krediten des Mittelstands profitiert, mischt sich nun also in die Politik ein und bestraft Unternehmer für den bloßen Austausch mit Oppositionsparteien.
Politik statt Neutralität im Bankwesen
Dies zeigt als Paradebeispiel, wie Banken politische Gesinnungen vor Neutralität stellen. Ein gutes Beispiel für solche Vorkommnisse ist Martin Sellner, dem bereits Dutzende Konten von diversen Banken, nur aufgrund seines politischen Aktivismus, gekündigt wurden. Auch alternative Medien waren bereits mehrmals Ziel von "Debanking". Solche Vorfälle häufen sich in letzter Zeit, dem AfD-Politiker Sascha Schlösser wurden kurz nach seinem Wahlsieg in Thüringen alle seine Bankkonten von der Deutschen Bank gekündigt. Diese Haltung der Banken riskiert neben der Meinungsfreiheit auch den Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft, der weiter unmündig & kaputt gemacht wird.
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