Aber Ungarn bleibt ausgeschlossen..
Die Ausweitung des Erasmus-Programms für den Studentenaustausch lässt sich die EU satte 42 Mrd. Euro kosten, um die Zusammenarbeit mit Ländern wie Algerien, Ägypten, Syrien oder Tunesien zu vertiefen - während zahlreiche ungarische Unis weiterhin von der Teilnahme ausgeschlossen bleiben. Die FPÖ befürchtet, dass so eine weitere Route für die Massenmigration von Personen aus islamischen Ländern vorbereitet wird. Und sie ist mit ihrer Kritik nicht allein. Weiterlesen...
Jede Abschiebung ein PR-Spektakel...
Nach der medialen Inszenierung um die Abschiebung zweier Syrer ins Heimatland, läuft der schwarze PR-Tross auch bei der ersten Rückführung eines Afghanen an den Hindkusch auf Hochtouren. Man will sich als Asyl-Hardliner präsentieren, doch die Sache hat einen Schönheitsfehler. Denn im laufenden Jahr gab es bereits wieder 4.249 Asylanträge in Österreich durch Afghanen. Weiterlesen...
Migration schuld an steigenden Mietpreisen
Während sich Normalsterbliche den Wohnraum kaum noch leisten können, bezahlt der Staat mit unseren Steuern für Asylanten & Co. teils exorbitante Mieten. In Verbindung mit dem allgemeinen wohnungspolitischen Irrsinn ergibt sich ein toxischer Cocktail, in dem die Bürger den Kürzeren ziehen, während der Staat und Immobilien-Haie profitieren. Weiterlesen...
15 Monate bis 3,5 Jahre Haft
Es ist ein Fall, der an Verrohung kaum zu übertreffen ist: Mehrere Jugendliche mit Migrationshintergrund bedrohten eine Lehrerin, vergewaltigten sie, brachen bei ihr ein und legten sogar Feuer in ihrer Wohnung. Grundlage war eine ehemalige sexuelle Beziehung zu einem der Angeklagten - mit diesem Wissen bauten sie eine Drohkulisse gegenüber der Pädagogin auf. Obwohl bis zu 7,5 Jahre Haft möglich gewesen wären, muss der Haupttäter nur 3,5 Jahre ins Gefängnis, seine Komplizen noch kürzer. Einige der Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Weiterlesen...
Geschichte zurecht geflunkert
Das Auswärtige Amt (AA) unter Außenminister Johann Wadephul (CDU), seit Mai 2025 im Amt, hat mit einem Post auf X eine neue Tiefpunktmarke der Geschichtsklitterung gesetzt. In dem Beitrag wird behauptet: „Es waren Menschen aus der Türkei, die das Wirtschaftswunder möglich gemacht & Deutschland mit aufgebaut haben.“ Historisch ist diese von Befürwortern der Massenmigration verbreitete Behauptung schlichtweg nicht haltbar. Weiterlesen...
Obwohl Demographie nicht lügt...
Die Bevölkerung in Österreich wächst hauptsächlich wegen des laufenden Zuzugs aus anderen Ländern, zudem haben Migrantinnen im Schnitt mehr Kinder. In Wien gibt es sogar in Gymnasien schon ganze Schulklassen, in denen alle Kinder einen Migrationshintergrund besitzen. Dass dies dazu führen kann, dass unser Land in absehbarer Zeit nicht mehr wiedererkennbar ist, stellte NEOS-Mandatar Veit Dengler in sozialen Medien nun ganz öffentlich in Frage... Weiterlesen...
Amerika entschlossen, Europa ohnmächtig
Während Trump Amerikas Grenzen schützt, versinkt Europa im selbstgerechten Gerede. Washington handelt, Brüssel zaudert. Während die USA ihre Souveränität verteidigen, lässt sich die EU von Ideologie, Feigheit und moralischer Überheblichkeit lähmen. Weiterlesen...
