Terroristen unter dem Radar

Kuscheljustiz: Hamas-Terrorist durfte trotz abgelehntem Asylantrag bleiben

Migration
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Asyl beantragt, untergetaucht, Terrorverdacht: Der Fall eines mutmaßlichen Hamas-Mitglieds offenbart die gravierenden Schwächen des europäischen Asylsystems. Das ist aber kein Einzelfall, sondern ein Symptom eines systematischen Kontrollverlusts.

Ein redaktionell bearbeiteter Artikel aus unser Kooperation mit JouWatch

Terroristen in Deutschland

Die Festnahme des Hamas-Auslandsoperateurs Yousef M. auf Kreta durch den griechischen Geheimdienst in diesem Monat zeigt einmal mehr, dass in Deutschland eine stets latente Terrorgefahr besteht. Denn die bei ihm sichergestellten Mobiltelefone, Computer, Datenträger, Bankkarten und Messgeräte legen den Verdacht nahe, dass er Anschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen hierzulande plante. Der Fall ist auch wieder einmal ein Paradebeispiel für den völlig hirnverbrannten Asylwahnsinn in Deutschland und Europa.

Im Oktober 2023 kam M. als „Flüchtling“ nach Griechenland, erhielt dort Flüchtlingsschutz und zog dann natürlich direkt nach Deutschland weiter. Anfang 2025 beantragte er hier Asyl, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wollte ihn nach Griechenland zurückschicken, das Verwaltungsgericht Sigmaringen schob dem jedoch einen Riegel vor. M. durfte bleiben.

Er hielt es jedoch nicht für nötig, zu einer Anhörung im Asylverfahren zu erscheinen. Im vergangenen September wurde das Verfahren eingestellt, weil er nicht mehr auffindbar war. Die Behörden vermuten, dass er möglicherweise schon damals Anschläge in Baden-Württemberg plante und zwischenzeitlich ein Hamas-Ausbildungslager im Gazastreifen besucht. Danach kehrte er nach Griechenland zurück und arbeitete als Hausmeister in einem Hotel auf Kreta. In seiner Athener Wohnung hatte er ein funktionsfähiges Labor eingerichtet, zudem soll er sprengstoffrelevante Chemikalien bestellt haben. Zuvor waren auf Zypern zwei weitere Hamas-Mitglieder festgenommen worden, mit denen M. in Kontakt stand und die ebenfalls eine Hamas-Terrorausbildung im Gazastreifen absolviert haben.

“Ständige Bedrohungslage“

„Wir wissen, dass die Bedrohungslage alltäglich und ständig da ist – auch in diesem Moment“, sagte Innenminister Alexander Dobrindt letzte Woche bei einem Besuch des Bundesamts für Verfassungsschutz. Dass der Asylirrsinn diese Bedrohungslage überhaupt erst möglich macht, wenn gemeingefährliche Gestalten wie M. ungestört durch ganz Europa reisen können, deutsche Gerichte seine Rückführung in den sicheren Drittstaat Griechenland sabotieren und griechische Behörden wahllos Flüchtlingsschutz für Menschen gewähren, die ohnehin fast alle in die deutschen Sozialsysteme weiterwandern wollen.

Man kann nicht einmal ansatzweise schätzen, wie viele Terroristen und Schläfer sich wegen dieses absolut irrwitzigen Systems bereits in Deutschland befinden und irgendwelche Massaker vorbereiten. Der Migrations- und Asylwahnsinn in Europa ist ein einziges Verbrechen, das dem Kontinent nicht den allergeringsten Nutzen, sondern nichts als schwerste Schäden zufügt. Dobrindt täte besser daran, sich für eine Koalition mit der AfD einzusetzen und diese Zustände endlich zu beenden als Sprüche über eine nicht vorhandene „Migrationswende“ zu klopfen, die in Wahrheit mit der SPD nicht umsetzbar ist. (TPL)

+++ Folgt uns auf Telegram: t.me/DerStatus & auf Twitter/X: @derStatus_at +++

Dir gefällt unsere Arbeit? Unterstütze uns jetzt mit deiner Spende, damit wir weiterhin berichten können!

Kontoinhaber: JJMB Media GmbH
IBAN: AT03 1500 0043 9102 6418
BIC: OBKLAT2L
Verwendungszweck: Spende

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten