Zwecks Stressabbau der Migranten

Nicht gewalttätig genug: Landkreis organisiert staatlichen Kickbox-Kurs für Migranten

Migration
Symbolbild: KI-generiert (Grok)

Trotz steigender Gewalt und Messerangriffen setzt man in einer niedersächsischen Stadt auf eine beunruhigende Idee: Migranten sollen ausgerechnet im Kickboxen trainiert werden. Ein, besonders für Anwohner gefährlicher, Irrweg.

Ein redaktionell bearbeiteter Beitrag aus unser Kooperation mit JouWatch

Künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“

An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen. Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.

Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen.

“Sportliche Verbindung der Geschlechter”

Das Projekt dieser üblichen entrückt-weltfremden Gutmenschenzirkel ist an Durchgeknalltheit kaum zu überbieten . Die Betreffenden selbst sehen das natürlich anders – und schwärmen, das “Experiment” zeige, wie hervorragend die Zusammenarbeit verschiedener Akteure in der Flüchtlingsarbeit klappe. Und mit Josephine Lühring habe man eine Trainerin gewinnen können, die als Frau auch eine sportliche Verbindung der Geschlechter schaffe, schwärmte Petra Uhe, die Integrationsbeauftragte der Stadt, die damit die typische Blauäugigkeit beweist, die die Voraussetzung für solche Ämter zu sein scheint.

Eine andere, weniger gewalttätige Beschäftigung zum „Stressabbau“, die einer Personengruppe, die bislang wahrlich nicht dadurch aufgefallen ist, dass sie sich nicht körperlich zu wehren wüsste und es ihr an Kraft fehlt, auch noch verfeinerte Kampftechniken beibringt, fiel den Stadtoberen offenbar nicht ein. Fußball und andere Sportarten, Schach, ganz zu schweigen von Sprachkursen oder der Vermittlung elementarer Grundsätze des Zusammenlebens in einer zivilisierten Gesellschaft hält man für weniger geeignet als Kickboxen, um Ausländer zu integrieren. Der ein oder andere Rinteler wird wohl bald am eigenen Leib erfahren, wie erfolgreich sich die Neubürger die neuen Fertigkeiten angeeignet haben. Als nächstes kommt dann wahrscheinlich noch ein Schießtraining für Migranten. Auch hier lassen sich ja schließlich Disziplin und Konzentrationsfähigkeit vermitteln und Stress abbauen. Der Stress für die Einheimischen wird dadurch jedoch erheblich gesteigert. (TPL)

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