Damit Hetze nicht konsequenzlos bleibt

'Consequence Culture': Meldeportal für linke Hasskriminalität eröffnet

Politik
Screenshot: Consequenceculture.de

Die letzten zwei Wochen zeigten wie durch ein Brennglas, woher Spaltung, Hass & Hetze wirklich kommen: Vor allem aus der "linken Reichshälfte", wo sich linksradikale Antifa-Gruppen, politische Parteien, Mainstream-Journalisten, NGOs und sogenannte "Intellektuelle" die Klinke in die Hand geben. Viele von ihnen vereint eines: Im Kampf gegen ihre Kritiker scheint ihnen jedes Mittel recht - von Denunziation bis hin zum Hinnehmen politischer Gewalt. Ein patriotisches Meldeportal will nun gegen diese Umtriebe aktiv werden.

Verharmloste Gefahr von links

Die Reaktionen im polit-medialen Komplex hierzulande nach dem Mord-Attentat auf Charlie Kirk durch einen mutmaßlichen Antifa-Sympathisanten, waren entlarvend. Gewichtige Stimmen feierten die Bluttat klammheimlich, relativierten diese oder verdrehten die Fakten, um so zu suggerieren, dessen konservative Ansichten seien irgendwie mitschuld an seiner Hinrichtung auf offener Bühne vor den Augen seiner Familie. Ein aus Funk & Fernsehen bekannter, "linksintellektueller" Zeitgenosse verstieg sich sogar zu irren Nazi-Vergleichen und träumte davon, andere imaginierte "Faschisten ihrem gerechten Ende" zuzuführen und meinte dabei u.a. Elon Musk.

Auch sonst scheinen Behörden & die Systemparteien geradezu blind auf dem linken Auge zu sein. Niemand aus der Regierung verurteilte etwa die Anschläge auf zwei Gedenkstätten in Wien durch mutmaßliche Linksextremisten binnen weniger Tage. Bei kritischen Anfragen im Parlament mauert man, zu Infos etwa über den Österreich-Bezug der "Hammerbande". Die SPÖ-Justizministerin tut so, als sei ihr die Antifa gar kein Begriff und zugleich werden Polizei-Einsätze gegen radikale "Antifa-Camps" medial kriminalisiert. Im benachbarten Deutschland unzählige Meldestellen für "Hass im Netz", die v.a. auf die Schikanierung systemkritischer & patriotischer Stimmen abzielen.

Nicht mal im Tod lassen Antifa-Extremisten den Ermordeten ihre Ruhe & Würde:

Damit linke Umtriebe nicht unantastbar sind

Selbst halten sich diese exponiert linken Kreise, die sich längst tief im System eingenistet haben, hingegen für unfehlbar - dabei sind es ihre Online-Beiträge, die tatsächlich vor Hass gegen Andersdenkende triefen oder politische Gewalt und Attentate verharmlosen. Doch nicht überall hat die extreme Linke noch Narrenfreiheit: Die USA haben die linksextreme Gefahr erkannt. Ausländer, die das Kirk-Attentat abfeiern, können sich ihr Visum in die Haare schmieren - und ähnlich geht es Mord-Verharmlosern im Inland mit ihrer Stelle im öffentlichen Dienst. Zudem unterzeichnete Trump ein Dekret, das die Antifa zur Terrorgruppe erklärt. Holland zog indes bereits nach und plant ein Antifa-Verbot.

In Deutschland oder Österreich müssen die Aufklärung über die Umtriebe des harten linken Randes hingegen engagierte Bürger betreiben. Daher wurde nun die Meldeplattform "Consequence Culture" eröffnet. Auf dieser können Bürger vertraulich, verschlüsselt und wirksam ihre Erkenntnisse über linke Hasskriminalität, etwa das Feiern des Mordes an Charlie Kirk oder Verbindungen zu Antifa-Organisationen melden. Irgendwann, so die Überlegung, werde sich auch im deutschsprachigen Raum drehen, und dann sei es unerlässlich, die linksradikalen Hetzer dokumentiert zu haben, um ihre Machenschaften wirksam bekämpfen zu können.

+ + + Hier geht es zum neuen "Consequence Culture"-Meldeportal + + +

"Consequence Culture" keine Cancel-Culture

Der langjährige österreichische Identitären-Chef Martin Sellner, einer der treibenden Köpfe hinter dem Projekt, erklärt in einem Video Bedeutung und Sinn des Portals. Er appelliert an die Schwarmintelligenz, die "vielen kleinen Details & Mosaiksteine" zusammenzutragen. Die entstehende Datenbank hat in einem ersten Schritt den Zweck, dass so entsprechende Informationen an die ermittelnden US-Behörden, die das Problem ernst nehmen, übermitteln zu können. Mittelfristig soll sie dazu dienen, dass diese Personen auch hierzulande für ihre Umtriebe zur Verantwortung gezogen werden, ohne dass ihnen Richter wegen "achtenswerter Motive" ein Kuschel-Urteil für brutale Gewalt ausstellen.

Gegen den Vorwurf, man wolle ja nur den Spieß umzudrehen und die Gegenseite aus der Geltung zu treiben, verwehrt sich Sellner. Es gehe um Straftaten und linksextremen Terror: "Das ist keine Cancel-Culture, sondern Consequence Culture. Denn linker Hass und linker Terror müssen endlich politische und strafrechtliche Konsequenzen haben." Zuletzt forderte u.a. die FPÖ auch in Österreich eine härtere Gangart gegen linksextreme Gewalt - Der Status berichtete. Vom pechschwarzen Staatsschutz, dessen scheidender Chef die Corona-Freiheitsdemos als "größte Bedrohung" empfand, aber die Klima-Kleber verharmloste, kann man sich die Dokumentation der Antifa-Szene freilich nicht erwarten...  

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