Antifa-Terror: In USA & Holland im Visier - bei 'Ömpel' unbekannt
Antifa (Symbolbild): Montecruz Foto, Flickr, CC BY-SA 2.0; Sporrer: BKA/Wenzel, Wikimedia Commons, CC0; Sprechblase: Freepik; Komposition: Der Status.
Während US-Präsident Donald Trump nach dem Mordattentat auf Charlie Kirk eine Einstufung der linksextremen Antifa als Terror-Organisation ankündigte und das holländische Parlament für ein Antifa-Verbot stimmte, fasst die schwarz-rot-pinke "Ömpel" die organisierte linke Gewalt und ihre geistigen Brandstifter weiter mit dem Samthandschuh an. Das schwarze Innenministerium hat kein Interesse genauer hinzuschauen, und die rote Justizministerin stellt sich ahnungslos und will die Antifa gar nicht erst kennen...
Antifa-Anschläge auf Gedenkstätten
Auch in Österreich nimmt linksextreme Gewalt seit Jahren überhand. Unvergessen sind die regelmäßigen Antifa-Ausschreitungen gegen den Wiener Akademikerball und der brutale Angriff auf einen Ballbesucher in Graz im Vorjahr, den linksextreme Schläger bewusstlos schlugen. Immer wieder kommt es zu üblen Sachbeschädigungen. Beliebte Ziele sind Verbindungshäuser, FPÖ-Geschäftsstellen oder Einrichtungen des rechten Vorfelds und sogar alternative Medien. Das Spektrum reicht von Farb- über Fäkal- bis hin zu Brandanschlägen, Morddrohungen und Sabotage von Kletterrouten. Um Vorträge über linken Terror zu verhindern, droht man potenziellen Veranstaltungsorten.
Erst in der vergangenen Woche ereigneten sich mehrere bedenkliche Vorfälle, die auf das Konto des Antifa-Milieus gehen. So wurde eine Gedenkstätte an der US-Botschaft in Wien für den durch einen Antifa-Attentäter ermordeten konservativen Influencer Charlie Kirk und die durch einen schwarzen Intensivtäter in einer Stadtbahn erdolchte Iryna K. mutmaßlich durch Antifa-Mobs zerstört. In der Nacht auf Donnerstag kam es zudem ebenfalls in Wien zur Schändung einer Gedenkstätte für unter dem NS-Regime ermordete Mitglieder des ÖVP-nahen Cartellverbandes. Obwohl eine linksextreme Täterschaft naheliegt, äußerte sich die nahestehende Kanzlerpartei bislang nicht...
Karner mauert zu linken Gewaltexzessen
Das ist kein Einzelfall: Denn das schwarze Innenministerium mauerte schon zum Österreich-Konnex der "Hammerbande" - dem berüchtigten linksextremen Antifa-Schlägertrupp mit internationaler Beteiligung. Ein Mob von bis zu 14 Personen verprügelte in Ungarn mehrere Menschen aufgrund ihrer Kleidung oder Frisur mit Schlagstöcken & Co., weil sie diese für vermeintliche "Rechtsextreme" hielt. Ein Verdächtiger hatte zeitweise in einem Innsbrucker Antifa-Lokal gejobbt. Er beging schließlich Suizid, nachdem ihm die Behörden auf die Schliche kamen und bei einer Razzia unfassbare 70.000 Kinderporno-Bilder sicherstellten.
Auf die zugehörige freiheitliche Anfrage schrieb ÖVP-Innenresortchef Karner damals wörtlich: "Auf Grund der Verpflichtung zur Wahrung der Amtsverschwiegenheit, insbesondere auf Grund des Interesses der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit und aus Datenschützengründen, muss von einer Beantwortung der Fragen Abstand genommen werden." Detail am Rande: Derselbe Minister hät die Einführung der anlasslosen und mit irren Hintertüren zur Kontrolle kritischer Stimmen ausgestatteten Messenger-Überwachung unbescholtener Bürger für eine seiner größten politischen Errungenschaften...
Skurril! ANTIFA? Nie gehört! SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer kennt die linkextreme ANTIFA nicht. Auch nicht ganz normal, oder? pic.twitter.com/tHK97MH7MZ
— FPÖ (@FPOE_TV) September 20, 2025
SPÖ-Justizministerin: "Kenne Antifa nicht"
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts: Damit ist Karner innerhalb der "Ömpel" allerdings in bester Gesellschaft. Denn als SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer sich bei einer Pressekonferenz der Frage über ein mögliches Antifa-Verbot im Sog der Entwicklungen in den USA stellen musste, wollte sie das Problem mit dem organisierten Linksextremism8us offenbar gar nicht kennen. Mit einem breiten Grinser im Gesicht erklärte: "Ich kenne die Organisation Antifa als solche nicht und daher meine ich, dass man eine Organisation, die es also solche nicht gibt, nicht als Terrorgruppe einstufen kann."
Eine besonders perfide Spitzfindigkeit: Erst im Juli echauffierte sich dieselbe SPÖ lauthals über einen Polizeieinsatz in Kärnten anlässlich eines "Antifa-Camps", das die Roten trotz diverser Tatverdachte gegen Teilnehmer als "Bildungscamp" verniedlichten. Im Programm war etwa zu lesen von der "dringenden Notwendigkeit des Aufbaus einer überregionalen antifaschistischen Bwegung, die in der Lage ist, Herrschaft und Hierarchie zu überwinden. Aber gut, immerhin umarmte SPÖ-Vizekanzler Babler ja einen "Hammerbande"-Sympathisanten & ließ sich von einer linken Politologin coachen, deren Bücher sich laut ihren Widmungen "zum Entglasen von Geschäften" eignen...
Skurril! ANTIFA? Nie gehört! SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer kennt die linkextreme ANTIFA nicht. Auch nicht ganz normal, oder? pic.twitter.com/tHK97MH7MZ
— FPÖ (@FPOE_TV) September 20, 2025
FPÖ ortet "dringenden Handlungsbedarf"
Anders bei der FPÖ: Die ortet einen "dringenden Handlungsbedarf" gegen die "systematische Gewalt durch die Antifa". Der blaue Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer stößt eine härtere Gangart an: "Nachdem in den USA bereits über eine Einstufung der ‚Antifa‘ als Terrororganisation diskutiert wird, kann in Österreich nicht länger zugesehen werden, wie linksextreme Verbrecher unsere Städte terrorisieren", Diese Bewegung stelle sich über das Gesetz und erzeuge ein "Klima der Gewalt, Einschüchterung und Bedrohung" gegen Andersdenkende.
Karner versage auf ganzer Linie, statt die Netzwerke und Umtriebe der Szene aufzudecken und gegen linke Gewalttäter vorzugehen. Er erinnerte zudem daran, dass Linksextremismus im Verfassungsschutzbericht ein unterbelichteter Phänomenbereich sei. Es gebe zudem einen Schiefstand in der öffentlichen Darstellung: Permanente Antifa-Gewalt werde systematisch verschwiegen, während man über angeblich steigende "rechte Straftaten" jammere, die zumeist "Meinungsdelikte im Netz" sei, weil man patriotische Positionen kriminalisiere.
Auch der Wiener FPÖ-Landtagsabgeorndete Leo Lugner äußerte sich ähnlich. Es dürfe "nicht länger toleriert werden, dass eine linksextreme Schlägertruppe in unserem Land schalten und walten kann, wie sie will."
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