'Schuldunfähigkeit': Freikarte für Mördermigranten?
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)
Wie viele Warnsignale muss ein Staat noch übersehen, bis er zugibt, dass seine Asyl- und Psychiatriepolitik versagt? Wer gefährliche Täter im Land hält, macht Bürger zu Versuchskaninchen eines Systems ohne Konsequenzen.
Ein redaktionell bearbeiteter Beitrag aus unserer Kooperation mit Unser-Mitteleuropa
Angesichts der wütenden Rebellion in Belfast nach dem Enthauptungsversuch eines Sudanesen an einem Briten wollen wir doch einmal nach Parallelen mit einigen Fachkraft-Metzeleien von geistig nicht zurechnungsfähigen Asylwerbern in Deutschland suchen. Wer stellt den Freifahrschein für die Einwanderung von Asyl-Psychiatrie-Patienten aus?
Das Ergebnis untauglicher Migrationspolitik im Vereinigten Königreich
Verängstigte Einwanderer haben begonnen, ihre Sachen zu packen und Belfast wegen gewalttätiger Anti-Asyl-Unruhen zu verlassen. Es wird berichtet, dass radikale Mobs eine „Todesliste“ mit den Wohnadressen lokaler Migranten für präzise Angriffe verwenden und ganze Einwandererfamilien dazu zwingen, sich selbst aus Belfast zu „abschieben“.
Lokale Hilfsorganisationen haben bereits Dutzende von Einwandererfamilien aus der Stadt evakuiert. Die nordirische Polizei bestätigt, dass mindestens zwei Dutzend Häuser von Migranten angezündet oder schwer beschädigt wurden. Diese schwere Reaktion erfolgte, nachdem ein einheimischer Brite brutal von einem Messer-bewaffneten Migranten angegriffen worden war.
Schuldunfähigkeit durch „paranoide Schizophrenie“ – Was geschieht mit diesen Patienten?
* Im August 2018 ersticht Souleiman A. den Arzt Joachim Tüncher in seiner Praxis in Offenburg und verletzt eine Arzthelferin schwer. Dem abgelehnten Asylbewerber wird eine paranoide Schizophrenie attestiert. Er wird für schuldunfähig erklärt und in einer Psychiatrie untergebracht, aus der er fünfeinhalb Jahre später entlassen wird. Zuvor erhielt er immer wieder Freigang. Er wird schlussendlich mit einem Handgeld und Medikamenten nach Somalia abgeschoben. Tüncher hatte Frau und Kind.
* Im Mai 2019 verprügelt der Somalier Ali M. den Rentner Detlef Janetzky auf dem Nachhauseweg so schwer, dass dieser ins Koma fällt. Er wird zum Pflegefall, erkennt seine Söhne nicht mehr und stirbt ein Jahr später. Auch Ali M. wird eine paranoide Schizophrenie und eine damit einhergehende Schuldunfähigkeit attestiert. Er kommt, bezahlt vom Steuerzahler, in der Psychiatrie unter, während die Söhne von Janetzky darum kämpfen müssen, dass die horrenden Pflegekosten für den Vater übernommen werden. 2025 wird er nach Somalia abgeschoben.
Psychiatrisierung auf Steuerzahlerkosten
* Im Juli 2019 tötet der Jordanier Issa L. seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße in Stuttgart mit einem Samuraischwert und metzelt ihn im Beisein der Tochter des Opfers quasi komplett nieder. Er wurde wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Aufgrund eines bei der Tat vorliegenden psychischen beziehungsweise religiösen Wahns wurde er in einem psychiatrischen Krankenhaus (Maßregelvollzug) untergebracht. Im Zuge des Verfahrens kam heraus, dass Issa L. seine wahre Identität verschleiert hat und unter mehreren Namen in Deutschland registriert war.
* Im 25. Oktober 2021 ersticht der Somalier Abdirahman Jibril A. in Würzburg drei Frauen und verletzt fünf weitere Menschen schwer. Sein Asylantrag, den er 2015 stellte, wurde abgelehnt, er erhielt jedoch subsidiären Schutz.
