Mannheim jährt sich zum zweiten Mal

Im 'besten Deutschland aller Zeiten': Knapp 30.000 Messerangriffe pro Jahr

Migration
Symbolbild: KI-generiert (ChatGPT)

Der islamistische Anschlag in Mannheim war kein Betriebsunfall, sondern ein Warnsignal. Zwei Jahre später wird weiter beschwichtigt, verdrängt und beschönigt, während die Bürger die Folgen politischer Fehlentscheidungen ausbaden müssen.

Zwei Jahre Mannheim-Attentat

Es gibt Ereignisse, die brennen sich in das kollektive Gedächtnis ein, wie Fett auf dem Herd. So ist es auch mit dem Messerangriff von Mannheim. Vor zwei Jahren, am 31. Mai 2024, griff ein gewisser Sulaiman A. auf dem Marktplatz während einer Veranstaltung der „Bürgerbewegung Pax Europa“ mehrere Menschen an. Gezielt wollte der Afghane Hauptredner Michael Stürzenberger treffen, der schwer verletzt wurde. Ein hinzueilender Polizist, Rouven Laur, wurde in den Hals gestochen. Er erlag zwei Tage später seinen Verletzungen.

Der Beschuldigte wurde im September 2025 zu lebenslanger Haft mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt. Er ist Sympathisant des IS, kam 2013 als Minderjähriger nach Deutschland. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, eine Rückführung fand jedoch nicht statt. Von zahlreichen Medien wieder einmal nur als „Vorfall“ tituliert, stellt dieses barbarische Verbrechen eine Zäsur dar. Mittlerweile gibt es bis zu 80 Gewaltdelikte mit diesem Modus Operandi täglich. Allein für das Jahr 2024 wurden etwa 29.000 verzeichnet.

Das Problem heißt Migration

Blickt man ausschließlich auf Baden-Württemberg, so sind bei dieser Form von Straftaten Migranten mit bis zu 55 Prozent als Verdächtige überrepräsentiert, obwohl sie nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung stellen. Unser Stadtbild hat sich also tatsächlich verändert. Doch wer dies anspricht, muss umgehend mit der Rassismuskeule rechnen. Dann wird man zum „Einheitsbraun“ degradiert, weil man Bärbel Bas die Vision raubt. Zuwanderung bedeutet nicht unbedingt nur Vielfalt, sondern vor allem auch Monotonie in den Kriminalstatistiken.

Politik und Gesellschaft scheinen achselzuckend zum Himmel schreiendes Unrecht als eine gewisse Routine einzupreisen, die systematische Diskriminierung, Unterdrückung und Bekämpfung des hiesigen Volkes gehört irgendwie zur Normalität dazu. Doch es darf niemals zum Alltag werden, was uns dezentral, aber eben doch in einer Variante des hybriden Krieges gegen die christlich-abendländische Kultur angetan wird. Denn etwa 150.000 deutsche Opfer waren 2024 durch ausländische Verantwortliche in ihrer eigenen Heimat zu beklagen.

Politische Schuld wird weitergereicht

Wir sind also nicht mehr sicher, wenn wir vor die Haustür gehen. Buntheit gibt es in so mancher Fußgängerzone nur noch durch die hinterlassenen Blutspuren auf dem Boden. Wie lange will man diesbezüglich schweigen, wegsehen und tabuisieren, weil man fürchtet, die Wahrheit zu artikulieren? Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selbst aus. Und tatsächlich sind wir in einer gewissen Naivität verfangen, obwohl sich das Paradoxon von Popper längst bestätigt. Wo grenzenlose Toleranz gelebt wird, existiert faktisch die Einladung dazu, sie zu missbrauchen. Man fährt Trittbrett auf der Gutgläubigkeit, wir hätten uns alle lieb.

Das zwanghaft verordnete Nebeneinander unterschiedlichster Prägungen, Traditionen, Wertvorstellungen und Normen auf einem geografisch begrenzten Raum muss schiefgehen. Das ist die Erkenntnis von mehr als zehn Jahren „Wir schaffen das!“. Die Ausreden traumatischer Erfahrungen, die die Unbekannten von ihrer Flucht bis in die Bundesrepublik mitbringen, überzeugen sowohl Gutachter wie auch die Linken.

Schuld ist falsche Toleranz

Wer pauschal in Schutz nimmt, von psychischer Belastung faselt, um vor den schwedischen Gardinen zu bewahren, stattdessen einen Freispruch oder die forensische Anstalt als Affront gegenüber den Angehörigen erreichen will, der wird sich in der Rückschau auf der falschen Seite der Geschichte wiederfinden. Da wird eine Ursünde an der hiesigen Gemeinschaft begangen, auf Druck der Moral, zu Lasten von Unversehrtheit. Glücklicherweise gibt es mittlerweile Institutionen wie die „Trauerwache Deutschland“, welche jedem einzelnen Betroffenen Namen und Gesicht geben. Nur in dieser Konfrontation lässt es sich aufwachen, die Utopie des Pluralistischen kennt nämlich keine Gnade.

Die Zahlen sind schockierend, die Schicksale fast unerträglich. Angela Merkel hat alles richtig gemacht, so könnte man ihre Scheinheiligkeit deuten. Dabei trägt sie die Spuren des Leids an ihren Händen. Und sie hat sie weitergegeben an Scholz und Merz, die ebenfalls eingeknickt sind vor dem erhobenen Zeigefinger des historisch bedingten Duckmäusertums.

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