Scheiternde Abschiebungen
Der Chef der deutschen Bundespolizei Dieter Romann übt scharfe Kritik an der Abschiebepraxis in Deutschland. Allein im Jahr 2024 scheiterten über 30.000 geplante Abschiebungen. Viele abgelehnte Asylbewerber tauchten unter oder legten kurzfristig ärztliche Atteste vor – während es nur 800 Haftplätze für mehr als 200.000 ausreisepflichtige Personen gibt. Weiterlesen...
Blutbad am höchsten jüdischen Feiertag: In Manchester rast ein Attentäter in eine Menschenmenge vor einer Synagoge, tötet und verletzt Unschuldige – Europa erlebt erneut den blanken Horror islamistischen Terrors. Nach einem Jahrzehnt der ständig gleichen Durchhalte-Parolen stellt sich die Frage: Wann kommt die nötige Wende in der Migrationspolitik? Weiterlesen...
Die schwarz-rot-pinke "Ömpel"-Regierung baut im Eiltempo am Spitzel- und Überwachungsstaat. Nach der Behandlung unliebsamer Meinungen im Sektenbericht, der anlasslosen Messenger-Überwachung und den Plänen für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche steht der nächste Streich in den Startlöchern. Man plant eine Verschärfung der biometrischen Kontrolle bei der Einreise etwa auf Flughäfen - und will das dem Volk allen Ernstes als Maßnahme gegen Asyl- und Sozialbetrug verkaufen. Weiterlesen...
Nächste Karner-Iszenierung droht
Wie der Macher schlechthin ließ sich ÖVP-Innenminister Gerhard Karner feiern, weil er einen einzigen straffälligen Syrer in die Heimat abschieben konnte. Nach dem grünen Licht des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) könnte bald ein zweiter folgen. Das Ganze geht schleppend voran, ebenso die "freiwillige Heimkehr" ins nahöstliche Land. In dem Tempo braucht's also je nach Rechnung und Prognose also bis zu 8.000 Jahre, im allerbesten Fall aber "nur" 149 Jahre, bis alle 112.000 Syrer wieder in der Heimat sind. Weiterlesen...
'Mehr als die Hälfte der Häftlinge sind Ausländer'
Vor der UN-Generalversammlung in New York hat US-Präsident Donald Trump eine scharfe Abrechnung mit der Politik vieler europäischer Staaten gehalten. Im Zentrum seiner Rede standen Migration, Energie und Sicherheit. Was überrascht: Der US-Präsident thematisierte sogar die Überfremdung Österreichs. Weiterlesen...
Bürgertäuschung zur Chefsache erklärt
Große Rosstäuscher-Show von Markus Söder: Er habe alles im Griff. Die Migrationszahlen gehen zurück, alles wird gut. Währenddessen wird eine XXL-Asylunterkunft im Münchner Luxushotel eröffnet und Merz hat seine 100.000-Asylantragsgrenze für 2025 schon jetzt gerissen. Für wie blöd halten Söder und Merz die Wähler eigentlich? Weiterlesen...
Zur Uhrzeit als er noch Spritzwein trank...
In einem "Kurier"-Interview sorgte der Wiener Ex-Bürgermeister Michael Häupf (SPÖ) für Irrationen. Denn nicht nur glaubt er, dass die Integration von Migranten in der Hauptstadt großteil gut funktioniert habe - er hält die Massenzuwanderung auch für alternativlos. Sein Argument dafür: Einheimische Österreicher seien zu faul, um zu früher Morgenstunde aufzustehen, um etwa einen Marktstand zu betreiben. Lob fand er hingegen ausgerechnet für die Integrationswirkung des Brunnenmarkts, an dem einst eine Österreicherin am nächtlichen Weg zur Arbeit ermordet wurde... Weiterlesen...
Die ersten weißen Siedler in Australien waren britische Sträflinge. Nun scheint Australien gewissermaßen Anleihen aus der eigenen Geschichte zu nehmen, um das Problem ausländischer Krimineller, die nicht länger inhaftiert und auch nicht abgeschoben werden können, zu lösen. Nauru soll ehemalige australische Häftlinge aufnehmen, deren Abschiebung nicht möglich ist. Weiterlesen...