A. wurde zwei Mal vor der Tat in die Psychiatrie eingewiesen. Zuletzt einen Monat vor der Tat. Bereits im Januar 2021 bedrohte er mehrere Menschen in einer Obdachlosenunterkunft mit einem Messer. In zwei weiteren Verfahren entschied man gegen eine Einweisung in die Psychiatrie, weil die Ärzte u.a. kein Gefährdungspotential sahen. Zum Opfer fielen ihm die 1939 geborene Rentnerin Johanna H., die den Angreifer noch von einem Kind ablenkte, die 1972 geborene Lehrerin Christiane H. aus Brasilien, die erst Anfang des Jahres nach Deutschland eingewandert war und noch das Leben ihrer elfjährigen Tochter vor dem Angreifer retten konnte sowie die 1996 geborene Stefanie W.
* Am 18. Oktober 2022 tötet der abgelehnte Asylbewerber Liban M. die beiden Maler Jonas S. (20) und Sascha K. (35). Einem seiner Opfer trennte er anschließend den Unterarm ab und warf ihn auf den Balkon seiner Ex-Partnerin. Zudem verletzte er den Discounter-Kunden Marcel K. (27) schwer. Der Asylantrag des Somaliers wurde bereits fünf Jahre zuvor in. 2017 abgelehnt. Er wurde nach der Tat wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und darf nun zum Dank auf Steuerzahlerkosten in der Psychiatrie leben.
* Im Januar 2025 attackiert der Afghane Enamullah O. eine Kindergartengruppe im Park und ersticht dabei ein zweijähriges Kind und Kai Uwe-Danz, der versucht, die Kinder vor dem Angreifer zu beschützen. Drei weitere Personen werden schwer verletzt. Der Täter war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig. Sein Asylantrag wurde bereits in 2023 abgelehnt. Auch bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie attestiert. Auch er wurde in der Psychiatrie untergebracht.
Welche Faktoren begünstigen paranoide Schizophrenie?
Es gibt verschiedene Faktoren, die paranoide Schizophrenie begünstigen, weshalb es zu einer solchen Häufung dieser Diagnose unter Asylbewerbern kommt. Dazu gehören erlebte Traumata, der übermäßige Konsum von Drogen sowie eine unterdurchschnittliche Intelligenz. In mehreren starken Asyl-Herkunftsländern stellten Studien einen durchschnittlichen IQ fest, der weit unter dem Niveau liegt, das im Westen als Normbereich gilt - in Deutschland & Österreich liegt der IQ-Schnitt bei rund 100. Vor rund 20 Jahren führten etwa ein britischer Psychologe und ein finnischer Politologe in über 80 Ländern entsprechende Tests durch - und die Ergebnisse waren alarmierend.
Dabei ergab sich etwa für Syrien ein Wert von 82, für Somalia gar von nur 68, was hierzulande unter der Debilitätsgrenze läge. Zugleich gilt eine Korrelation zwischen niedriger Intelligenz und Straffälligkeit heutzutage als Tabuthema. Es lässt sich allerdings nicht von der Hand weisen, dass in diesem Fall auch die Wahrscheinlichkeit stiege, dass sich unter den importierten Personen auch solche Individuen befinden, denen - salopp gesagt - schlichtweg die Intelligenz bzw. Moral fehlt, um zu begreifen, dass Mord & Totschlag hierzulande nicht als probate Methode der Konfliktlösung gelten.
Die Einwanderung jener Elemente unter den Migranten, die damit auch für den hiesigen Arbeitsmarkt eher nicht als Fachkräfte infrage kommen, stellt natürlich eine Bedrohung für die autochthone Bevölkerung dar. Dazu gesellt sich dann noch die Problematik, dass Gerichte jene straffällig werdenden Asylanten wegen ihrer Taten oft nicht voll zur Verantwortung ziehen und in psychischen Störungen und mangelnder Intelligenz einen Milderungsgrund sehen. Damit hat die Justiz auch die Aufgabe verfehlt, die Bürger vor diesen Zuständen zu schützen.
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