Kriminelle Clans mit Narrenfreiheit: Merz & Co. ahnungslos zu Ausmaß
Symbolbild: Freepik
Migrantische Familienclans mit Näheverhältnis zum Kriminal haben ganze Stadtviertel in Deutschland unter ihre Kontrolle gebracht. Sogar zu Ostern trieben sie ihr Unwesen und hielten die Polizei auf Trab. Das Fehlen des beteiligten Clans in einer eigens abgefragten Statistik der Regierung entlarvt ein grundlegendes Problem: Die offizielle Liste ist nicht nur eklatant unvollständig, man weiß auch nichts genaues über den Aufenthaltsstatus und den Waffenbesitz ihrer Mitglieder.
Beitrag aus unserer Kooperation mit JouWatch
Goman-Clan haute auf den Putz
Auch über Ostern trat die "Kulturbereicherung", der Deutschland sich immer heftiger erfreut, ganz offen zutage. Nicht nur, dass in einer Duisburger Moschee zwei seit Jahren von sämtlichen Behörden als gemeingefährliche Salafisten bekannte Hassprediger ungestört auftreten konnten, in Leverkusen veranstaltete der Goman-Clan in der Nacht zum Ostermontag eine Riesenfeier mit 120 Angehörigen in einer Shisha-Bar, die sich zu einer einzigen Lärmbelästigungsorgie auswuchs.
Als die Polizei deshalb zum zweiten Mal ausrückte, um das Spektakel zu beenden, wurde sie mit Fäusten, Stühlen, Flaschen und Gläsern attackiert. Aber auch unter den Clan-Mitgliedern selbst hielt die Feierfreude nicht lange. Ein "Familienstreit" führte dazu, dass letztlich 150 Polizisten in 50 Einsatzfahrzeugen nötig waren, um bis 6 Uhr 30 am Morgen endlich für Ruhe zu sorgen.
Wie viele Clans gibt's nun eigentlich?
Der schwerkriminelle Goman-Clan ist sei vielen Jahren unter anderem in Geldwäsche, Falschgeldverteilung, Ladendiebstähle und Betrügereien aller Art involviert. In der "aktuellen" - tatsächlich aber aus dem Jahr 2024 stammenden - Statistik zur Clan-Kriminalität, die die Bundesregierung zu Jahresbeginn auf Anfrage der AfD vorlegte, war der Clan aber nicht verzeichnet. Zudem wurde dort behauptet, dass es in Deutschland nur 36 kriminelle Clans gebe – dabei hatte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul verkündet, dass allein in seinem Bundesland 118 kriminelle Familienclans bekannt seien.
Die Sache mit dem "Integrationsproblem"
Die Bundesregierung hat weiters keine Informationen darüber, wie viele Mitglieder die von ihr genannten 36 Clans haben, noch wie viele ausreisepflichtig sind, wie oft sie mit der Polizei in Konflikt geraten oder wie viele Waffen sie besitzen. 13 Clans seien arabischstämmig, elf gehören zur Gruppe der Mhallamiye (einer arabisch-sprechende Volksgruppe, die meist aus der Türkei, dem Libanon oder aus Syrien nach Deutschland kam), neun hätten rein türkische Wurzeln, zwei seien kurdisch geprägt, ein Clan stamme vom West-Balkan. Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban erklärte, Clan-Kriminalität sei „kein reines Polizeiproblem, sondern in erster Linie ein Integrationsproblem“.
Und obwohl dieses Problem immer drängender, die Clans immer zahlreicher und die Kriminalität immer vielfältiger wird, irrlichtert die Bundesregierung auch hier orientierungslos umher und überlässt ihre Bürger auch dieser Begleiterscheinung der wahnwitzigen Massenmigration völlig schutzlos. (TPL)
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