Merkels Erbe: Eine Million Straftaten durch Migranten aus den größten Herkunftsländern
Bild: Pixabay
Die Zahlen sind alarmierend. Fast eine Million Menschen wurden von 2015 bis 2024 Opfer von Straftaten durch Tatverdächtige der größten zehn Asylherkunftsländer. Darunter über 460.000 deutsche Opfer in dem betreffenden Zeitraum. Syrer führen dabei die Statistik der Tatverdächtigen an. Doch geht es nach CDU-Außenminister Wadephul, wird es keine Abschiebungen oder Rückführungen nach Syrien geben. Die Merz-CDU macht weiter wie bisher.
Die Gewaltkriminalität steigt in Deutschland weiter stark an. Raub, Messerdelikte oder Sexualstraftaten gehören inzwischen zum Alltag. Seit der berüchtigten Grenzöffnung durch die damalige CDU-Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015 bis 2024 sind rund 426.000 Deutsche zu Opfern von Tatverdächtigen aus zehn wichtigen Asyl-Herkunftsländern geworden. Zugleich gab es auch rund 512.000 nichtdeutsche Opfer aus dieser Tätergruppe. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auch eine kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, zu der die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ausgewertet wurde. Dabei wurden die ausländerrechtlichen Verstöße nicht mit erfasst.
Syrer führen die Statistik an
Von 2015 bis 2024 gab es dabei Insgesamt 135.668 deutsche Opfer von Straftaten durch tatverdächtige Syrer registriert - dies sind 41 Opfer pro Tag allein durch Syrer. Danach folgen 72.190 deutsche Opfer afghanischer Straftäter, 55.977 durch Iraker und 40.268 durch Marokkaner. Insgesamt wurden in den neun Jahren 460.000 deutsche Opfer von Straftaten durch Tatverdächtige aus den zehn Asyl-Hauptherkunftsländern Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Algerien, Nigeria, Pakistan, Somalia und Eritrea erfasst. Seit 2015 im Schnitt täglich 140 Opfer - und das bereits seit zehn Jahren. Erschreckend in diesem Zusammenhang ist auch der von der Bundespolizei attestierte Anstieg von Gewaltkriminalität in den vergangenen Jahren.
Typische Erklärungsversuche
In den Medien wird dabei auch argumentiert, dass die abgefragten Zahlen lückenhaft seien. So würden die Daten nicht in Relation zur Zahl von Opfern deutscher Tatverdächtiger gesetzt und auch nicht die Art der Straftaten aufgeschlüsselt - von Taschendiebstahl bis Mord könne so alles dabei sein, heißt es. Zudem gebe es zum Beispiel bestimmte Delikte, die nur von Ausländern verübt werden könnten. Welche dies allerdings sein sollen, nachdem ausländerrechtliche Delikte, wie Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- oder das Freizügigkeitsgesetz bereits herausgerechnet wurden, bleibt schleierhaft. Auch das übliche Argument, dass ja überdurchschnittlich viele junge Männer nach Deutschland flüchten würden - von Frauen und Kindern ist plötzlich keine Spur - und junge Männer, egal in Ausländer oder Deutsche, eher mit dem Gesetz in Konflikt kommen, wird ins Treffen geführt.
Kulturelle Prägung ausschlaggebend
Mit diesen weit verbreiteten Argumenten, wie auch dem Anzeigen-Mythos, dass halt Ausländer eher angezeigt würden als Einheimische, räumte zuletzt der deutsch-schweizerische forensische Psychiater Frank Urbaniok auf - Der Status berichtete. Er hat sich in seiner Karriere mit über 5.000 Strafstätern beschäftigt und wertete für sein Buch "Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen" - welches keinen deutschen Verlag für die Veröffentlichung fand - die Kriminalstatistiken von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Urbaniok betont, dass Urbaniok, dass man das Phänomen Ausländerkriminalität differenziert betrachten müsse. Allerdings sei auffällig, dass einige Nationalitäten insbesondere bei Gewaltdelikten überrepräsentiert seien - "und zwar krass". Er legt Wert darauf, dass man nicht alle Migranten einer Nation über einen Kamm schert, aber dass in gewissen Gruppe eine kriminelle Disposition häufiger vorliegt sei unbestreitbar und dies hänge mit den "kulturellen Prägungen" zusammen, etwa "extremistische religiöse Vorstellungen". "rigide Vorstellungen von Männlichkeit, Familie und Ehre" oder das in bestimmten Regionen Gewalt eher ein legitimes Mittel zur Problemlösung sei.
CDU macht weiter wie bisher
Allerdings verschließt die Politik noch immer die Augen vor der Realtität, auch aus falsch verstandener politischer Korrektheit. So hat die CDU als Anhängsel der SPD die von Merz verkündete Migrationswende faktisch abgesagt. Darüber kann auch der Stadtbildsager des Kanzlers nicht hinwegtäuschen. Weiterhin werden Afghanen eingeflogen, obwohl das Aufnahmeprogramm angeblich gestoppt sei. Und CDU-Außenminister Johann Wadephul ließ bei seinem Besuch in Syrien - er hatte ein 40 Millionen Euro Geldgeschenk dabei - verlauten, dass es vorerst keine Abschiebungen und Rückführungen nach Syrien geben werde. Denn dort "können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben", so Wadephul. Wegfall des Fluchtgrundes - zehntausende jubelnde Syrer in Deutschland nach dem Fall der Assad-Regierung können eigentlich nicht irren - oder dringend benötigte Arbeitskräfte für den Wiederaufbau, spielen dabei keine Rolle. Das CSU-Innenminister Alexander Dobrindt seinem Unionsgenossen widerspricht, ist nur Geplänkel auf der politischen Bühne.
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