Religiöse Gefühle sollen nicht verletzt werden

'Nicht vor Muslimen essen': Schule verordnet Ramadan für Deutsche

Migration
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Einmal mehr in Nordrhein-Westfalen übt man sich in vorauseilendem Gehorsa“ gegenüber zugewanderter Kultur und ihren Bräuchen. In einer Schule wird dort nicht-muslimischen Schülern empfohlen, ihr Pausenbrot nicht in Anwesenheit muslimischer Kinder zu verspeisen. Das könne als Provokation aufgefasst werden, so die Begründung des Lehrpersonals.

Ein Artikel aus unser Kooperation mit UnserMitteleuropa

Einheimische Schüler sollen hungern

Wie von der "Bild" berichtet wurde, hat eine Schule im niederrheinischen Kleve (Nordrhein-Westfalen) nicht-muslimischen Schülern nahegelegt, in den Pausen nicht in Anwesenheit muslimischer Schüler zu essen. Diese könnten sich beim Ramadan, dem islamischen Fastenmonat, davon provoziert fühlen. Eine wütende Mutter wandte sich mit dem Vorwurf an die Öffentlichkeit. Die Schule bestätigte die Anweisung, die in letzter Form dazu führt, dass nicht-muslimische Schüler aus Angst, ein Fehlverhalten zu begehen, möglicherweise überhaupt nicht mehr in der Schule essen.

Benachteiligung deutscher Schüler

Eine weitere Mutter schildert, dass an besagter Schule (die es ablehnt, sich gegenüber der Presse zu äußern) eine systematische Benachteiligung deutscher Schüler stattfindet, ihre Tochter hätte unter Tränen davon erzählt, ausgegrenzt zu werden, weil sie Deutsche sei. Und damit innerhalb der Klasse zu einer Minderheit gehört. Die Zustände an unseren Schulen sind fraglos alarmierend und zeigen, wie Deutsche in Teilen Westdeutschlands zu einer Minderheit im eigenen Land geworden sind. Reaktionen seitens der Politik fehlen gänzlich, ganz im Gegenteil, Zeichen falsch verstandener Toleranz werden permanent suggeriert.

Es scheint, als würden wir bereits in einem islamischen Land leben und für Muslime eine Vorzugsbehandlung ermöglichen. Beispielsweise am 6. März beim Zweitliga-Fußballspiel zwischen dem FC Schalke 04 und Arminia Bielefeld, das in der 24. Minute unterbrochen wurde, damit die fastenden Spieler eine Pause machen konnten. Ähnliche Zugeständnisse des DFB, etwa an christlichen Festen, sind allerdings nicht bekannt, so dass sich einmal mehr der Verdacht bestätigt, dass der „Trend“ in Richtung der Bevorzugung hinzugewanderter Kulturen und zum Schaden der einheimischen Bevölkerung geht.

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten