Mut-Anwalt ersetzt Kamera

Mit Auto mitgeschleift: Somalier überfallen kritischen Journalisten

Ein prominenter, konservativer Anwalt griff ein, um einem unabhängigen Journalisten zu unterstützen. Dieser wurde Berichten zufolge in Minneapolis von Somaliern ausgeraubt, die ihn anschließend mit ihrem Fluchtfahrzeug mitschleiften.

Aus unserer Kooperation mit Border Hawk. Übersetzung: Der Status.

Somalier beklauen kritischen Reporter

Am Sonntag veröffentlichte der Reporter Cam Higby Videoaufnahmen aus Minnesota. Diese zeigen eine Gruppe maskierter Unruhestifter, die ein Fahrzeug umzingeln, in dem er zusammen mit dem Reporter Nick Sortor unterwegs war. Während beide Männer die Konfrontation aus dem Inneren ihres Trucks filmten, soll eine somalische Frau Sortor die Kamera aus der Hand gerissen haben und in eine rote Limousine der Marke Kia gesprungen sein.

Meterweit mit Auto mitgeschleift

Sortor verfolgte die Frau, doch als er versuchte, den Kia zu öffnen, um sein Eigentum zurückzuholen, raste der Fahrer über einen verschneiten Gehweg davon, während Sortors Hand im Türgriff feststeckte. Ein schwarzer Mann ist zu sehen, der versucht, Sortor vom Kia wegzuziehen, während das Fahrzeug ihn mitschleift.

Befreiung mit Handverletzung

Sortor gelang es schließlich, sich zu befreien, die Situation verließ er dennoch mit einer blutigen Hand, während die Extremisten ihn und Higby umringten, sie anschrieen und als „Nazis“ bezeichneten.

Mut-Anwalt ersetzt solidarisch Kameras

Aufnahmen des lebensgefährlichen Raubüberfalls verbreiteten sich rasch viral und zogen die Aufmerksamkeit von Mike Davis auf sich, dem Gründer des Article III Project und ehemaligen Chefjuristen für Nominierungen beim Justizausschuss des US-Senats. Davis beschaffte sich Sortors Venmo-Informationen und teilte ihm mit, dass er genug Geld geschickt habe, um zwei neue Kameras zu ersetzen. „Lass dich wegen deiner nächsten gestohlenen Kamera nicht umbringen. Aber weiche niemals zurück“, warnte Davis.

Einwanderungskritiker leben gefährlich

In einem Interview mit Border Hawk im vergangenen Jahr warnte Davis, dass ICE-Beamte oder Unterstützer der Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen getötet werden könnten, wenn Verantwortliche zulassen, dass Aufstände in sogenannten "Sanctuary Jurisdictions" andauern. Darunter versteht man Kommunen oder Regionen, die sich weigern, mit den Bundesbehörden bei der Abschiebung illegaler Migranten zu kooperieren. Wir werden die Situation in Minnesota weiter beobachten und über Neuigkeiten berichten, sobald sie verfügbar sind.

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten