Mit Geld aus dem Ausland finanziert: Neubau von Kölner Islam-“Kulturzentrum“
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)
Während Politiker beschwichtigen und wegsehen, entstehen mit Millionenbeträgen immer größere islamische Machtzentren in Deutschland. Hierbei handelt es sich längst nicht mehr um Integration, sondern um eine schleichenden Veränderung des Landes – mit Unterstützung aus dem Ausland.
Ein Artikel aus unser Kooperation mit JouWatch
Türkei bezahlt Islamisierung
Seit Jahren wird in Köln-Müngersdorf am Neubau des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) gebaut. Die neue Zentrale werde „nicht nur eine solide Grundlage für den Ausbau der Verbandsarbeit sein, sondern auch eine architektonische und gesellschaftliche Bereicherung für die Stadt Köln und ihre Bürgerinnen und Bürger sowie insbesondere für die Muslime in Köln und bundesweit“, verkündet der VIKZ auf seiner Webseite, garniert mit weiteren euphorischen Stimmen, die die wunderbare Verwurzelung des Verbandes in der Stadt preisen und sich auf ein weiteres gedeihliches Zusammenwirken freuen. Nicht weniger als 70 Millionen Euro soll die Errichtung des gigantischen Gebäudes kosten.
Behauptungen, dass hier Steuergelder in erheblichem Ausmaß mit einfließen, sind allerdings offenbar falsch: Der VIKZ erklärt, dass das Geld aus Eigenmitteln und Spenden stammt. Was zunächst gut klingt, ist in Wahrheit aber sogar noch besorgniserregender – zeigt es doch, über welch immensen Summen diese Islamzentren verfügen können. Dahinter steht die in der Türkei sitzende erzkonservative Süleymancılar-Gemeinschaft, die dafür bekannt ist, eine ebenso umfassende wie erfolgreiche Infiltrierungsarbeit zu verrichten, um politischen Einfluss auszuüben. In der Heimat ist ihr dies bereit weitgehend gelungen.
Die Naivität von Städten wie Köln
Die möglichst im Geheimen agierende Organisation ist nach straff organisiert, verlangt totalen Gehorsam und schottet sich nach Kräften von der Mehrheitsgesellschaft ab. Politik und Behörden in Deutschland haben jedoch offenbar kein Interesse daran, herauszufinden, woher die ungeheure Geldsumme von 70 Millionen Euro kommt, mit der man in Köln ein solches Riesenzentrum aus dem Boden stampft. Hinzu kommt die Naivität in einer Stadt wie Köln, die 2024 bereits dauerhafte Muezzin-Rufe erlaubt hat.
Auch und gerade hier lügt man sich die Kapitulation vor dem Islam als Ausweis rheinischer Toleranz und Weltoffenheit zurecht, wie auch die einfältigen Statements zeigen, die der VIKZ auf seiner Internetpräsenz anführt. Alles deutet darauf hin, dass dieser Riesenbau eine weitere Spielwiese für radikale Prediger und ein Brückenkopf für die Islamisierung Deutschland sein wird. Doch das will man offenbar wieder einmal nicht sehen – oder man hat sich bereits mit den neuen Herren des Landes arrangiert und agiert bereitwillig als deren Steigbügelhalter. (TPL)
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